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Rubrik: Zwangsarbeit Home | ||
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Falun Gong Übende werden im Chishan Gefängnis in der Provinz Hunan zu Sklavenarbeit gezwungen[18.02.2004] Im Chishan Gefängnis der Provinz Hunan, müssen Falun Gong Praktizierende und andere Insassen schwere Arbeiten verrichten, worunter das Produzieren und die Verarbeitung von Puppen gehören.
Ein koreanischer Geschäftsmann investiert und liefert die Rohstoffe, für die Produktion der Puppen. Für die Herstellung einer Puppe werden Dutzende Arbeitsvorgänge benötigt. Doch viele dieser Arbeitsschritte werden von unzähligen Menschen ausgeführt, die dafür nicht bezahlt werden oder nur umgerechnet 25 Cent bekommen. Die Puppen werden über die ganze Welt exportiert und verkauft. Nachdem Hunderte daran gearbeitet haben, werden die Puppen ohne Sterilisierung verpackt. Die Arbeitszustände sind sehr schlecht und wegen der fehlenden Hygiene, hatten die Insassen verschiedene Krankheiten. Das Büro vom Hunan Arbeitslager benutzte das Chishan Gefängnis als einen Versuch für diese Art Zwangsarbeit und hat nun geplant dieses Modell in jedem Gefängnis der Provinz Hunan einzuführen.
Der Aufdruck der Puppenverpackung sieht folgendermaßen aus: 6" Funky Animal Asst. KMRT N 8755 0004 ATM No.: 010-655960-118 Made in China Contents 64 Pieces Außerdem produziert das Gefängnis auch bunte Lichterketten, die sich „pretty lights“ nennen. Die Gefangenen müssen 36 kleine Glühbirnen in ca. 99cm lange Plastikschläuche stecken. Jeder Gefangene musste pro Tag ca.100 m auffüllen. Es dauert jeden Tag zehn bis vierzehn Stunden, um dieses Arbeitspensum zu schaffen. Dieses Produkt steht unter Vertrag mit einer Gesellschaft in Macau. Zusätzlich zur Sklavenarbeit, werden die Praktizierende noch gefoltert und von der Polizei und anderen Gefängnisinsassen misshandelt. Die Verbrecher Ren Taoyuan, Yuan Jiashuang, Liu Aifang (auch Liu Fang genannt), Zhou Hongbo, Wu Fenlian und Ai Shune quälten die Praktizierende rücksichtslos. Auf Befehl der Polizisten Tang Jie, Guo Yuanqing und Chen Dongxia, begannen auch Insassen gegen Falun Gong Praktizierende vorzugehen. Sie bedrohen und foltern Praktizierende. Die Verbrecher misshandelten sie und hielten für ein, zwei Stunden brennendes Papier an ihre Nasen, so dass die Lungen beschädigt werden. Sie zwangen die Praktizierende dazu Schilder zu tragen. Außerdem wurden sie gefesselt und mussten stramm stehen, wenn ihr Name aufgerufen wurde. Wenn die Praktizierende die Toilette benutzen wollten, mussten sie sie um Erlaubnis bitten. Das miteinander Reden war ebenfalls verboten Jedoch weigerten sich die Praktizierenden diese Befehle zu befolgen, da sie keine Verbrecher sind... http://www.minghui.org/mh/articles/2004/1/25/65782.html 85 Seitenaufrufe |
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