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Julirundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler[10.07.1998] Liebe Freunde und Bekannte, Norbert Moch, bei dem ich im November 1996 einen Diavortrag über das Innenweltbild gehalten hatte, ist auf meine Homepage gestoßen. Er hat ein umfangreiches Literaturverzeichnis als Buch und als Homepage: Die alternative naturwissenschaftliche Literaturliste Norbert Moch Kleiststr. 9 30163 Hannover Tel. 0511/624039 Norbert.Moch@privat.kkf.net http://www.datadiwan.de/moch Bücherhinweise für Ufologie, New Age Ätherphysik, Nikola Tesla, Elektrosomog Radiästhesie Stirlingmotor, Freie Energie, Präastronautik Wilhelm Reich Quantenphysik Naturheilkunde Anthroposophie Parapsychologie Kirlianfotographie Levitiertes Wasser Viktor Schauberger Kritik der Relativitätstheorie u.v.a. Sein Buch ist auch über mich beziehbar. Siehe meine Bücherliste in meiner Homepage. Datadiwan ist ein Netzwerk mit einem sehr guten wissenschaftlichen Niveau. http://www.datadiwan.de
Herr Harrer hat in diesem Netzwerk eine Homepage über die Wiederholung der Versuche nach Wilhelm Reich. Wilhelm Reich ist der Begründer der Bioenergetik. Die Bioenergetik beschreibt den Zusammenhang zwischen Körper und Seele. Vor Wilhelm Reich gab es nur die Psychoanalyse. Ich selber habe ja früher OrgonAkkumulatoren nach Wilhelm Reich gebaut. In diesem Zusammenhang habe ich Herrn Harrer geschrieben: Sehr geehrter Herr Harrer, Mit Interesse habe ich ihre Ausführungen zu Wilhelm Reich gelesen. Vor ca. 15 Jahren habe ich auch zwei Versuche von Reich nachgemacht, als ich mein Physikpraktikum an der Uni Stuttgart machte. Habe leider nicht fertigstudiert. Beim Temperaturversuch bin ich auch zum Ergebnis gekommen, dass Reich nicht die Orgonenergie gemessen hat, sondern reine Wärmestrahlung. Beim Elektroskopversuch habe ich auch festgestellt, dass sich im OrgonAkku eine langsamere Entladung stattfindet. Ich bin aber zum Ergebnis gekommen, dass ebenfalls sich dieser Vorgang physikalisch erklären lässt: Die Kapazität eines Kondensators (Elektroskopkopf) hängt auch vom Abstand der "Platten" ab. Da der Abstand vom Elektroskopkopf im OrgonAkku zum Metall geringer ist wie außerhalb, ist die Kapazität des Elektroskops im OrgonAkku größer. Bei größerer Kapazität befindet sich auf dem Elektroskopkopf auch mehr Ladung. Wenn sich auf dem Elektroskopkopf mehr Ladung befindet, hat das Elektroskop auch eine längere Entladezeit, wie außerhalb des OrgonAkkus. Außerhalb des OrgonAkkus ist der Abstand von Elektroskopkopf zur Umgebung größer. Dadurch hat das Elektroskop eine geringere Kapazität und kann weniger Ladung speichern. Folglich kann sich außerhalb des OrgonAkkus das Elektroskop schneller entladen. Dies ist meiner Ansicht nach eine mögliche natürliche physikalische Erklärung für die schnellere Entladezeit. Wenn Sie wollen, können Sie diese Erklärung mit in ihre Homepage übernehmen. Ich habe früher ca. 80 OrgonAkkus gebaut und verkauft. Die Wirkung des OrgonAkkus ist für mich trotzdem nach wie vor unbestritten, wenngleich ich heute einiges für wichtiger finde und ich mich nicht mehr mit OrgonAkkus abgebe. 8. Radiowellen müssten an der Fixsternkugel zurückreflektiert werden, warum wurde das noch nicht beobachtet? Antwort: Warum müssten Radiowellen reflektiert werden? Nach der seitherigen Physik sollten Radiowellen an der Heaviside Schicht reflektiert werden, damit die Wellen auf der Vollkugel bis Australien gelangen. Diese Heaviside Schicht wurde bis jetzt noch nicht nachgewiesen. Zum Glück wurde sie bis jetzt noch nicht nachgewiesen, denn sonst hätte man ja nicht bis zum Mond funken können. Wenn man aber zum Mond funken kann, an was sollen die Funkwellen reflektiert werden, damit sie bis nach Australien gelangen? Da lieb ich mir doch das Innenweltbild, in dem ich nicht eine derartige unlogische Krücke benötige. 