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Das Tor in eine andere Dimension
[14.02.2008]
„Es hat uns großartig gefallen, sehr schön !“ Eva Maria Schoofs-Kentner, bekannte Malerin aus Wuppertal, wurde von einem chinesischen Freund zum „Shen Yun Chinese Spectacular“ eingeladen. Nach der Duisburger Premierenvorstellung war sie von der Fülle der Eindrücke sichtlich überwältigt: „Es gab so viele schöne Einzelteile in dem Ganzen, zum Beispiel diese Trommeln!“
Eva Maria Schoofs-Kentner bei der Europapremiere von Shen Yun in Duisburg (Jason Wang/ET)
Chinesische Show Shen Yun im Duisburger Theater
[ 14.02.2008 07:04:00 ]
„Es hat uns großartig gefallen, sehr schön !“ Eva Maria Schoofs-Kentner, bekannte Malerin aus Wuppertal, wurde von einem chinesischen Freund zum „Shen Yun Chinese Spectacular“ eingeladen. Nach der Duisburger Premierenvorstellung war sie von der Fülle der Eindrücke sichtlich überwältigt: „Es gab so viele schöne Einzelteile in dem Ganzen, zum Beispiel diese Trommeln!“
Besonders beeindruckt war sie von der für sie unerwarteten Tiefgründigkeit der Aufführung. „Das geht schon in eine andere Dimension, weil es mit dem Glauben und mit allem zusammenhängt. Das ist schon eine Show, für die man das Wort „Show“ gar nicht mehr verwenden kann.“
„Ich hatte mir eher etwas wie Zirkus vorgestellt und wusste gar nicht was mich erwartet“, gestand die Künstlerin. Umso überraschter war sie von „Shen Yun“: „Das ist auf einer Ebene, die ist einfach wunderbar; das hat mit der Grundkultur zu tun, die wir hier in Europa nicht haben. Das ist eben die andere Dimension.“
Sie schätze die asiatische Kultur und habe neben China auch Japan und Nepal besucht, sagte sie. Ihre Freundin, die mit ihr zur Gala gekommen war, pflichtete ihr bei: “Wir waren absolut überrascht! Und sehr berührt.“ Die Malerin lobte auch das farbenfrohe Bühnenbild, inspiriert von alten chinesischen Gemälden, sehr.
„Es war ein sehr schöner Abend! Da kam eine Energie rüber, das kann man gar nicht umschreiben…“
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