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Die Chinesische Regierung versucht, so eine Kulturshow, wie die Shen Yun Gala zu stören[14.02.2008] Wie in anderen Ländern auch, so versuchte die KP - wie nicht anders zu erwarten - alles in ihrer Macht stehende, um die ShenYun-Gala zu behindern. So bedrohten Abgesandte aus Duisburgs Partnerstadt Wuhan das Duisburger Rathaus, die Show zu behindern und zu ignorieren. Das geschah auch, wie Mitarbeiter des Rathauses hinter vorgehaltener Hand, aber dennoch vor etlichen Zeugen, bestätigten. Die Mitarbeiter des Rathauses äußerten Unverständnis über diese hündische Befolgung der Befehle aus China seitens ihres Bürgermeisters. Zudem wurde ein "Experte", ein Professor der Universität, der bekanntlich absolut nichts von wirklicher chinesischer Kultur versteht, reaktiviert, um in Duisburger Zeitungen Stimmung gegen die Gala zu machen. ( Dieser Professor ist seit 1979 mit einer Chinesin verheiratet und die Schwiegereltern sind hohe KP-Mitglieder. Auch ein hoher General befindet sich in der Verwandschaft. Bei seinen "wissenschaftlichen" Arbeiten in China gäbe es keine Probleme mit Genehmigungen - man müsse halt mit den Funktionären einen trinken, dann würde alles genehmigt werden, so eine frühere Aussage). Interessant, dass er in der Zeitung schreibt, er würde nicht von der KP bezahlt werden... Nicht genug, bei einer Versammlung anläßlich des Neujahrsfestes in Duisburg wurde, wie der WDR berichtete, den hier lebenden Chinesen von der KP verboten, die Gala zu besuchen. Sollten sie sich nicht daran halten, drohten ihnen Konsequenzen bei der Rückkehr. Das alles hinderte die Duisburger Kulturinteressierten nicht, zur Gala zu gehen und sich ein eigenes Bild über die Gala zu machen.
Jedoch handelten die führenden Politiker anders als die in Kanada, Kalifornien, Australien, Korea etc. die sich lautstark gegen die Drohungen der KP zur Wehr setzten, diese Duisburger Regierigen ( wollen ihr "Gate to Asia" aufbauen, was bald für alle sichtbar zum Megaflop werden wird ) kooperierten sogar mit der KP. „Ich hätte mir nie vorstellen können, dass die Chinesische Regierung versucht, so eine Kulturshow, wie die Shen Yun Gala zu stören. Wir leben ja in einer Demokratie, es ist unfassbar, dass das Chinesische Regime so einen weiten Einfluss ausübt“, sagte Karl Eilert. Der Pensionist erfuhr am Dienstag, den 12.02.2008 in Duisburgs Einkaufszentrum während einer Kundgebung, die vom Falun Dafa Verein, Mitveranstalter der Gala, organisiert wurde, von den Versuchen des Chinesischen Regimes, die Shen Yun Gala in Schweden zu unterbinden. Auch als der Pensionist vom systematischen Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China durch das Regime erfuhr, war er sehr bewegt. „Das kann man auf keinen Fall tolerieren, da sollten wir außerordentlich gegen demonstrieren. Wenn so etwas in China geschieht, wie Organraub und unsere Politiker mit China handeln, dann tolerieren sie das ja auch. Dagegen sollte man angehen. Worum es bei Shen Yun geht, interessierte ihn sehr. Der Pensionist will sich noch tiefgehender darüber informieren und wenn er es zeitlich einrichten kann, wollte er zur Gala gehen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Nachdem Chris Norby, der Supervisor von Orange County, Kalifornien, einen Brief von der Kommunistischen Partei Chinas erhielt, indem die Chinesische Neujahrsgala der Divine Performing Arts verunglimpft wurde, entgegnete er schriftlich, dass er sich durch diesen Brief beleidigt fühle. Er erinnerte die chinesischen Beamten auch daran, dass eine freie Gesellschaft Kritik toleriere, anstatt sie zu unterdrücken. Norby sagte: „Sie [die Kommunistische Partei] erzählen einem öffentlich gewählten Beamten, was er tun soll und was nicht.