IGEAWAGU - Nachrichten & Hinweise
Rubrik: Kommunismus+Willkür

Home Aufklärung+Menschenrechte Aufklärung Kommunismus+Willkür

Auf dieser Dorfstrasse in Gottesdorf, spielten die Russen Fussball mit den abgehackten Köpfen der Deutschen.

[12.08.2006] Der in jenen Tagen 13 jährige Franz Wojcek aus Zlinic {Glockenau} errinnert sich noch sehr gut an den Blutrausch der russischen Soldateska.” Sie können ruhig meinen Namen schreiben” sagt er, mit einem Gesicht, aus dem heute noch der Schrecken zu lesen ist .  Einige der Männer welche am Vorabend noch voller Mitleid auf den Gekreuzigten blickten, blickten am 23.Januar 1945 selbst gekreuzigt, festgenagelt an Scheunentoren mit dem letzten Röcheln ihres Lebens zum Himmel um Gnade flehend. Eine Gnade die nirgends zu sehen war . Nur die Spitzen der rohgeschliffenen, vierkantigen russischen Bajonette die in Wellen durch die einzelnen Gehöfte mordend ziehen und alles was in deutscher Sprache um Gnade winselnd fleht, blutrünstig zu Tode verstümmelt - zerstückelt - zerhackt !
Der Holocaust kommunistische Rotgardisten hatte in Gottesdorf, Glockenau und Oderfeld begonnen.

Auf dieser Dorfstrasse in Gottesdorf, spielten die Russen Fussball mit den abgehackten Köpfen der Deutschen.
Quelle Werner I. Juretzko
Der in jenen Tagen 13 jährige Franz Wojcek aus Zlinic {Glockenau} errinnert sich noch sehr gut an den Blutrausch der russischen Soldateska.” Sie können ruhig meinen Namen schreiben” sagt er, mit einem Gesicht, aus dem heute noch der Schrecken zu lesen ist .
Quelle Werner I. Juretzko 
Alles wiederholt sich, damals wie heute, nur ist es heute in China.

Während deutsche Medien schweigen und mit dazu beitragen, das ungehindert Massaker an Christen - Uiguren - Tibeter und am bestialischsten an Falun Gongs verübt werden, laden sich die verantwortlichen Medienbetreiber eine große Mitschuld  auf.
Sie schrecken nicht einmal an beleidigenden Vorwürfen  zurück.

Und immer noch läßt sich ein deutsches Volk täuschen, ablenken und für dumm verkaufen.

Es ist ein leichtes geworden Kriege zuentfachen, anscheinend berauscht ein solches mehr die Sinne. Doch das diese nahöstlichen Kriegshandlungen nur ein gigantisches Ablenkungsmanöver ist, das will anscheinend niemand mehr erkennen.

Wann wird es endlich erwachen.

Hier nun die Auszügen der grauenhaften Überlieferungen.

Der Holocaust hatte in Gottesdorf, Glockenau und Oderfeld begonnen.

Die jetzt vom Blutrausch besessene, vom Alkohol besoffene und im unaussprechlichen Deutschenhass angetriebene sowjetische Soldateska verwandelt in die Wirklichkeit den von Ilya Erenburg verfassten und von Stalin in seinem Tagesbefehl # 51 erlassenne Direktive :…… “ Ruhmreicher Sowjetsoldat, du hast deutschen Boden betreten. Töte - Plündere - Vergewaltige !

Töte das ungeborene Kind im Leibe der faschistischen Bestie….”

Tag und Nacht werden die Hälfte der Bewohner geschlachtet. Die Frauen vergewaltigt, danach ihre Unterleiber aufgeschlitzt. Schüsse fallen nur wenige. Der Tod wäre zu schnell. Bajonette und Gewehrkolben bringen einen längeren, mehr qualvolleren Tod.

Pfarrer Franziskus Walloschek stirbt ebenfalls einen qualvollen Tod . Mit der einzigen Waffe in der Hand die er je kannte, dem Rosenkranz, auf den das Blut der durchgeschnittenen Kehle tropft.

