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Junirundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler[10.06.1998] Die Geschwindigkeit eines Kometen kann man nur indirekt unter der
Annahme konstanter Lichtgeschwindigkeit im Weltraum und unter der
Annahme eines geraden Lichtstrahls messen. Diese Annahme wurde bis
jetzt noch nicht experimentell bewiesen.
Die Erde soll sich mit 107 000 km/h und die Kometen mit 216 000 km/h
bewegen. Sowohl die Kometen, als auch die Erde sollen sich unter den
gleichen Bedingungen und Gesetzen meines Vorfahren Johannes Keppler
bewegen. (ich bin mit einem Bruder von Johannes Keppler verwandt) .
Offensichtlich verliert der Komet Wassereis und Staub, der im
Sonnenwind leuchtet und uns als Schweif erscheint. Die Kraft des
Sonnenwindes soll die Materieteilchen wegbeschleunigen. Laut
untenstehender wissenschaftlicher Literatur sollen Kometen zu leuchten
beginnen, wenn sie sich in einer Entfernung von 3 AE bis 4 AE befinden.
(1 AE = 1 astronomische Einheit = eine Entfernung Erde - Sonne.) Sein
Leuchtmaximum hat er in einer Entfernung von 1,5 bis 2 AE. Sobald der
Komet gleich weit von der Sonne entfernt ist (also 1 AE) wie die Erde
von der Sonne, soll er nicht mehr leuchten. Wie soll das zu verstehen
sein? Soll etwa der Strahlungsdruck der Sonne in 1,5 AE bis 2 AE
stärker sein wie in 1 AE Entfernung? Soll etwa der Sonnenwind mit der
Entfernung an Stärke zunehmen. Dies werte ich als Ungereimtheit, das
weiterer Untersuchung bedarf.
Desgleichen habe ich auch einige Passagen über Kometen aus dem Buch Hohlwelttheorie von Johannes Lang in meine Homepage aufgenommen Johannes Lang schreibt in seinem Werk "Hohlwelttheorie": Nachfolgen ein Bild aus "Der ewige Kreislauf des Weltalls" von Prof. Dr. L. Zehnder: Die Bahnen der Kometen spotten allen Berechnungsversuchen der Kopernikaner. Professor Dr. Ernst Zinner sagt darüber in "Die Geschichte der Sternkunde von den ersten Anfängen bis zur Gegenwart" (S 489): Die Verfolgung eines Kometen über mehrere seiner Wiederkehren und die Berechnung seiner vollständigen Bahn ließ erkennen, dass die Bahnform der Kometen so veränderlich ist, so dass die genaue Berechnung seiner Wiederkehr so veränderlich ist, dass die genaue Berechnung seiner Wiederkehr zu den Ausnahmen gehört.... Schon Tycho Brahe, der größte Astronom der Vergangenheit, sah in den Kometenbahnen einen Hauptgrund gegen das kopernikanische System, der jetzt schon jahrhundertelang totgeschwiegen wird. Tycho Brahe (1546 - 1601) war nach dem Zeugnis der heutigen Astronomen einer der größten Astronomen, die je gelebt haben. Kepler war sein Mitarbeiter. Tycho Brahe stellte ein eigenes Weltsystem auf und bekämpfte das kopernikainsche mit guten Gründen. Es ist nun eigenartig und hat sicherlich seinen besonderen Grund, dass in den späteren Werken der Astronomen bis zum heutigen Tag zwar das ptolemäische Weltbild eingehend beschrieben wird, aber Tychos Brahes System entweder überhaupt nicht erwähnt oder mit ein paar nichts sagenden Worten abgetan wird. .... Der Hauptgrund des Tycho Brahe gegen den Kopernikanismus aber wird m. W. nirgends erwähnt... Ich lernte daraufhin Dr. Schöppfers Buch (Die Widersprüche in der Astronomie Berlin 1869) kennen.... ... Nun zu dem jahrhundertelang totgeschwiegenen Hauptgrund des Tycho Brahe: Es ist bekannt, dass die Planeten nicht immer "rechtläufig" sind, sondern zeitweise sich in entgegengesetzter Richtung bewegen. Die Kopernikaner erklären dies als eine Täuschung die durch den Erdumlauf um die Sonne bewirkt würde. Dann müssten doch aber Planeten und Kometen gleichermaßen dieser Täuschung unterworfen sein! ... Ich zitiere wieder Dr. Carl Schöpffer: Wir wissen bereits, dass die Vermutung die Erde könne ein Planet sein und die Sonne umkreisen, nur deshalb aufgestellt wurde, um die auffallenden Stationen und Rückläufigkeit der Planeten zu erklären. Auch der Lauf der Kometen müsste, wenn eine Revolution der Erde stattfände, aus einem rechtläufigen ein rückläufiger werden können, und umgekehrt. Allein dies ist nie der Fall. Alle Kometen behalten unverändert ihren Lauf bei, sind entweder unveränderlich rechtläufig oder unveränderlich rückläufig"... Auch Tycho hatte diese Eigentümlichkeiten der Kometen beobachtet, aber auch aus denselben sofort den Schluss gezogen, dass die angenommene Fortbewegung der Erde ein Irrtum sein müsse, weil sie sonst auf die scheinbare Bewegung der Kometen einen Einfluss ausüben müsste. In seiner Lebensbeschreibung von Olav Ban findet sich ein Brief von ihm an Caspar Peucer, in welchem er an diesen