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Rubrik: Zwangsarbeit

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"Made in China" aus dem Masanjia Zwangsarbeitslager: Schmuckstücke für Kinder

[22.03.2005] Falun Gong Übende, welche an „Zhen (Wahrhaftigkeit), Shan (Barmherzigkeit) und Ren (Nachsicht)“ glauben, werden seit 1999 vom Jiang’s Regime in China grausam verfolgt. Zahlreiche Praktizierende wurden unrechtmäßig in Polizeistationen, Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen eingesperrt. Während der Haftzeit zwingt man sie unter Gewalt wie Sklaven, vielfältige Exportwaren herzustellen...

Die Fotos stellen Produkte dar, die im Masanjia Zwangsarbeitslager der Provinz Liaoning von Dafa Praktizierenden in Sklavenarbeit hergestellt wurden, wie zum Beispiel Hand- oder Halsschmuck. Auch künstliche Blumen mussten sie anfertigen. Alle Produkte dienen dem Export und damit der Erwirtschaftung von Kapitalmittel für das Masanjia Zwangsarbeitslager.

Die Produkte „Made in China“ kann man heutzutage weltweit sehen. Wie viele Menschen wissen jedoch, dass viele Waren, die sie ihren Kindern oder Enkelkindern schenken, auf eine menschenunwürdige Weise hergestellt wurden?

Quelle: http://www.minghui.ca/mh/articles/2005/3/17/97486.html


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