Drei Tage wüten sie, die Rotarmisten, wie von den Grabsteinen die jetzt die polnische Regierung aufzustellen erlaubt, zu ersehen ist, welche alle den 28, 29, und 30 Januar 1945 zeigen.

Die meisten Männer sind beseitigt. Jetzt kommen die Frauen dran. Aus den Häusern hört man erst das  Schreien der Frauen, dann das Wimmern und zum Schluss der Schuss.

Aus einigen Häusern sind manchmal die Töne der Balaleikas zu vernehmen. Dann spielen die Russen ihre vom Heimweh, fern der Heimat klingenden Waisen der “ Kalinika ”,” Wolga,Wolga ” .....

Towarischi, heute noch trinken und singen wir, morgen ist ein neuer Tag. Am westlichen Horizont sind noch viele Gottesdörfer zu finden ! Wir müssen diese noch alle befreien !

Trinkt, singt ihr ruhmreichen “ heldenhaften Rotarmisten “.


Die Dorfstrasse von Gottesdorf von rechts nach links durch beide Gossen watend, torkelt der siegestrunkene, besoffene Rotarmist. Auf der Spitze seines Bajonetts einen abgeschnittenen Busen aufgespiest paradierend und singt gröllend ein Lied. Angefeuert von dem Beifall seiner Genossen, gröllt er noch lauter.

“Ich glaube, als die hier in Gottesdorf mordeten, musste der liebe Gott gerade auf die andere Seite der Welt geguckt haben” sagte eine Überlebende des schlesischen Holocaust.

Als sie das sprach, wollte sie weinen aber ihre Augen hatten keine Tränen mehr !

Quelle Werner I. Juretzko
den man einst in der DDR zum Tode durch das Fallbeil verurteilte
Der Keller in dem wir auf den Tod warteten
Foto vom Todeskeller



Ein anderer Bericht aus Gottesdorf

23.Januar 1945

Boguszyce - Gottesdorf
„Meine Freundin, die Lehrertochter aus (Boguszyce) Gottesdorf, gelangte zu uns, teilweise kriechend, durch die verschneiten Felder. Sie war ganz von Sinnen, und sagte: „Als die Russen kamen, gelang es mir wegzulaufen. Nach der Rückkehr traf ich den Vater in der Küche, unter dem Tisch an. Er hatte eine durchgeschnittene Kehle. Die Mutter lag im Zimmer, gekreuzigt im Bett. Ihre Hände und Füße wurden an die Bettfüße gebunden. Mein 10-jähriger Bruder wurde im Flur erschossen.“

„Den Pfarrer haben sie auf einem Misthaufen getötet. Hier neben uns, beim Nachbar.“

„Die Russen haben uns in den Keller hineingetrieben und sagten, dass sie das haus anzünden werden. Wir haben die Tür aufgebrochen und sind rausgekommen. Ein Russe hat uns geholfen. Er hat uns seitlich rausgeführt und empfohlen sich zu verstecken, denn die anderen werden uns töten, wenn sie uns finden. Als sich alles beruhigt hat, kehrten wir zurück. Überall sah man viele Tote. In jedem Hof lagen getötete Nachbarsfamilien.“

In (Boguszyce) Gottesdorf wurden 240 Personen getötet und in den nachbarlichen Ortschaften : Zlinice - Glockenau, Zimnice W. - Gr. Schimmendorf und Chrzowice - Oderfelde viele weitere Bewohner.

Das waren nur drei von hundert Tagen der sogenannten „Befreiungslegende“ in Oberschlesien, die bis dahin in Polen (aber nicht nur hier) von Politikern, Dichtern und Wissenschaftlern gepriesen wurde.

Es sind nur Erinnerungen von 10 Ortschaften eines Kreises, und es wurden in dem Oppelner Regierungsbezirk in achtzehn Kreisen 918 Ortschaften auf diese Art und Weise „befreit“.


