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Alte Geschichte über Zwerge aus der Song-Dynastie in China

[30.05.2005] Von Liu Xinyu

In dem Buch „Die große Chronik von Taiping“, verfasst in der Song-Dynastie (960—1279 n. Chr.), steht etwas über kleine Menschen in Band 480 /482 geschrieben. Das bedeutet, dass die kleinen Menschen früher auf der Erde wirklich gelebt haben. Hier einige Geschichten über sie:

1. Der Staat Hemin am Nordwest-Meer

In Xuhai am Nordwest-Meer gab es einen Staat Hemin. Die Bewohner hatten eine Körpergröße von etwa 10 cm, konnten aber zu Fuß an einem Tag 500 km zurücklegen. Obwohl sie schnell wie im Flug gehen konnten, wurden sie oft von Haihe-Kranichen, einer Art Seevögel, gefressen.

Unter ihnen gab es gute und schlechte Menschen. Die guten und aufrichtigen Menschen waren von Natur aus intelligent, geschickt und erfinderisch. Um sich vor den Seevögeln zu schützen, die für sie eine große Gefahr bedeuteten, schnitzten sie Figuren aus Holz nach ihrem Aussehen. Manchmal wurden Hunderte Holzfiguren geschnitzt, die am Wasser, in der Wildnis und dem Ödland aufgestellt wurden. Die Seevögel glaubten, es seien Hemin-Menschen und schluckten die Holzfiguren hinunter. Das Holzstück blieb ihnen im Hals stecken und viele Vögel starben daran . Nachdem die Seevögel über hundert oder tausend Mal hereingelegt wurden, wagten sie schließlich nicht mehr, die Holzfiguren und die Hemin-Menschen zu fressen, auch wenn sie die echten Kleinmenschen sahen.

Die meisten Hemin-Menschen wohnten am Ufer eines Gebirgsbaches. Sie gruben Höhlen, bauten Wälle und Gräben auf, um eine Stadt zu errichten. Zwischen zwei Städten lag eine Entfernung von etwa 30 bis 50 Schritten. Mehr als 10 000 Städte gab es damals. Im Frühling und Sommer ernährten sie sich von den Kernen der Pflanzen, während sie im Herbst und Winter die Wurzeln bevorzugten. Im Sommer waren sie nackt, für den Winter flochten sie sich Kleidung aus Gras. Sie verstanden etwas von Ernährung und Gesundheitserhaltung.

2. Eine Mumie eines Kleinmenschen

Herr Li Zhangwu besaß eine Mumie. Sie war 10 cm groß. Der Kopf, die Oberschenkel und die Brust waren noch gut erhalten, Augen und Augenbrauen waren deutlich zu erkennen. Er meinte, dass die Mumie ein Mensch aus dem Staat Qiaojiao wäre, in dem sie nach der Überlieferung in alter Zeit lebten.

3. Kleine Menschen, die mit dem Regen herbei geströmt waren

In der Wei-Zeit (220—265 n. Chr.) wohnte die Familie Wang Zichong an einem Fluß. Mit dem Regen waren eines Tages 8 oder 9 kleine Menschen mit dem Regenwasser in den Hof geströmt. Sie waren etwa 20 cm groß. Die kleinen Menschen berichteten, dass sie im Südosten des Meeres zu Hause seien. Mit dem starken Regen und Wind wurden sie hierher gespült. Im Gespräch bemerkte man ihre hohe Intelligenz. Was sie erzählten, war genau in den alten Büchern beschrieben.

Jetzt gibt es die kleinen Menschen nicht mehr. Ist der Grund dafür, dass sie mit ihrer kleinen Körpergröße von ein paar Zentimetern nicht geeignet waren auf der Erde zu leben, wurden sie deshalb nach und nach aussortiert?


Mehr Informationen kann man finden unter:
 Original von Minghui.de

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