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Oktoberrundbrief Gute Ideen von Rolf Keppler

[10.10.1998]     Lichtkrümmung durch Magnetfelder:
Dass Licht auch durch Magnetfelder beeinflusst wird, zeigt ein Auszug aus Computerbild 21/98, S. 204 über die Auf- und Wiedergabetechnik bei der Mini-Disc:
Bei der Musikaufnahme wirkt ein starker Laser mit einem kleinen Elektromagnete zusammen. Während des Aufzeichnungvorganges erwärmt der Laser die Magnetschicht auf der Mini-Disc Scheibe auf rund 200 Grad Celsius.

Bei dieser Temperatur lässt sich die Richtung kleinster Teilchen in der Magnetschicht durch ein Magnetfeld verändern und in einen Zustand bringen, der auch nach dem Abkühlen dauerhaft erhalten bleibt. Die Musikinformation wird auf die Magnetschicht der Mini-Disc „geschrieben", indem die Teilchen durch einen kleinen Elektromagneten gezielt ausgerichtet werden. ... Für die Wiedergabe, also das Auslesen der gespeicherten Informationen, ist nur ein „Lese-Laser" erforderlich. Die Änderung der Magnetisierungsrichtung auf der Mini-Disk bewirkt auch, dass das Laserlicht in geringerem Maße von der Oberfläche zurückgeworfen (reflektiert) wird. Obwohl die Änderung der Lichtreflexion lediglich 0,3 Grad ausmacht, registriert die Elektronik im Lesekopf den Unterschied. So sind die digitalen Daten „für die Ewigkeit" auf der Mini-Disc gespeichert.
Ich erwähne den Einfluss des Magnetfeldes auf das Licht deshalb, weil ich glaube, dass der Einfluss von Magnetfeldern in der Astronomie bis jetzt unberücksichtigt blieb. Da ich glaube, dass auf der Fixsternkugel extreme Magnetfeldschwankungen herrschen, könnten diese Magnetfeldschwankungen auch zu den beobachteten Lichterscheinungen von Pulsaren, usw. am Fixsternhimmel bzw. auf der Fixsternkugel beitragen.

Mars - Warum ist die Sonne mehr als doppelt so groß?

In der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft erschien in der Ausgabe September 1998 ein 360° Foto vom Mars mit einer Breite von 810 mm.
Auf dem Foto kann man erkennen, dass ca. 10 mm bis 20 mm fehlen.
Dies spielt aber für die folgende Berechnung weniger eine Rolle, da die 20 mm nur einen Fehler von 2,5 % ergäben.
Auf diesem Foto ist die Sonne 2 mm bis 2,2 mm groß.
Der Mars soll von der Sonne 1,524 mal so weit entfernt sein wie die Erde.
Die Erde soll 1 495 040 km von der Sonne entfernt sein.
Der Mars soll einen Radius von 6953 km besitzen.
Somit müsste der Mars unter folgendem Winkel @ sichtbar sein:
sin @ = (2*6953 km)/(1,524*1495040 km) = 0,006087
@ = 0,35° = 21' = 21 Minuten
Mit einem Dreisatz kann man den Durchmesser ausrechnen, mit dem die Sonne auf dem 360° Foto erscheinen müsste:
360° = 810 mm
0,35° = x mm
x = 811*0,35 / 360 = 0,7875 ~ 0,8
Ergebnis:
Die Sonne müsste mit einem Durchmesser von ca. 0,8 mm auf dem Foto erscheinen.
Mit einem Durchmesser von 2 mm erscheint sie auf dem Foto mehr als doppelt so groß.
Dies ist meines Erachtens ein Hinweis dafür, dass der von der Erde aus berechnete Marsdurchmesser von 6800 km ebenfalls nicht stimmt.
Wie soll ein Mars mit diesem Durchmesser in eine Hohlkugelerde mit einem Durchmesser von 12750 km Durchmesser passen?
Mein Kommentar: Bitte aufwachen und anfangen zu messen.
Eine Neubemessung vom Marsdurchmesser durch eine Marssonde ist mir nicht bekannt.
Die Messung der Schwerebeschleunigung auf dem Mars ist nicht veröffentlicht worden, falls sie überhaupt durchgeführt wurde. Sie soll ja laut Berechnung, die man auf der Erde durchgeführt hat, 3,73 m/s² betragen, also rund einem Drittel der Erdschwerebeschleunigung. Das Wissen um die Schwerebeschleunigung wäre ja für zukünftige Marslandungen wichtig.
Schlussfolgerung: Sensible Daten, die das seitherige Weltbild in Frage stellen, werden nicht veröffentlicht. Für Jeden Physiker sollte es doch von Interesse sein, um wie viel Prozent die vorausberechneten Werte von Mars und Mond mit einer Messung direkt am Planeten übereinstimmen.
Der Luftdruck auf dem Mars beträgt ein hundertstel des Erdluftdrucks. Der tiefste Marsluftdruck wurde mit einem einhundertfünfzigstel gemessen. Welche Funktion hatte da wohl noch der Fallschirm? Wahrscheinlich verhinderte der Fallschirm eine Rotation. Sicherlich haben die Airbags das meiste aufgefangen. 15 mal hüpfte die Landesonde nach dem Aufprall.


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