Weiter Zeugenberichte aus dem Polnischen ins Deutsche übersetzt von

Heinrich Sporon

„Befreiungs-Chronik“ von 10 Ortschaften in der Umgebung von Oppeln in Oberschlesien

Ich ging von Dorf zu Dorf und suchte die Friedhofs-Abteilungen auf in welchen die Grabmäler dasselbe Datum tragen. Bei denen erzählten mit alte, einheimische Bewohner über den Tod von Kindern, Frauen und Greisen. Sie erinnern sich gut an Geschehnisse dieser Tage.

Von den Grabinschriften und den Erzählungen entstand meine „Befreiungs-Chronik“ der Oppelner - Gegend.

21. Januar 1945

Kozuby - Dammrode
Die Namslauer - Chaussee entlang kam eine LKW-Kolonne angefahren. Ein paar Minuten später strömten Rotarmisten aus ihr hinaus, und liefen in alle Dorfteile auseinander. Es erschalten bald Gewehrschüsse, dessen Opfer die Dorfeinwohner waren. Nach einer Weile brannten einige Bauernhöfe. Aus den Häusern hat man die Männer herausgeführt und alle in einen Viehstall zusammengetrieben. Dort hat man sie mit Maschinenpistolen getötet. Es waren, wie mir Frau H. R. sagt, auf einem Haufen 28 Personen.

Pokoj - Carlsruhe
Es geschah an einem Sonntag. Von den 1400 Einwohnern sind nur ca. 600 in der Ortschaft geblieben. Die Mehrheit flüchtete vor einiger Zeit. Gegen 15:00 Uhr hat man hier den letzten deutschen Soldaten gesehen. Das Dorf schien wie ausgestorben. Die Leute haben sich in ihren Kellern versteckt. Sie trösteten sich, dass es vielleicht nicht so schlimm sein wird, wie die Flüchtlinge aus anderen Ortschaften erzählt haben.

Gegen 17:00 Uhr ertönte das Gepolter von einfahrenden Panzerwagen. Dann brach die Hölle los. Die Rotarmisten wüteten die ganze Nacht. Plünderten, schossen angetroffene Männer nieder, und vergewaltigten Frauen, und sogar sehr junge Mädchen. Meistens kollektiv. Nachher tötete man sie auf grausame Weise und warf einige in die Brunnen. Anschließend zündeten sie die Häuser an. Im lokalen Krankenhaus haben sie die Patienten getötet. Auch das Altersheim wurde angezündet und alle Bewohner, auch gebrechliche Kinder und Ordensschwestern, kamen dabei um. Nach dieser Nacht war die Ortschaft eine rauchende Ruine. Der Pfarrer hat eine Liste angelegt, auf der alle umgebrachten Bewohner stehen (118 Namen).

Kup - Kupp
Den Förster, Herrn Schöps, haben sie kastriert, seiner Frau haben sie den Bauch aufgeschnitten und den 10-jährigen Sohn erschossen.

Im Massengrab am Friedhof sollen 60 Bewohner des Ortes beigesetzt sein.

Brynica - Brünne
Den ganzen Tag dauerte der Durchmarsch der sowjetischen Truppen. In dieser Zeit hat die Jagd auf die Frauen stattgefunden. Ohne Unterbrechung kamen von allen Seiten furchterregende Schreie und Gejammer vergewaltigter Frauen.

Fürchterlich sind sie mit den Klosterfrauen umgegangen. Die Männer, welche versucht haben für die Frauen einzutreten, hat man erschossen. Unter anderem den Pfarrer Norbert Janota, den Johann Komora, den Landwirt Franz Poliwoda, den Kaufmann Andreas Niestroj und den Förster Radischa.

