IGEAWAGU - Den die Zukunft hat schon längst begonnen
Interessengemeinschaft zur Erforschung und Aufklärung der wahren Gesetzmäßigkeiten im Universum


Rubrik: Kommunismus+Willkür

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Als Betreiber dieser Informationsplattform ist es mein persönliches Anliegen, über diese Entartung einer bösartigen Gesellschaftsform nicht nur aus eigener Perspektive und aus persönlichen Erlebnissen zu berichten, sondern auch Berichte anderer zu veröffentlichen.

Was eigentlich sehr Wenige wissen, ist, dass der Kommunismus eine reine Gesellschaftsform der Entartung und Zerstörung des natürlichen Umfeldes und der inneren tugendhaften Werte des Menschen darstellt.

So braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn ausgerechnet auch dieses, in extrem machtorientierte, sich götzenartig selbst verherrlichende kommunistische Staaten auf massiven Widerstand stößt.

Wie kann man denn Menschen fortlaufend und gegen ihren Willen und ihr Gewissen, Götzendienste abverlangen, die auch noch in den eignen Ruin führten? Und wurden nicht Marx und Engels sowie Lenin, Stalin und Mao regelrecht wie Götzen angebetet?! Überall entstanden Denkmale.

Einer über Jahrzehnte dauerhaften - mehrstündig - täglich volkverdummender Idiologie, in Form von Schulungen Losungen und Weisungen, von dem im 19. Jahrhundert lebenden Karl Marx und seiner verherrlichenden Worte: "Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus", ausgesetzt zu sein, musste ja zwangsläufig zum kollabieren führen.

Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck.


Am 18. Juni sendete der größte Fernsehsender des chinesischen Regimes (CCTV) ein Interview in seinem beliebten Programm „Im Focus". Ein Teilnehmer des Interviews, ein Hochschulstudent namens Gao Ye, beschuldigte Google, Studenten in die Lage zu versetzen, pornographische Webseiten herunter zu laden. Er berichtete, dass seine Klassenkameraden in die Pornoseiten geradezu vernarrt gewesen seien und dass das sein Leben gehörig durcheinander gebracht habe. Ein Thema, dem im Rahmen der Zensurmaßnahmen in China besondere Bedeutung zukommt und mit dem Google auch konfrontiert ist.


Unter dem Motto laßt Fäuste und Kugeln sprechen.
Da wird sich wohl Cang Jie der Erfinder der Chinesischen Schriftzeichen im Grabe herum drehen, obwohl er ja wohl schon längst versteinert sein könnte.
Die Lengende besagt:
Cangjie oder Cang Jie ist eine von Legenden umwobene Fabelfigur aus dem alten China, von der man sagt, sie wäre der offizielle Geschichtsschreiber des Gelben Kaisers gewesen und habe auch die chinesischen Schriftzeichen erfunden. Die Cangjie-Methode zur Eingabe von chinesischen Schriftzeichen in den Computer wurde nach ihm benannt.
Oder was noch so alles in dem 6.Kommentar der berühmten 9 Kommentaren zulesen ist.


Wir erinnern:
"...Besonders grausam sprangen die Roten Garden mit dem zweithöchsten lebenden tibetischen Buddha, dem Panchen Lama um: sie zwangen ihn, menschliche Exkremente zu essen, während drei Mönchen aus dem buddhistischen Jile Tempel in Harbin in der Provinz Heilongjiang befohlen wurde, Poster aufzuhängen, auf denen stand: „Zur Hölle mit den Sutren, sie sind voll von Scheiße“. ..."

Die KP-Cyborgs [09.04.2008]

Die "Men in Blue" sind ähnlich wie Cyborgs, zumindest geistig voll abgestumpfte, also willenlose nur aufs Gehorchen getrimmte und unter Drogen oder Hypnose stehende Kreaturen.Jedes Land hat diese Eliten, sie werden für etwas ganz besonderes ausgebildet worüber niemanden etwas verlautbaren läßt, Später können sie wie auf Knopfdruck aktiviert werden. Es gibt sie zu tausenden in fast jedem Land. Sie müssen in ihrer Ausbildung da schlafen, wo sich noch nicht mal mehr Schweine und Rinder drin aufhalten. Nur um den Willen in ihnen zu brechen.
Ein jeder von ihnen ist in der Lage Hunderte außer Gefecht zusetzen nur mit ihren Händen und Körperkräften, vor allem nachts und nach Aktivierung. Ihre Kampfausbildung ist ähnlich wie bei der Matrix.


21. März 2008Bereits am 14. März heißt es in einer Veröffentlichung der Tibetischen Zentralregierung: „China rolls out tanks to suppress Tibet Protests“, http://www.tibet.net/en/flash/2008/0308/14D0308.html „Um die protestierende Menge zum Widerstand aufzustacheln, so wird berichtet, hätten chinesische Polizisten in Mönchsroben friedliche Demonstranten aufgepeitscht, die Polizeifahrzeuge in Brand zu setzen.“


Radio Free Asia, www.rfa.org
18. März 2008 Kathmandu: Wie Radio Free Asia (RFA) berichtet, begannen die Behörden in der tibetischen Hauptstadt im Gefolge der antichinesischen Proteste am Wochenende bei Ablauf des von ihnen den Teilnehmern an Protestmärschen, Demonstrationen und den ausgebrochenen Unruhen gestellten Ultimatums damit, Hunderte von Menschen zu verhaften. Ein Augenzeuge in Lhasa erklärte, die Bewaffnete Volkspolizei triebe Hunderte von Verdächtigen zusammen, während zuverlässige Quellen in Lhasa von 150 von den städtischen Strafverfolgungsbehörden gegen Flüchtige erlassene Haftbefehle bei Auslauf des Ultimatums sprachen.


Tausende von Tibetern seien heute morgen auf die Straßen gegangen. Das TCHRD erhielt Bilder von Leichen tibetischer Demonstranten und der Niederschlagung des Protestes in Ngaba durch die chinesischen
Sicherheitskräfte, 


Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD)
Protest im Kloster Kirti
Wie das TCHRD aus bestätigter Quelle erfuhr, versammelten sich heute um ca. 11.30 (Pekinger Zeit) tibetische Mönche des Klosters Kirti in Amdo Ngaba im Kreis Ngaba (chin. Aba), TAP Ngaba, Provinz Sichuan, zu ihrer morgendlichen Gebetszeremonie. Kurz vor Beendigung der Gebete brachen Tausende von Mönchen in einen spontanen Protest aus und riefen Parolen wie „Unabhängigkeit für Tibet“, „Wir fordern die Rückkehr des Dalai Lama“ und „Freiheit für Tibet“.

Der Rote Drache [16.03.2008]

Ein Streifzug durch das China des letzten Jahrhunderts bis heute.


   !!!! E I L M E L D U N G  !!!
 Die Lage ist schrecklich. So viele Menschen wurden getötet.
Wie ein Exiltibeter heute früh per Telefon erfuhr, wurden bereits 300 Personen von den chinesischen Truppen getötet, hauptsächlich Mönche aus Sera und Drepung. Man hörte ununterbrochen Schüsse aus der Richtung dieser Klöster. Lhasa gleicht einem Kriegsschauplatz.
Ein anderer Anrufer berichtete unter Tränen und fleht um Hilfe:

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