“ Später gab Norby öffentlich in der Los Angeles Times bekannt, dass eine ausländische Regierung versuche, einem amerikanischen Beamten Anweisungen zu geben, ihm zu sagen, eine gewisse Gruppe „nicht zu unterstützen“ oder „nicht anzuerkennen“. Er schrieb: „Ihr Brief fordert offiziell das Orange County Council auf, der Kommunistischen Partei zu helfen, Falun Gong zu verfolgen… Dies ist eine Beleidigung und ist absolut unannehmbar.“ Neben der Belästigung ausländischer Beamter verbreitet die Partei auch Lügen unter chinesischen Studenten und chinesischen Amerikanern mit dem Versuch, sie vom Besuch der Show abzuhalten. Das überwältigende Feedback des Publikums in Duisburg war die beste Antwort auf die Machenschaften der KP und ihrer Duisburger Helferlinge und lenkt das Licht der Wahrheit auf die von der Kommunistischen Partei Chinas dumm-dreist ausgeheckten Pläne. Kürzlich ging der chinesische Botschafter in Korea hinüber zum koreanischen Außenhandelsministerium und setzte direkt die KBS Fernsehstation unter Druck, in dem Versuch sie aufzuhalten, die kommende Neujahrsgala, die von dem Divine Performing Arts Unternehmen von New York präsentiert wird, zu fördern. Diese Handlung wurde von den koreanischen Menschen als „direkte Störung der inneren koreanischen Angelegenheiten” angesehen und verursachte, dass Menschrechtsorganisationen und Menschen aller Gesellschaftsschichten dagegen protestierten. Gruppen protestieren gegen die Einmischung der KPCh in Koreas innere Angelegenheiten Die Menschenrechtsvereinigung der Bürger besteht aus vier Menschenrechtsorganisationen: Der Vereinigung der Bürger gegen Korruption, Hwal Bin Dan, Bürgergruppe der koreanischen gesetzgebenden Reform und der demokratischen Bürgerunion. Am 17. Januar 2008 überbrachte diese Vereinigung dem chinesischen Botschafter Ning Binkui eine Protesterklärung. Sie forderten nachhaltig dazu auf, dass die chinesische Botschaft damit aufhöre, das Divine Performing Arts Unternehmen in Korea zu behindern, kulturelle Aktivitäten in Korea zu untergraben und sich in die internen Angelegenheiten Koreas einzumischen. Die Erklärung besagt ausführlich: „Wenn die chinesische Botschaft nicht damit aufhört, gegen die Souveränität Koreas zu verstoßen, werden wir eine Reihe von Anti-KPCh-Aktivitäten (KPCh = Kommunistische Partei Chinas), einschließlich dem Sammeln von Unterschriften auf den Straßen, einleiten. Weiterhin werden wir offen eine weltweite Anti-KPCh-Bewegung im Internet starten und ihre bösartigen Taten verurteilen ... Wir wollen nicht mit der KPCh verbunden werden und der großartige koreanische Geist kann nicht beleidigt werden.” Der Stellvertreter der Vereinigung der Bürger gegen Korruption, Yoon Yong, erklärte: „Wir müssen die Verfolgung von künstlerischen Aktivitäten durch die KPCh im Land Korea stoppen. Andernfalls wird sich die KPCh ihr eigenes Grab schaufeln.” Hong Jung Sik von Hwal Bin Dan sagte: „Im großartigen, unabhängigen Korea können wir solch ein respektloses Verhalten nicht ignorieren. Wir müssen aufstehen und nachhaltig protestieren.” Kang Seok Boon kommt aus Seoul. Er äußerte sich dazu, dass die Renaissance traditioneller Kultur eine großartige Sache sei. Als die Japaner in Korea eindrangen, sei viel von der traditionellen Kultur Koreas verloren gegangen. Deshalb solle das koreanische Kultur- und Fremdenverkehrsministerium diese Veranstaltung weitgehend fördern. Kang Seok Boon fand, dass es nicht richtig sei, der KPCh zu erlauben, dies zu untergraben. Hinsichtlich der Einmischung der KPCh in die internen Angelegenheiten Koreas, sagte er: „Wenn die momentane Regierung der KPCh wegen wirtschaftlicher Vorteile