22. Januar 1945

Dobrzen Wielki - Gr. Döbern
„Wissen sie, das war Krieg” - sagen die Frauen, die bei den Gräbern stehen und schweigen. Sie wollen nicht reden. Ein Mann schließt sich unserer Gruppe an und sagt: „Zuerst haben sie die Frau vergewaltigt, die hier liegt. Sie war 80 Jahre alt. Dann hat man ihr eine Schnapsflasche in Schamlippen gesteckt. Die anderen hat man auch so misshandelt.“

Es sind auf dem Friedhof bei der Kirche des Heiligen Rohus über 50 Gräber von den „Befreiungstagen.“

Masow - Massow
Die Russen kamen am Sonntag abends, um 11 Uhr, von (Lubnian) Lugendorf an. Der Pfarrer und zwei Landwirte sind ihnen entgegengegangen und haben den russischen Offizier gebeten, den Einwohnern des friedlichen Dorfes kein Leid anzutun, und benachrichtigten ihn auch, dass es in der Ortschaft keine deutsche Soldaten gibt. Am Anfang geschah auch nichts. Aber in der nächsten Nacht hat man von der Lindenstraße Schüsse und fürchterliche Schreie gehört. Und dann entbrannte ein Haus nach dem anderen. Die meisten Einwohner dieser Straße wurden nie wieder gesehen. Ihre verbrannten Körper blieben in den Ruinen. Einigen gelang es wegzulaufen und die berichteten dann über das furchtbare Massaker, das zur Legende wurde.

Osowiec - Königshuld
In dieser Nacht entflammte der Himmel über (Osowiec) Königshuld. Die Männer wurden auf eine Stelle zusammengetrieben und am nächsten Tag auf LKWs verladen. „Ich bin damals 16 gewesen, erinnert sich Ludwig L. Wir fuhren die Chaussee entlang, bogen dann in einen Waldweg ab, da bin ich vom Auto abgesprungen und weggelaufen. Sie haben mir nachgeschossen, aber mich nicht getroffen. Die übrigen Männer blieben spurlos verschwunden.“

Biadacz - Kniedorf
„Wir waren in der Küche bei meinen kleinen, einmonatigen Sohn. Es kam ein junger Russe rein, so ungefähr 18 Jahre alt. Er fragte nach, ob das ein Junge ist. Ich bestätigte. Da hat er mir das Kind aus den Händen gerissen und sagte, es soll kein germanischer Soldat werden. Wir baten ihn, dem Kind nichts zu tun. Er aber nahm und warf es auf den Misthaufen und erlaubte nicht das Kind wieder zu holen.“

„Von Haus zu Haus ging so ein russisches Mordkommando und tötete 17 Personen. Männer, aber auch ein paar Frauen. Eine ist erst 20 Jahre gewesen. Sie war sehr schön. Dann erschossen sie noch 17 deutsche Soldaten, die vorher desertierten und sich versteckten, und sich nachher den Russen ergeben haben. Wir hatten Mitleid mit ihnen und haben auf ihr gemeinsames Grab eine Gedenkplatte aufgestellt, und jedes Jahr wird für sie eine Messe gehalten.“

Czarnowasy - Klosterbrück
Auf dem Pfarrfriedhof der St. Anna - Kirche herrscht Ordnung wie sich’s gehört. Die Gräber sind mit Metalltafeln nummeriert. Im Friedhofsquartier von den „Befreiungstagen“ zählte ich siebzig Gräber zusammen. In manchen ruhen die sterblichen Überreste von mehreren Personen, und auch von Familien. Die meisten kamen um am 23. Januar.

Auf einem Grabmal sind folgendende Namen: Marta, Marcel, Teresa 12, Joanna 10, Barbara 9, Margarete 6, Peter 1,5 Jahre alt.

