Auszug aus der Auto Bildzeitung Seite 36, Nr. 43 vom 26.10.2001:
Wo
steckt der Kauz? Ist Dingel etwa tot? Oder vom Geheimdienst
verschleppt? Hat der mysteriöse Erfinder eines Motors, der nur mit ganz
normalem Leitungswasser funktionieren soll, dafür büßen müssen. dass er
der Ölindustrie das Milliardengeschäft versauen könnte? Oder wurde ihm
mit viel Geld der Mund gestopft?
Uns ist es gelungen, einen voll funktionsfähigen Wasserstoffreaktor (ähnlich dem Reaktor von Daniel Dingl) ausfindig zu machen, der es ermöglichen kann, Wasserstoff und Sauerstoff getrennt auffangbar, Vorort im Automobil, über eine angelegte Spannung von 12 Volt zu produzieren.
Nach gängiger Lehrmeinung kann ein Wasserstoffauto, das den Wasserstoff während der Fahrt per Elektrolyse selber produziert, nicht funktionieren. Der Grund liegt darin, dass bei der klassischen Elektrolyse rund zwei mal soviel elektrische Energie hineingesteckt werden muss, als man gelieefert bekommt (bei der Verbrennung des entstandenen Wasserstoffs mit Sauerstoffs).
Das Hochspannungs-Elektrolyseverfahren von Daniel Dingle zieht ca. 3 Ampere bei 12 Volt (=40 W) aus der Autobatterie. Das reicht tatsächlich aus, um so viel Wasserstoff in Echtzeit zu erzeugen, daß damit normale Serienautos (mit z.B. 85 kW Motoren) fahren können!
aus "Zusammenhänge": ... dann will ich Ihnen eine einfache Beschreibung
geben, wie Sie Ihr Fahrzeug umbauen können, so daß es mit Wasser fährt.
In Frage kommen lediglich Vergasermotoren.
Macht es doch nicht so kompliziert! Wasserautos laufen nicht mit
Explosion des Knallgases, sondern mit Implosion komprimierter
Äther-Energie. Beweise: Der Motor wird kalt,und läuft mit sehr viel
Vorzündung, er könnte nie mit der geringen Menge Knallgas laufen.
Adolf Schneider erwähnte den Bericht in der Okt.-Nov.-Ausgabe dese
„NET-Journals“ über verschiedene Wasserstofftechnologien und den
Bericht in "Auto-Bild" über das Wasserauto von Daniel Dingel. Darin
werde erwähnt, dass die Energie der Lichtmaschine niemals ausreichen
würde, um die Wasserspaltung zu erzeugen. Es bräuchte dazu statt einer
50 Batterien! Dingel sei jedoch nicht der einzige Erfinder solcher
Technologien. Der Referent erwähnte Prof. Kanarev, die Firma
Oxyhydrogen, zwei Wissenschaftler der Uni Valencia, die auf
Molybdän-Basis und ohne Elektrizität Wasserstoff erzeugen würden.