bekannten Wittenberger Gelehrten die denkwürdigen Worte schreibt: Es kam dazu noch, dass auch zwei Kometen, welche in Opposition mit der Sonne kamen, augenscheinlich genug zeigt, dass die Erde in der Tat sich nicht bewege, weil deren angenommne Bewegung auf den vorherberechneten und gleichmäßigen Lauf derselben keinen Einfluss hatte, wie das bei Planeten der Fall ist, von denen Copernik sagt, dass sie aus diesem Grunde rückläufig würden. "Man hat später noch oftmals Gelegenheit gehabt, Kometen lange genug zu beobachten, um sich von deren Widerspruch gegen das kopernikanische System zu überzeugen. Der große Komet von 1811 wurde 511 Tage, 359 Tage der von 1825, 286 Tage der Halleysche von 1835 und 269 Tage der große Komet von 1858 beobachtet, - aber bei allen blieb der Lauf am Himmel ein gleichmäßiger, kein Schein einer Abweichung wurde durch den angenommenen Umlauf der Erde hervorgebracht. Wie kommt es nun, dass in den astronomischen Lehrbüchern nur solche Einreden Tychos gegen das kopernikanische System, welche aus der Unkunde seiner Zeit mit physikalischen Dingen entsprangen, angeführt und mit unnötiger Wortschweifigkeit widerlegt werden, indes man diese kräftige Einrede sorgsam verschweigt oder nur obenhin berührt? Soweit Dr. Carl Schöppfer. Seine im Jahre 1869 gestellte Frage ist leider noch heute - 1938 - hochaktuell........ Nach dieser kleinen Abschweifung nun zurück zum Thema. Man hat beobachtet, dass Kometen mitten durch die Sonnenkorona gingen, ohne irgendwie davon beeinflusst zu werden. ..... Wenn nun die hauchfeine Kometenmaterie in die Sonnenmaterie (Korona) gerät, wie kann sie dann da wieder unbeschädigt herauskommen? ...... Prof. L. Zehnder schreibt: Der große Komet von 1843 ging mit etwa 570 km Geschwindigkeit mitten durch die Korona hindurch, mindestens 500 000 km weit, ohne dabei irgend einen merklichen Geschwindigkeitsverlust zu erleiden. .... Was sind denn nun die Kometen in Wirklichkeit? Nach der Hohlwelttheorie sind es kleine Himmelskörper, die normalerweise in nächster Nähe der Himmelskugel kreisen. Da sie dort dieselbe Geschwindigkeit wie die Himmelskugel selbst (der täglichen Umkreisung der Weltachse) haben müssen, und sehr lichtschwach sind, nehmen sie unsere Astronomen nicht war, bzw. halten sie für winzige Spiralnebelchen. Sie schrauben sich dann in Spiralkreisen näher an die Erdoberfläche heran, geraten in den Bereich der Sonnenstrahlung, leuchten dort stark auf, werden durch das Elektronenbombardement der Sonnenstrahlen glühend......... Weiter schreibt Johannes Lang auf Seite 81: Die angebliche "Beharrung" von Wasser und Luft: Am Nordpol kreisen Luft, Wasser und Eismassen rechts um den Pol, und am Südpol links herum. Luft, Wasser und Eisschollen sollen "beharren" und die Erdkugel sich gewissermaßen unter ihnen "wegdrehen". Auf grundsätzlich dieselbe Weise werden von den Kopernikanern die Passatwinde erklärt. Wir fragen nun: Wenn die Passate durch Beharrung der Luft gegenüber der angeblichen "Erdrotation" entstehen, warum "beharrt" denn dann nicht auch die Luft gegenüber der "Erdrevolution" und folgt der Erde als "Schweif" auf der Abendseite in ihrer "Bahn" um die Sonne? Warum wirkt das Trägheitsgesetz nur in Bezug auf die Umdrehung der Erde und nicht auch in Bezug auf die sechzigmal größere Geschwindigkeit bei ihrem Flug um die Sonne? Würde Luft und Wasser "beharren", müsste dann nicht alles Wasser als ständige Riesenflut am Äquator kreisen oder sogar als "Schweif" auf der Abendseite der Erde nachgezogen werden? Würde das Wasser "beharren", müsste dann nicht die Rotation der Erde längst zum Stillstand gekommen sein, da die Rotation als Folge der kopernikanischen "Abschleuderung" keinen Ersatz der im Kampf zwischen Rotation und Beharrung verbrauchten Kraft denkmöglich erscheinen lässt? Mondgravitation: Sicherlich haben Sie in meiner Homepage folgendes gelesen: Laut den Angaben des NASA-Ingenieurs William l. Brian II (er hat inzwischen den Dienst quittiert) hat die US-Raumfahrtbehörde die Gravitation auf dem Mond gemessen. Sie betrug nicht 1/6 = 16% der Erdgravitation sondern 63,8%= 4/6. Die Messergebnisse wurden einem Geheimdossier entnommen: Moongate, suppressed findings of the U.S. Spaceprogramm, William L. Brian. Wenn daher die Anziehungskraft auf dem Mond vier mal höher ist, als man es 400 Jahre lang gemäß Berechnungen geglaubt hat, benötigt unser Weltbild eine neue Grundlage. 162 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 10.06.1998 Junirundbrief 1998 Gute Ideen von Rolf Keppler |
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