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Hintergrundberichte zu der einzigartigen Bühnen Show Shen Yun

Home Shen Yun Performing Arts Hintergrundberichte über Schen Yun


Seit den ersten Aufführungen des Chinese Spectacular - der großen Show zum chinesischen Neuen Jahr - im Jahr 2004 gab es zahlreiche Versuche des kommunistischen Regimes in China, um die Produktionen zu behindern oder gar unmöglich zu machen. Daran waren sowohl die chinesischen Botschaften als auch die Konsulate beteiligt. Politiker, Künstler, Sponsoren und Veranstaltungsorte erhielten Briefe, in denen ihnen nahe gelegt wurde, die Show weder zu besuchen noch zu unterstützen. Dass dies auch in Prag geschehen war, machte der größte tschechische Fernsehsender Česká Televize in seiner Morgensendung Dobré Ráno am 10. März publik.



Selbst Al Capone oder auch der Pate , wären von der Schhönheit und Grazie der Bühnenshow von Shen Yun begeistert und angetan gewesen.
Doch !!!!!!!!!
Was sich Mitarbeiter des chinesichen Generalkunsulates leisteten, überschreitet schon alles was deutsch chinesische Beziehungetikette ausmachen sollte, und kann nur noch mit niedrigster Halunken und armseligster Vorstadt Gossengangstermanier bezeichnet werden. Selbst Marx und Engels würden sich wohl im Grabe rumdrehen, wenn sie das erführen.


Und die deutschen Politiker schweigen und halten die Füße still.
Helmut Pauli, Geschäftsführer des Konzertveranstalters Tonicale Musik & Event GmbH in München ist sichtlich empört. „Man bedroht mich und meine Firma!“ Der Tonicale-Chef bezieht sich auf das Vorgehen des chinesischen Generalkonsulats in München, das mit allen Mitteln versucht, ihn zur Absage des „Shen Yun Chinese Spectacular“ im Prinzregententheater zu bewegen. Im Zehn-Minuten-Takt habe es Anrufe des Konsulats gehagelt.


Am 22. Februar 2008 unterzeichneten sieben Mitglieder des schwedischen Parlaments die Erklärung „Gewählte Delegierte der Regierungsparteien werden die Vorführung der Divine Performing Arts in Linkoping sehen“. Diese Erklärung bezieht sich auf Schwedens Unterstützung der Divine Performing Arts (DPA) und gibt ein Signal an die chinesische Botschaft, dass Schweden die Werte der Demokratie und Redefreiheit schützen wird.


Wie in anderen Ländern auch, so versuchte die KP - wie nicht anders zu erwarten - alles in ihrer Macht stehende, um die ShenYun-Gala zu behindern. So bedrohten Abgesandte aus Duisburgs Partnerstadt Wuhan das Duisburger Rathaus, die Show zu behindern und zu ignorieren. Das geschah auch, wie Mitarbeiter des Rathauses hinter vorgehaltener Hand, aber dennoch vor etlichen Zeugen, bestätigten. Die Mitarbeiter des Rathauses äußerten Unverständnis über diese hündische Befolgung der Befehle aus China seitens ihres Bürgermeisters.
Zudem wurde ein "Experte", ein Professor der Universität, der bekanntlich absolut nichts von wirklicher chinesischer Kultur versteht, reaktiviert, um in Duisburger Zeitungen Stimmung gegen die Gala zu machen.
( Dieser Professor ist seit 1979 mit einer Chinesin verheiratet und die Schwiegereltern sind hohe KP-Mitglieder. Auch ein hoher General befindet sich in der Verwandschaft. Bei seinen "wissenschaftlichen" Arbeiten in China gäbe es keine Probleme mit Genehmigungen - man müsse halt mit den Funktionären einen trinken, dann würde alles genehmigt werden, so eine frühere Aussage). Interessant, dass er in der Zeitung schreibt, er würde nicht von der KP bezahlt werden...
Nicht genug, bei einer Versammlung anläßlich des Neujahrsfestes in Duisburg wurde, wie der WDR berichtete, den hier lebenden Chinesen von der KP verboten, die Gala zu besuchen. Sollten sie sich nicht daran halten, drohten ihnen Konsequenzen bei der Rückkehr.


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