„Bei Langers wurden 26 Personen umgebracht. Man hat sie zu einem Schuppen hingeführt und dort alle erschossen. Dazwischen war eine schwangere Frau und ihre 8 Kinder. Sie hieß Gisa.“

Im Häuschen am Dorfrand wohnt Frau Antonine F. die erzählt: „Die Russen kamen und befahlen uns auf den Hof rauszukommen. Das heißt meiner Mutter und zwei Schwestern. Dann schossen sie auf uns und töteten alle. Nur ich bin umgefallen. Ich bin damals 16 gewesen. Hinter dem Zaun hat sich noch ein 14-jähriges Mädchen versteckt und es überlebte. Sie wohnt jetzt ein paar Häuser weiter. Auf derselben Straße haben sie noch weitere 15 Personen erschossen. Und do war es im ganzen Dorf.“

23.Januar 1945

Boguszyce - Gottesdorf
„Meine Freundin, die Lehrertochter aus (Boguszyce) Gottesdorf, gelangte zu uns, teilweise kriechend, durch die verschneiten Felder. Sie war ganz von Sinnen, und sagte: „Als die Russen kamen, gelang es mir wegzulaufen. Nach der Rückkehr traf ich den Vater in der Küche, unter dem Tisch an. Er hatte eine durchgeschnittene Kehle. Die Mutter lag im Zimmer, gekreuzigt im Bett. Ihre Hände und Füße wurden an die Bettfüße gebunden. Mein 10-jähriger Bruder wurde im Flur erschossen.“

„Den Pfarrer haben sie auf einem Misthaufen getötet. Hier neben uns, beim Nachbar.“

„Die Russen haben uns in den Keller hineingetrieben und sagten, dass sie das haus anzünden werden. Wir haben die Tür aufgebrochen und sind rausgekommen. Ein Russe hat uns geholfen. Er hat uns seitlich rausgeführt und empfohlen sich zu verstecken, denn die anderen werden uns töten, wenn sie uns finden. Als sich alles beruhigt hat, kehrten wir zurück. Überall sah man viele Tote. In jedem Hof lagen getötete Nachbarsfamilien.“

In (Boguszyce) Gottesdorf wurden 240 Personen getötet und in den nachbarlichen Ortschaften : Zlinice - Glockenau, Zimnice W. - Gr. Schimmendorf und Chrzowice - Oderfelde viele weitere Bewohner.

Das waren nur drei von hundert Tagen der sogenannten „Befreiungslegende“ in Oberschlesien, die bis dahin in Polen (aber nicht nur hier) von Politikern, Dichtern und Wissenschaftlern gepriesen wurde.

Es sind nur Erinnerungen von 10 Ortschaften eines Kreises, und es wurden in dem Oppelner Regierungsbezirk in achtzehn Kreisen 918 Ortschaften auf diese Art und Weise „befreit“.


Fryderyk Kremser

To była wojna

Już kilka ładnych lat wstecz, podówczas, kiedy na Opolszczyznie jeszcze obowiazywał uświecony rytuał uczczenia kolejnych rocznic "wyzwolenia" przez Armie Czerwona poszczególnych miejscowsci i calej Opolszczyzny, kiedy to na okolicznosciowych akademiach i innych uroczystosciach odznaczano orderami ludzi szczególnie zasłużonych dla rozwoju ludowej ojczyzny, w tym równiez i wielokrotnie naszych śląskich rodaków, wówczas wlasnie odbyłem razem z moim przyjacielem osobliwa i dluga pielgrzymkę.

Wędrowaliśmy we dwójkę po naszej ziemi rodzinnej szlakiem chwały Armii Radzieckiej, jednak osobliwość naszego rajdu polegała na tym, że szliśmy od cmentarza do cmentarza. Zamiarem naszym było odszukanie na wiejskich nekropoliach wokółopolskich tych kwater, gdzie wiele nagrobków nosiło tę samą datę zgonu. To ich zestawienie właśnie ułożyło się w swoiste kalendarium „wyzwolenia Opolszczyzny". Stać nam przyszło przy mogiłach sześciu tysięcy dzieci i niemowląt, kobiet i starzyków. Tam, na miejscu, słuchaliśmy godzinami wstrząsających opowiadań świadków tych już odległych, a jednak w pamięci zachowanych zdarzeń. Nie każdy jednak chciał mówić o tych okropnościach, nieufnie zasłaniając się brakiem pamięci. Nie chcieli zwierzać się ci, którzy szczęśliwie tę rzeź przetrwali.

