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Wie Gefolgsleute der KPChina mit dem zweithöchsten Buddha von Tibet umsprangen

[10.04.2008] Wir erinnern:
"...Besonders grausam sprangen die Roten Garden mit dem zweithöchsten lebenden tibetischen Buddha, dem Panchen Lama um: sie zwangen ihn, menschliche Exkremente zu essen, während drei Mönchen aus dem buddhistischen Jile Tempel in Harbin in der Provinz Heilongjiang befohlen wurde, Poster aufzuhängen, auf denen stand: „Zur Hölle mit den Sutren, sie sind voll von Scheiße“. ..."

Auszug aus dem 6 Kommentar der berühmten 9 Kommentare:
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2.4 Die Zerstörung des geistigen Glaubens

Neben der Vernichtung der materiellen Verkörperungen von Religion und Kultur hat die KPC all ihre Möglichkeiten ausgeschöpft, um die geistige Identität der Menschen, die sich auf Glauben und Kultur gründet, zu zerstören.

Man kann dies beispielsweise an der Art und Weise erkennen, wie die KPC mit dem Glauben einzelner Volksgruppen umgeht. Die KPC betrachtete die Tradition der Hui Moslems als zu den „vier Alten“ zählend - alte Gedanken, alte Kultur, alte Tradition und eine alte Lebensweise. Deshalb zwangen sie die Volksgruppe der Hui, Schweinefleisch zu essen. Moslemische Bauern und Moscheen wurden gezwungen, Schweine aufzuziehen und jeder Haushalt musste dem Land pro Jahr zwei Schweine zur Verfügung stellen. Besonders grausam sprangen die Roten Garden mit dem zweithöchsten lebenden tibetischen Buddha, dem Panchen Lama um: sie zwangen ihn, menschliche Exkremente zu essen, während drei Mönchen aus dem buddhistischen Jile Tempel in Harbin in der Provinz Heilongjiang befohlen wurde, Poster aufzuhängen, auf denen stand: „Zur Hölle mit den Sutren, sie sind voll von Scheiße“.

1971 scheiterte ein Versuch von Lin Biao, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralkomitees der KPC, Maos Macht durch Anschuldigungen zu beschneiden. Lin Biao floh danach aus dem Land, ist jedoch bei einem angeblichen Flugzeugabsturz in Undurkhan in der Mongolei ums Leben gekommen. Später wurden in Lins Residenz in Peking, Maojiawan, einige Zitate von Konfuzius gefunden. Die KPC startete daraufhin eine wilde Kampagne der „Kritik gegen Lin Biao und Konfuzius“. Ein Schriftsteller mit dem Künstlernamen Liang Xiao veröffentlichte in der „Roten Fahne“, dem führenden Magazin der KPC, einen Artikel unter der Überschrift „Wer ist Konfuzius?“. In diesem Artikel wird Konfuzius durch gewandte Demagogie fälschlicherweise als ein politischer, hinterlistiger Betrüger und Irrer dargestellt, der die Geschichte zurückdrehen wollte. Darauf folgte eine Reihe von Karikaturen und Liedern, in denen Konfuzius verteufelt wurde.

Auf diese Weise wurden die Würde und Heiligkeit der Religion und Kultur zerschlagen.


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