Wu Xu'er / The Epoch Times Hongkong – Sechs wichtige Mitarbeiter vom Produktionsteam “Shen Yun
Performing Arts“ erhielten kein Einreisvisum für Hongkong – und das nur
sechs Tage vor der geplanten Erstaufführung am 27. Januar in der
chinesischen autonomen Region. Organisatoren der Aufführung verlangen
eine Neubewertung der Visumsverweigerung beim Immigrationsministerium
der Regierung des Besonderen Verwaltungsgebiets von Hongkong.
Shen Yun, eine Gruppe von Künstlern der darstellenden Kunst mit Sitz
in New York, erhielt eine Einladung von der “Falun Dafa Gesellschaft“
in Hongkong, von der örtlichen Niederlassung des “New Tang Dynasty“
Fernsehens und der Zeitung „The Epoch Times“. Sie sollte vom 27. Januar
bis zum 31. Januar sieben Aufführungen in Hongkong geben. Nach Angaben
der Organisatoren waren schon in der ersten Verkaufswoche die
Eintrittskarten für alle sieben Vorstellungen ausverkauft. Shen Yun ist
berühmt für seine Darstellung der traditionellen chinesischen Kultur,
die während der Kulturrevolution unterdrückt wurde und für die
Botschaft der Hoffnung, dass die Verfolgung von Falun Gong beendet
wird. Falun Gong ist eine spirituelle Bewegung, die in China seit 1999
unterdrückt wird.
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Am 22. Januar verweigerte das Immigrationsministerium sieben von 96
Künstlern und Mitarbeitern das Einreisevisum mit der Begründung, es
bestehe eine Inkompatibilität mit den Arbeitsgesetzen Hongkongs. Nach
zahlreichen Anfragen der Veranstalter gewährte das
Immigrationsministerium einem weiteren Künstler ein Visum. Der
Gesellschaft fehlen aber immer noch sechs weitere Mitarbeiter aus dem
Produktionsteam.
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