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Das Friedrich Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht ein, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.
Nachdem insbesondere in Baden-Württemberg, durch Bürgerinnen, an die zuständigen staatlichen Stellen die Frage nach den empirisch-wissenschaftlichen Beweisen der als Krankheitserreger behaupteten Viren gestellt worden war, gestanden Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesundheitsamt auf einer Veranstaltung am 9.7.2002 in Sulzbach bei Murrhardt ein, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus jemals direkt nachgewiesen worden ist. Sie behaupteten, die Viren wären indirekt nachgewiesen worden.
Am 22.11.1996 gestand die Leiterin des Gesundheitsamtes Dortmund, Frau Dr. Düsterhaus, ein, dass das behauptete AIDS-Virus >HIV< niemals direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.
Mit Datum vom 16.3.2006 gestand das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Dr. Dr. Rinder) ein, dass es keine Behörde benennen kann, die für eine Beweis-Führung zuständig ist, die für oder gegen die Existenz von Viren spricht.


Gesundheitsexperten fürchten seit langem, dass H5N1 in einen anderen Virus-Stamm mutieren und weltweit Millionen Menschen töten könnte. Offiziell, sollen schon über 60 Menschen in Asien gestorben sein. Die Verantwortung ist in erster Linie in der Verharmlosungspolitik, korrupter chinesischer Regierungsbeamter zu suchen.


Wie dpa berichtet, ist nun auch der für Menschen lebensgefährliche Vogelgrippe-Virus H5N1 von Fernost nach Rußland massiv auf den Vormarsch. In der Region von Nowosibirsk sei es zu einem Massensterben von Hühnern und Enten gekommen, teilte die oberste russische Veterinärbehörde mit.

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Auch Wildvögel können die Vogelgrippe verbreiten. Seit dem in China tote infizierte Wildgänse gefunden wurden, bereitet das Landwirtschaftsministerium in Peking eine große Impfaktion vor. Derweil verdichten sich die Vermutungen, dass das Virus von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Die chinesische Regierung hat drei Millionen Portionen eines Impfstoffes gegen Vogelgrippe in die Provinz Qinghai geschickt. Ausgelöst wurde diese Aktion durch das Verenden von wandernden Wildgänsen. Das Geflügel in der gesamten Provinz sei jetzt das Ziel einer gesetzlichen Impfkampagne, berichtete China Daily.

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