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Richard Lugner in Wien: "Shen Yun ist ein Vergnügen für das Auge"
[07.03.2008] "Mörtel" Lugner, nicht nur in Österreich bekanntester Besucher des Wiener Opernballs, äußert sich nach seinem Besuch zur Shenyun-Gala:
 Durch sein unverwechselbares, ungeniertes (berühmt-berüchtigt sind seine schlüpfrigen Anmerkungen), aber gleichzeitig auch für viele Menschen sympathisches Auftreten ist Lugner ein willkommenes Objekt österreichischer und auch deutscher Fernsehkameras. Seit 2005 strahlt der österreichische Privatsender ATV die Reality Soap „Die Lugners“ nach dem Vorbild der US-Serie „The Osbournes“ aus.
WIEN. Shen Yun – Chinese Spectecular wurde heute, am Donnerstag, erstmals von der Tanzgruppe der „Divine Performing Arts“ in Wien aufgeführt. Das Ensemble aus New York zeigt darin Tänze von chinesische Mythen und Legenden, daneben sind Gesänge mit Dichtung in klassischer Form zu hören. Noch bis morgen wird die Show zum chinesischen neuen „Jahr der Ratte“ in der Wiener Stadthalle zu sehen sein, bevor sie in die Slowakei nach Bratislava weiterreist. Insgesamt stehen in Europa mehr als 35 Shows in 14 Ländern auf dem Programm.
„Es ist uns eine besondere Ehre die Show heute in Wien aufzuführen“ sagt Guimin Guan, stellvertretender Tourneeleiter von Divine Performing Arts und gefeierter Tenor. Denn geht es nach Guan, dann ist Wien die „Kulturhauptstadt“ weltweit.
„Ich bin zwar kein Chinese, aber es ist eine hervorragende Show“, sagt der Wiener Bauunternehmer, Richard Lugner alias „Mörtel“, der die Farbenpracht bewundert. „Das Tollste war der Wasserfall“, so „Mörtel“ hinsichtlich des Stückes „die Wasserfeen“ und ergänzt „der Gesamteindruck der Show war hervorragend“. Besonders gefiel Lugner das Lebendige und die Farbenpracht: „Es ist alles ein vergnügen, wie die kreuz und quer herumlaufen und die Männer die springen und drehen sich, die Mädchen sind schön, es ist ein Vergnügen für das Auge“ sagt Lugner.
Lugner hat nach eigenen Angaben einen besondern Bezug zur chinesischen Kultur. Letztes Jahr war er in einem Lokal in Shanghai auf einem Reptil ausgerutscht und hatte sich vierfach das Handgelenk gebrochen. In einem eigenen Krankenzimmer stand für Mörtel eine eigene Krankenschwester rund um die Uhr zur Verfügung. „Die Chinesen sind uns überlegen“ sagt Lugner und ergänzt: „Das gilt nicht nur für die Krankenbetreuung sondern auch für das Tanzen“.
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