Doprawdy dziwny to był czas, kiedy jedni nie pozwalali mówić i stworzyli tabu na temat prawdy o „wyzwoleniu", a ofiary milczały bojąc się represji. A jeszcze inni... ale o tym na zakończenie tych zapisków. Jeszcze jedno stwierdziłem podczas rozmów z tymi, którzy mimo bólu i owego tabu mówili: ludzie ci nie bluźnili ani nie przeklinali oprawców, a w swojej żałości rzekli: „to była wojna". Zaimponowala i wzruszała mnie ta mądrość prostych wiejskich ŚIązaczek, które tym stwierdzeniem potrafiły uchwycić zasadnicze ogniwo zła, za którym poleciał już caty łańcuch krzywd i zbrodni; zła wojny.

Tak powstała moja mała i prywatna kronika wydarzeń związanych z wkroczeniem Armii Radzieckiej na teren opolski, od granic powiatu „na jednym kierunku", do pierwszych domów Opola.

21 stycznia 1945 r.

Kozuby. Na szosie od Namysłowa zbliżyła się kolumna samochodów. Kiedy wjechała do wioski, wysypali się z pojazdów czerwonoarmiści, rozbiegając się po całej wsi. Po oliwili płonęło kilka gospodarstw i słychać było strzały. Z domów wyprowadzono wszystkich mężczyzn i spędzono do jednej obory. Tam zabito wszystkich. Było ich na jednej kupie, jak mówi pani H. R., 28 osób.

Pokój. „Połowa mieszkańców uciekła przed Rusami. Ludzie pochowali się po piwnicach, a miejscowość była jak wymarła." Ci, co pozostali, pocieszali się, że może nie będzie tak źle, jak opowiadali uchodźcy z innych wiosek, którzy przeszli tędy. Kolo 17 godziny rozległ się hałas wjeżdżających do Pokoju czołgów. Potem nastało piekło. „Ruscy" szaleli przez całą noc. Z miejsca zabijali wszystkich mężczyzn, bez względu na wiek, plądrowali, gwałcili kobiety, przeważnie zbiorowo, nawet staruszki i młodziutkie dziewczynki, prawie dzieci, a potem zabijali z okrucieństwem i nawet rzucali do studzien. W szpitalu zabijali chorych leżących w łóżkach. Mieszkańcy domu starców, w tym kalekie dzieci i siostry zakonne, ginęli w płomieniach podpalonego domu. Na koniec podpalili wszystko. Nazajutrz po tej nocy Pokój był jedną dymiącą ruiną. Ksiądz proboszcz sporządził spis nazwisk tych, którzy wówczas zginęli.

Figuruje na niej 118 nazwisk, to jest piąta część tych, co nie uciekli przed Rusami.

Kup. Zbiorowa mogiła na cmentarzu kryje zwłoki sześćdziesięciu tego dnia zamordowanych. „Leśniczego Schópsa wykastrowali, jego żonie rozpruli brzuch, a dziesięcioletniego syna zastrzelili."

Brynica. Przemarsz wojsk rosyjskich trwał cały dzień. Przez cały ten czas trwało polowanie na kobiety. Bez przerwy zewsząd dochodziły przerażające okrzyki i lament gwałconych kobiet. Wyjątkowo okrutnie obeszli się z siostrami zakonnymi. Tych, co próbowali stanąć w obronie kobiet, zastrzelono. W tym proboszcza Norberta Janotę, Jana Komorę, rolnika Franciszka Poliwodę, kupca Andrzeja Niestroja i leśniczego Radisza.

22 stycznia 1945 r.