nachgibt, dann sind wir mit der KPCh verbunden. Das ist eine Schande für unsere Menschen, und wir werden es absolut nicht erlauben.” Eigentlich ist es nicht das erste Mal, dass die KPCh versuchte, die Show der Divine Performing Arts in Korea zu unterdrücken. Am 6. und 7. Januar 2007 war das NTDTV gezwungen, zwei Shows ihrer Neujahrsgala, die im nationalen Seoul Theater geplant waren, nur wegen des Drucks des KPCh-Botschafters abzusagen. Damals veröffentlichte die koreanische Zeitung Korea Daily einen Leitartikel mit dem Titel: „Koreanische Regierung kriecht vor China” und kritisierte die KPCh für ihre Einmischung in die internen Angelegenheiten Koreas. Der Leitartikel wies darauf hin, wenn die koreanische Regierung fest stehe und in ihrer Beziehung mit China zeige, dass sie „Förmlichkeiten beibehalten müsse, sogar bei unwichtigen Dingen“, dann würde sich China nicht länger in die internen Angelegenheiten Koreas einmischen, wie, zu bestimmen „wem es erlaubt oder nicht erlaubt sei, hereinzukommen” und ob oder ob nicht „diese Aufführung weitergehen könne” usw. Die koreanische Regierung muss das Banner der Freiheit aufrechterhalten, also warum sollte sie willens sein, ein Verbundsland Chinas zu sein? Der chinesische Botschafter verweigert Fragen einer Journalistin Am 21. Januar 2008 nahm der chinesische Botschafter Ning Binkui an einem Forum im Seoul Pressezentrum teil. Der Titel des Forums lautete: „Chinas momentane Entwicklung und seine Zukunft.” Nach dem Forum überreichte die Journalistin Li Juan von der Epoch Times ihm ihre Geschäftskarte und fragte ihn, ob es wahr sei, dass die chinesische Botschaft die KBS Fernsehstation angerufen habe und sie unter Druck setzen wollte. Ning ließ die Karte der Journalistin auf den Boden fallen und sagte schnell, während er versuchte der Journalistin auszuweichen: „Ich bin beschäftigt, ich bin beschäftigt.” Die Journalistin fuhr fort und fragte ihn, ob der direkte Druck auf KBS, ohne dies vorher mit dem koreanischen Handelsaußenministerium zu besprechen, nicht Einmischung in die internen Angelegenheiten Koreas sei. Ning erklärte: „Ich werde diese Frage jetzt nicht beantworten. Ich habe andere Dinge zu tun.” Dann ging er schnell davon. In einem Online-Forum, auf dem Nings Verhalten veröffentlicht wurde, kommentierte eine Person: „Als Botschafter solch eines großen Landes, hatte er noch nicht einmal die grundlegende Integrität andere zu respektieren. Man hat keine Angst vor dem Geist der an die Tür klopft, wenn man keine schlechten Taten begangen hat. Wenn der Botschafter die Karte der Journalistin auf den Boden fallen ließ, dann sollte er besser nach Hause gehen. Warum würde er ihr ausweichen wollen, wenn er sich nicht schuldig fühlte ...?” Die Divine Performing Arts machte die Sino-Koreaner stolz An Soek Sik, der Stellvertreter des Organisationsausschusses der koreanischen Divine Performing Arts, erklärte, der Versuch der KPCh, die Divine Performing Arts letztes Jahr zu blockieren, diente als freie Werbung für die Aufführung und verursachte eine großartige Sensation in Korea. Er sagte, dass das Verhalten der KPCh nur helfen könne, die ganze Welt klar ihre bösartige Natur erkennen zu lassen, genauso als ob man einen Felsen tragen würde, der einem die eigenen Füße zerschmettert. Ein chinesisch-koreanischer Bürger namens Wang sagte, als er von der Einmischung der KPCh hörte, habe er sich entschlossen, die Show anzusehen. Seine Eltern hätten ihm beigebracht, dass es bestimmt die besten Dinge in der modernen Geschichte seien, wenn die politischen Bewegungen der KPCh etwas angreifen würden. Falls notwendig, würde er sich Urlaub nehmen, um diese Show irgendwo sehen zu können, so Wang. 188 Seitenaufrufe |