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Wohl Clever wollte es ein Hobbybademeister anstellen, als er um die 7000 Liter  Wasser einem Wasserhydranten auf der Strasse entnommen hat. Die Polizei steht vor einem Rätsel, wie kam das Wasser so unbermerkt in den Swimmingpool.
""wie ein Polizeisprecher am Montag sagte. Der Mann hatte seinen Bus als Tarnung vor den Hydranten abgestellt, den er angezapft hatte. Eine eindeutige Wasserspur führte die Polizeibeamten von Tatort zum bis zum Rand gefüllten Schwimmbecken des Mannes. Wie genau der 48-Jährige die 7000 Liter Wasser von der Entnahmestelle zum Pool geschafft hat, konnten die Polizisten nicht klären.""
Na ja vielleicht haben ihm die Wichtel geholfen die sollen ja bekanntlich klein flink und arbeitssam sein. Jedenfalls die Nachbarschafft ist neidisch und frustig und hat ihn angeschwärzt, dja als Gegenleistung darf sie nun auch nicht baden.

7000 Liter Wasser

und keine weiß wie sie in den Pool kamen.


Nun sitzt er schon 100 Tage und höchst wahrscheinlich unschuldig in Untersuchungshaft, und das, obwohl der renommierte Gerichtsmediziner Bernd Brinkmann in seinem Gutachten klar Position bezieht: Die Frau habe sich selbst mit ihrem Fingernagel verletzt . Auch die blauen Flecken auf den Oberschenkeln ließen die Schlußvolkerung zu, so der Fachmann, dass die 37-Jährige sich diese selbst mit Faustschlägen zugefügt habe. Die Verfärbung der Flecken sei auf die Einnahme von Aspirin am Vorabend zurückzuführen, denn das Medikament begünstigt die Durchblutung, denn diese hat die Frau bei der Vernehmung  zugegeben, Tags zu vor Aspirin eingenommen zu haben.
Vieles sei unplausibel so die Psychologieprofessorin Luise Greuel denn sie kam zu dem Ergebnis, dass die Angaben der Frau nicht den Mindestanforderungen einer tragfähigen Aussage genüge. Das Kachelmann der 37-Jährigen das Messer an die Kehle gehalten und gleichzeitig sie wie sich selbst entkleidet haben soll.
Doch das ist die eine Seite der Medallie, aber was die Medien verschweigen: Ist ...........


Gleich mit 4 Anhäger und 30 Meter Länge und wohl bestückt mit Heu oder Stroh beladen brachte ein Bauer seine Ernte ein, eigentlich sollte ein jeder meinen ,das ein solches arbeiten effizient sein müsse. Doch die Polizei die doch als Freund und Helfer fungieren sollte, hatte wohl da doch etwas dagegen, kurzer Hand stoppt sie den Track und koppelte zwei Hänger ab, oder lies diese abkoppeln.
Wenn Du in Deutschland richtig arbeiten willst, wirst du halt bestraft, so wollen nun auch die Polizisten vorgehen und ihn bestrafen lassen, schlieslich müssen sie ja auch ihren Job machen.
Aber warum immer gleich bestrafen? Es ist doch nichts passiert. Das ganze kann doch beim abkoppeln bleiben und fertig isses, Nääääääääää da muß noch kräftig beigelangt werden. Der Staat und die Justitzia muß ja von was leben.


Ein Oktopus sichtete die Kamera, schwamm auf den Taucher zu und raubte sie mit seinen Tentakeln aus Huangs Händen. Der Hobby-Taucher Victor Huang wollte vergangen Woche in Wellington, Neuseeland, mit seiner Unterwasserkamera ein paar spektakuläre Aufnahmen machen.




Spektakulär: Pilot umfliegt den Vulkan
Ein Kameramann hat es gewagt: Aus einem Hubschrauber heraus filmte er den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull aus nächster Nähe. Hier seine Bilder.






Nach dem Erfolg des großen Wagenrennens im Jahr 2008, tourt die beliebte Veranstaltungsreihe auch 2010 wieder durch Deutschland. Sieben spektakuläre Arenen werden Austragungsort des römischen Spektakels und präsentieren atemberaubende Rennen, stolze Gladiatoren und tiefe Gefühle.






Bis zu dreißig mächtige Wagenfahrer treten mit ihren Quadrigen in packenden Ausscheidungsrennen gegeneinander an. Getreu dem Wettstreit im legendären Hollywood-Film „Ben Hur“ ziehen je vier Pferde, insgesamt bis zu 120 Warm-, Kalt- und Vollblüter, die speziell für das große Wagenrennen entworfenen Streitwagen über die gewaltige Arena. Durch geschickte Fahrmanöver kämpfen die einzelnen Teilnehmer in spannenden Wettläufen auf einer Distanz von 200 bis 400 Metern um den ersten Platz auf dem Siegertreppchen. Der imposante Einmarsch aller Wagenlenker zu Beginn der Rennen gehört gleichsam zum Spektakel wie die Geschicklichkeitsrennen durch den Hindernisparcour.


Nach der einjährigen Pause geht das römische Spektakel nun weiter. An fünf nationalen und internationalen Terminen wird „Das Große Wagenrennen“ die großen und kleinen Besucher mit seinen beeindruckenden Rennen begeistern. Geboten wird ein Event, welches bisher einmalig im gesamten Bundesgebiet ist. Die Spiele in der römischen Arena mit Gladiatoren und über einhundert Legionären werden die Besucher in den Bann ziehen. 

Für das römische Markttreiben während der Spiele sucht der Veranstalter noch Händlerstände. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Reitausrüster handelt, er Ponyreiten anbietet oder als geschichtsbegeisterter Freund oder Verein der römischen Antike auftritt. Lediglich gastronomische Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.


Letzte Bratwurst vor Amerika
Willkommen in Portugal - am Ende der alten Welt

Erleben Sie uns doch einmal live am Cabo de São Vicente in der Sonne Portugals - am südwestlichsten Punkt Europas. Der Besuch gehört mittlerweile zum Pflichtprogramm eines jeden Portugal - Urlaubers und das nicht ohne Grund: Genießen Sie bei gigantischer Aussicht unsere Original Nürnberger und Thüringer Wurstspezialitäten; und das zu normalen Preisen. Sie erhalten bei uns außerdem das heißbegehrte Kapzertifikat als Erinnerung an Ihren Portugalurlaub zum Sonderpreis.


Wien: Gleichbehandlung: Mitterlehner sieht konstruktiven Gesprächen positiv entgegen Utl.: Erst müssen die Verhandlungen mit den Sozialpartnern bei Heinisch-Hosek und Hundstorfer zu einem Ergebnis kommen. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner stellt zu den Aussagen von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek fest, dass er einer Veröffentlichung der Gehälter weiterhin skeptisch gegenüber steht. Um das abschließend beurteilen zu können, müssen erst konkrete Vorschläge auf den Tisch.


 Wien (BMWFJ/OTS) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hält zur Aussage des deutschen Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg fest, dass Österreich zwar eine Zusage zur Übernahme von Haftungen für Opel gegeben hat. Diese wurden aber wie bisher an die Bedingung geknüpft, dass sie mit dem Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz (ULSG) in Einklang stehen. Ein solcher Antrag ist bisher bei der Österreichischen Kontrollbank, die das ULSG abwickelt, nicht eingegangen.

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