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Die Neue Epoche 18.12.2005 17:12 Der Journalist Wang Bin wurde
2001 wegen eines Artikels über die Verfolgung von Falun Gong in China
für The Epoch Times zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er teilte die
Zelle mit vielen zum Tode Verurteilten.
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Falun Gong Übende, welche an „Zhen (Wahrhaftigkeit), Shan
(Barmherzigkeit) und Ren (Nachsicht)“ glauben, werden seit 1999 vom
Jiang’s Regime in China grausam verfolgt. Zahlreiche Praktizierende
wurden unrechtmäßig in Polizeistationen, Zwangsarbeitslagern und
Gefängnissen eingesperrt. Während der Haftzeit zwingt man sie unter
Gewalt wie Sklaven, vielfältige Exportwaren herzustellen...
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Aus Neues Deutschland von Anke Engelmann Jede zweite
Digitalkamera, jedes dritte Handy und jede vierte Waschmaschine
weltweit tragen das Etikett »Made in China« (produziert in China). Doch
das bedeute oft »hergestellt durch Zwangsarbeit«, kritisieren
Menschenrechtler...
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Im Chishan Gefängnis der Provinz Hunan, müssen Falun Gong Praktizierende und andere Insassen schwere Arbeiten verrichten, worunter das Produzieren und die Verarbeitung von Puppen gehören.
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Ich hörte neulich, dass die Fernsehserie „Das Leben ist unschuldig“
gesendet wurde. In dieser Serie wird behauptet, dass die Polizei Falun
Gong-Praktizierende im Arbeitslager Xinan mit „leichten Windchen und
sprühendem Regen“ von ihrem Glauben befreit. Ich sah für ein paar
Minuten zu und war über die verdrehten Fakten und Lügen schockiert, die
dieses Programm durchzogen. Sie wagten 1,3 Billionen Chinesen zu
belügen..
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Schriftzüge an den Türen von Arbeitslagern in China erinnern stark an die Vernichtungslager im 3. Reich. Dort
hieß es "Arbeit macht frei" heute heißt es in China: "Du musst dein
bestes versuchen, um dich zu ändern, um ein neues Leben zu beginnen."
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