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20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden im Juni 2007 Berlin/New York (FDI) - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im Juni 20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden infolge der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas gemeldet. Einige der Todesfälle ereigneten sich bereits im Januar 2007, wurden aber aufgrund der schwierigen Umstände und dem Risiko beim Übermitteln der Informationen aus China erst jetzt bekannt.
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Berlin/ New York (FDI) – Das Informationszentrum erfuhr von zehn weiteren Todesfällen von Falun Gong-Praktizierenden nach Misshandlungen durch Chinas kommunistische Behörden. Drei der Todesopfer waren Frauen im Alter von 67 Jahren oder älter. Im Jahr 2001 versprach der Sprecher des Chinesischen Olympischen Komitees in Peking der ganzen Welt, die Menschenrechtslage in China zu verbessern. Wie viel ist dieses Versprechen der Kommunistischen Partei Chinas wert?
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Familie wird überwacht - Rechtsanwälte lehnen den Fall ab
New
York / Berlin (FDI) – Drei Monate nachdem Frau Aihua Cao in einem
chinesischen Zwangsarbeitslager in China zu Tode gefoltert wurde,
versucht ihre Familie in einem Rechtsstreit die Täter vor Gericht zur
Verantwortung zu ziehen. Informationen des Falun Dafa
Informationszentrums weisen auf enormen Druck durch Chinas
kommunistische Behörden auf die Familie hin.
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"Es gibt Dutzende von ähnlichen Konzentrationslagern" Nachdem
die ersten zwei Zeugen die Sujiatun-Gräueltaten enthüllten, tritt nun
ein weiterer Zeuge an die Öffentlichkeit, der sich als "ehemaliger
Militärarzt in der allgemeinen Logistik-Abteilung der Shenyang
Militär-Region" identifiziert, um zu unterstreichen, daß das Sujiatun
Konzentrationslager in der Tat besteht, dass illegale Organentnahme und
Verbrennung der Körper dort routinemässig durchgeführt wird, und einige
wurden sogar noch lebend eingeäschert.
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(Minghui.de) Herr Yan Li, ein Falun Gong Praktizierender aus der Stadt
Jinzhou, Provinz Liaoning, wurde am 22.November 2005 zusammen mit einem
anderen Praktizierenden Wang Xiaodong in einer Wohnung im Bezirk
Hongshan der Stadt Chifeng, Innere Mongolei, von Polizisten der
Chifeng-Polizeibehörde sowie Hongshan-Polizeistation festgenommen.
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Am Abend des 24. November 2005 verhafteten Beamte einer Polizeiwache in
Zhuozhou, Provinz Hebei die 51 Jahre alte Liu Jizhi und die 42 Jahre
alte Han Yuzhi aus dem Dorf Xitong bei Dongchengfang. Auf der Wache
wurden die Frauen, die beide Falun Gong praktizierten, während einer
„offiziellen Untersuchung“ vergewaltigt.
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Folter und Mord- versteckt hinter Vorhang des Schweigens in China
Frau REN Shujie (42), Inhaberin eines Bekleidungsgeschäftes aus
Shenyang, Provinz Liaoning, war Jahre lang der unmenschlichen
Verfolgung ausgesetzt. Als sie am 24. Dezember 2004 aus dem Masanjia
Arbeitslager entlassen wurde, war sie aufgrund von Folter und
Misshandlungen bereits zu einem Skelett abgemagert. Am 1. September
2005, um 23.15 Uhr, verstarb sie.
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Der Falun Gong Praktizierende Wang Zhehao absolvierte die Hochschule
für Leichtindustrie in Dalian, Provinz Liaoning. Nach dem
Studienabschluss arbeitete er als Computerfachmann am
Forschungsinstitut der Chemieindustrie in Dalian. Während der
Verfolgung wurde der 27-Jährige, der seit 1995 Falun Gong praktizierte,
insgesamt sechsmal inhaftiert.
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Herr Gao Yunhu wohnte in der Gemeinde Wudan, Bezirk Wenniuteqi der
Stadt Chifeng, Innere Mongolei. Durch das Praktizieren von Falun Gong
waren seine Krankheiten wie Nierenentzündung, Herzbeschwerden und
Bluthochdruck geheilt worden. Da er im Juni 2000 nach Peking fuhr, um
für Falun Gong eine Petition einzureichen, wurde er zu drei Jahren
Arbeitslager verurteilt...
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Der Falun Gong Praktizierende Pan Xingfu war Abteilungsleiter des Postamtes der Stadt Shuangyashan, Provinz Heilongjiang. Seit
der Verfolgung von Falun Gong wurde der etwa 33-Jährige mehrmals
inhaftiert, weil er seinen Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollte.
Anfang 2002 wurde er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und ins
Qitaihe Gefängnis gesperrt. Zu einer späteren Zeit verlegte man ihn ins
Mudanjiang Gefängnis...
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