Dobrzeli Wielki. Na cmentarzu przy drewnianym kościele św. Rocha w jednej kwaterze naliczyłem pięćdziesiąt mogił z datą dni „wyzwolenia". Zapytane kobiety nie chcą mówić. Na nasze pytanie: co to za groby, odpowiadają; „groby jak inne, my tam nic nie wiemy". Kiedy zaczynam fotografować, przybiega z krzykiem mężczyzna i próbuje mi przeszkodzić. Okazuje się, że to kościelny. Ostatnio zdarzają się kradzieże nagrobków, więc miał podejrzenie, że my sobie wybieramy odpowiednie obiekty do kradzieży. Po wylegitymowaniu nas zaczyna mówić. „Najprzód zgwałcili ta kobieta, co tukcj leży. Mioła bez oziemdziesiąt lot. Polem wkopali jej tam butelka od wódki. Inkszych też tak pobili." Również emerytowana nauczycielka, która tu przybyła jako repatriantka zza Buga, opowiada nam o tragedii „tutejszych", zaznaczając: „a było wśród nich tylu Polaków śląskich".

Masów. Rosjanie przyszli wieczorem od strony Łubnian. Naprzeciw nim szedł ksiądz i jeszcze dwóch chłopów i prosili oficera rosyjskiego o niewyrządzanie krzywdy mieszkańcom tej spokojnej wsi i zawiadomili go, że w wiosce nie ma Niemców. Tego dnia nic się nie stało. Następnej nocy od strony ulicy Lipowej dochodziły strzały i okrutne krzyki. Potem zapalał się jeden dom za drugim. Mieszkańców tej ulicy więcej nikt nie widział. Ich spalone ciała zostały w ruinach.

Biadacz. „Byłyśmy w kuchni u mojej mamy. Na rękach trzymałam w beciku mojego synka, co miał dwa miesiące. Wlazł młody Rusek. Miał może osiemnaście lat. Spytał, czy to „małczyk". Mówiłam, tak. To on wyrwał mi dziecko i mówił, że nie będzie germańskim soldatcm. Prosiłyśmy go razem z moimi małymi dziolchami, by mu nic nie zrobić. A on wyrzucił go na gnój i nie pozwolił go zabrać. A mróz był ze dwadzieścia pięć stopni. Zmarł." „Od domu do domu chodził taki mordkomando ruskich i zabijali mężczyzn i kilka kobiet. Jedna miała dopiero dwadzieścia lat, a była bardzo piękna."

„Był taki oddział niemiecki do obrony, ale namawiali ich mieszkańcy wsi, co by się oddali do niewoli, co by naszą wieś nie zniszczyli. A ci posłuchali. My ich ukryli we stodole za wsią, a oni się potem oddali do niewoli. Rusy wszystkich zastrzelili. My postawiliśmy im potem piękny pomnik i tam co rok mszę na to mamy."

23 stycznia 1945 r.

Czarnowąsy. „U Langera zamordowali 26 osób. Zaprowadzili ich do szopy i zastrzelili. Była w tym kobieta w ciąży i ośmioro jej dzieci. Nazywała się Giza."

W domku na skraju wsi mieszka pani Antonina F., która opowiada. „W naszym domu zebrało się 13 osób. Myśleliśmy, że w kupie będzie bezpiecznie. Rusy przyszli i kazali nam wychodzić na dwór. Potem strzelali i zabili wszystkich. Była tam moja matka i dwie siostry. Tylko ja zostałam. Trafili mnie w nogę i upadlam. Miałam szesnaście lat. Na naszej ulicy zastrzelili jeszcze 15 osób. Jak to się stało na naszym podwórku, to za płotem ukryła się jedna dziewczynka od sąsiadów, którzy razem z moimi zginęli. Ona była jeszcze młodsza ode mnie, miała czternaście lat. Teraz mieszka w chałupie koło nas."

Poszedłem do niej, jednak ona nie chciała nic powiedzieć: „nic nie pamiętam, bo byłam mała", była jej odpowiedź.