9. Was ist von "interstellare Raumfahrt" zu halten? Woher kommen die Außerirdischen, wenn nicht von der Fixsternkugel? Können Lebewesen auf anderen Planeten existieren, wenn es diese gar nicht gibt (sehr wohl aber die Lebewesen)? Antwort: Der Film über die Area 51 hat mich von der Existenz derAußerirdischen überzeugt. In diesem Film wurden ehemalige Mitarbeiter der Area 51 in Amerika interviewt. Diese Area 51 ist ein riesiges Forschungsgelände in dem das Ufophänomen mitsamt seinen Außerirdischen untersucht wird. Abgestürzte UFOs werden dort gelagert und untersucht. Die UFOs können direkt die Schwerkraft beeinflussen. Dadurch können sie im Zickzack fliegen. Ich könnte mir vorstellen, dass die UFOs auch die Erdschale durchfliegen können (Auf die gleiche Weise, wie die Schiffe im Bermuda Dreieck verschwinden). Soviel ich gehört habe, konnten die ersten Astronauten auf dem Mond mehrere Stunden nicht die Raumfähre wegen den Außerirdischen verlassen. Die Fernsehzuschauer mussten mehrere Stunden warten. Wenn die NASA die Wahrheit über das UFO Phänomen an die Öffentlichkeit bringen würde, würden die Menschen keinen Sinn mehr darin sehen, sich gegenseitig zu bekriegen. Da die NASA kein Interesse am Frieden hat, bleibt es bei der Geheimhaltungspolitik. 10. Warum können unsere Raumfahrzeuge und Raumsonden nicht direkt zu den Sternen fliegen und müssen den Umweg über die Planeten nehmen? Leider können unsere Raumfahrzeuge nicht die Schwerkraft überwinden. Die UFOs können meiner Ansicht nach direkt die Schwerkraft beeinflussen. Diese können ja sogar im Zick-zack fliegen. Die Schwerkraftänderung in direkter Richtung auf die Fixsternkugel ist derartig groß, dass unsere Raumsonden nicht einfach dorthin fliegen können. Sie können nur auf Spiralbahnen über die Planeten Richtung Sterne gelangen. Denkbar ist auch, dass das Licht in Spiralbahnen zu uns gelangt. Die gekrümmt gezeichneten Lichtstrahlen sind sicher nur eine Vereinfachung. >Wann baut mal jemand den Geradstreckenverleger nach? Durch moderne Messmethoden und Materialien sollte jeder Zweifel auszuräumen sein.< Meines Erachtens ist der Geradstreckenverleger zu teuer. Bitte lesen Sie den Lotversuch im Labor. Dies wäre meiner Ansicht nach ein gleichwertiger Ersatz für den Versuch mit dem Geradstreckenverleger. Er würde nur ein paar tausend Mark kosten und könnte weltweit wiederholt werden. ># Meines Erachtens glaubt die NASA und die ESA, dass ihre# Satelliten in 36000 km Höhe um die Erde kreisen. Von Glauben kann wohl kaum die Rede sein. Dazu funktionieren die GPS-Geräte zu präzise. :-)< Die GPS Geräte funktionieren ausgezeichnet bei der Ortung in der Erdebene. Soviel ich im Fernsehen gehört habe taugen sie nichts bei Höhenangaben. Falls sie hierfür etwas taugen würden, käme ja die Wahrheit ans Licht. In meiner Homepage finden Sie neue "Satellitenbilder". Die optische Täuschung kommen nun noch besser zu Geltung. Sind zwei Flutberge logisch. Dürfte es nicht nur einen Flutberg geben? Auch dieses Thema ist neu in meiner Homepage. 114 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 10.11.1998 Novemberrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.10.1998 Oktoberrundbrief Gute Ideen von Rolf Keppler 10.09.1998 Septemberrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.08.1998 Augustrundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.07.1998 Julirundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler 10.06.1998 Junirundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler |
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