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Wasserwirbeltechnik - Neue Wege im Wasserbau

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Wasserkraft (auch: Hydroenergie) bezeichnet die Strömungsenergie von fließendem Wasser, welche über geeignete Maschinen in mechanische Energie umgesetzt wird. In früheren Zeiten wurde diese mechanische Energie in Mühlen direkt genutzt, heute überwiegt die weitere Umwandlung zu elektrischer Energie in Wasserkraftwerken.

Das Nutzen der Wasserkraft ist das Ausnutzen der potentiellen Energie des Wassers im Schwerefeld der Erde, die beim Nach-unten-Fließen in kinetische Energie sowie Wärme durch Reibung am Untergrund umgewandelt wird.


das alte Schaubergersche Modell eine Vorläufers aus Alt-Ägyptischen Zeiten die 5000 Jahre wohl zurückliegen sollen, verspricht nicht nur Wasser zu energetisieren sondern auch noch im gewissen Sinne zu reinigen. Der gut bekannte Österreicher Viktor Schauberger hat u.a. eine sogenannte “Gottesmühle” entwickelt, in der zwei gegenläufige, spiralförmige Wasserströme aneinander reiben, um das Wasser zu energetisieren. Somit lässt sich Wasser auch von verschiedenen Unreinheiten bereinigen. Ziemlich komplizierte Gerätschaften sind dazu notwendig, darunter die wohlbekannte Wellenscheibe, die sehr schwierig zu bauen ist.


Beitrag zur klimafreundlichen Stromerzeugung:  Erfinder Gerold Seyfarth und die neue Turbine.  Das alte Wasserrad hat schon bessere Zeiten gesehen. Morsch liegt es am Ufer der Ilm in Niedertrebra. Im alten Maschinenhaus daneben dreht sich heute eine neuartige Turbine zur Stromerzeugung, über die Erfinder Gerold Seyfarth technisch nüchtern sagt: «Damit sind wir in der Lage, das Potenzial des Gewässers voll auszunutzen.» 


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