Na cmentarzu parafialnym koło kościółka św. Anny panuje wzorowy porządek. Groby są ponumerowane metalowymi tabliczkami. W kwaterze z „dni wyzwolenia" naliczyłem siedemdziesiąt mogił. Większość nagrobków nosi datę 23.01.1945. W niektórych grobach spoczywają całe rodziny. Na jednym nagrobku czytam:

Marta Marcel, Teresa 12, Joanna 10, Barbara 9, Margarete 6, Piotr 1,5 lat. W innym miejscu znajdują się zbiorowe mogiły zamordowanych uciekinierów, których tu dopadła Czerwona Armia. Nikt ich nie znał. Spoczywają bezimiennie i zapomniani.

Zakrzów. „Dnia 23 stycznia o godz. 9.00 kompania czołgów z desantem fizylierów wzięła udział w opanowaniu północnej dzielnicy prawobrzeżnego Opola - Zakrzowa. Do walki wprowadzono również pododdział 463 pułku piechoty, umiejętnie kierowanego przez 24-letniego mjr. Anatolija Łopatkina". Został on później za „wyzwalanie Opola" odznaczony tytułem Bohatera Związku Radzieckiego. To właśnie te czołgi z desantami i żołnierzami Bohatera zapisały swoją kartę w kronice starego cmentarza zakrzowskiego. Nikt nie mógł mi powiedzieć, ile tych ofiar było, a cmentarz jest bardzo zaniedbany. Jest tam kilka szeregów mogił, a wśród nich na kilku krzyżach drewnianych odcyfrowałem już słabo czytelną datę 23.01.1945.

To raptem trzy dni spośród stu z epopei „wyzwolenia Śląska Opolskiego" - przez wiele lat opiewanej przez PRL-owskich polityków, wychowawców młodzieży, literatów i naukowców. To zaledwie skrótowe wspomnienia z dziewięciu miejscowości jednego powiatu, a „wyzwalanych" powiatów w rejencji opolskiej było osiemnaście, a miejscowości około tysiąca. Jest to mój drugi artykuł na ten temat. Pierwszy został odrzucony w 1989 roku przez redakcję „Trybuny Opolskiej" z uzasadnieniem, że szkaluje... itd. Wydrukowały go w styczniu 1990 „Nowiny Opolskie", w dzień przed uroczystością wyzwolenia Opola, która, jak się okazało, była ostatnią tego rodzaju imprezą. Z tej okazji odbyła się na ratuszu opolskim uroczystość wpisania zasłużonych obywateli do księgi honorowej miasta i wręczenia tym obywatelom odznaki honorowej Opola. Artykuł swój zakończyłem zdaniem do nich zaadresowanym, żeby pomyśleli o tym, że dzień ten, to Zaduszki CAŁEGO LUDU tutejszego. Otrzymali go trzej Ślązacy, którzy w tym dniu mieli dostąpić wspomnianego honoru. Żadna z tych Osób nie stawiła się na uroczystość dekoracji.



2270 Seitenaufrufe

Weitere Artikeln zu diesen Thema
23.06.2009 CCCTV wegen gefälschter Nachrichten kritisiert
11.04.2008 Wie das chinesische Olympiade-Logo entstand - oder wie KPChina eigene Schriftzeichen fabriziert
10.04.2008 Wie Gefolgsleute der KPChina mit dem zweithöchsten Buddha von Tibet umsprangen
09.04.2008 Die KP-Cyborgs
23.03.2008 Als Mönche verkleidete PLA-Soldaten stacheln die Menge zum Protest auf
19.03.2008 Mit Ablauf des Ultimatums in Tibet verhaftet China Hunderte von Menschen
19.03.2008 Soeben wird gemeldet, dass auch in der Provinz Sichuan die Lage äußerst angespannt ist.
16.03.2008 Das Morden in Tibet nimmt keine Ende, bis zu 30 Personen in der Tibetisch Autonomen Präfektur Ngaba erschossen
16.03.2008 Der Rote Drache
15.03.2008 Die Chinesen schießen auf jeden, der ihnen unter die Augen kommt, Berge von Leichen liegen um den Haupttempel Lhasas

Copyright IGEAWAGU ©