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Wie eine Bombe soll diese Agenturmeldung aus der Schweiz bei deutschen Medien eingeschlagen sein[26.06.2007] BELOHNUNG von 1 Million CHF (CHF 1'000'000.-) oder Vogelgrippe-Virus Schwindel! Pressemeldung Deutschen Freiwirtschaftbundes e.V. Fast ein Nobelpreis: Eine ungewöhnlich hohe Prämie winkt dem Forscher, dem es erstmalig gelingt, das „hochgefährliche“ Vogelgrippe-Virus H5N1 elektronenmikroskopisch nachzuweisen. In der Presse und in den Wissenschaftsredaktionen der Fernsehsender ist diese Agenturmeldung aus der Schweiz wie eine Bombe eingeschlagen, war man doch bisher davon ausgegangen, dass dieser Nachweis längst erbracht sei. Doch nun stellt sich heraus, dass nicht nur die in Angst gehaltene Bevölkerung und die in ihrer Existenz bedrohten Geflügelhalter, sondern gerade auch die Medien selbst auf einen Wissenschaftsbetrug nie gekannten Ausmaßes hereingefallen sind. Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, u. a. das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können. Die Virologen Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka, die diesen geradezu unfassbaren Wissenschaftsbetrug aufgedeckt haben („Die Vogelgrippe“, klein-klein-verlag, ISBN 3-937342-15-X) warnen vor der bevorstehenden Gefahr einer Impfpflicht in Deutschland, die auf Drängen der Pharmaindustrie und unter Mithilfe von allen guten Geistern verlassener „Gesundheitspolitiker“ parlamentarisch durchgepaukt werden soll.
Vorgesehen ist also, mit einem Impfstoff, den es noch gar nicht gibt, 80 Millionen Deutsche zweimal „durchzuimpfen“ gegen eine Krankheit, die nicht einmal bei Hühnern nachgewiesen werden konnte geschweige denn eine Bedrohung für die Menschheit darstellt. Die Virologen und Wissenschaftsautoren Krafeld und Lanka weisen insbesondere darauf hin, dass H5N1 auf Wunsch in jedem Huhn, in jeder Ente und in jedem menschlichen Körper „wissenschaftlich“ nachgewiesen werden kann. Sie schreiben zum Vogelgrippe-Virus u.a. „Ich bin nicht isolierbar, weil ich nicht existiere!“ Und sie schreiben weiter: „Isoliert die Lügner, dann ist die Angst (vor der Vogelgrippe) schnell vorbei!“ Um dieser Zitterpartie ein Ende zu bereiten und verantwortungslosen Politikern wenigstens zu ermöglichen, das Gesicht zu wahren, wird der wissenschaftliche Nachweis eines hoffentlich doch vorhandenen H5N1-Virus immer dringender. In der Schweiz wurde daher beschlossen, die Belohnung für ein überzeugendes Foto eines H5N1-Virus noch einmal heraufzusetzen und zwar von 500 000 auf 1 Million Schweizer Franken. Leicht wird ein derartiges Foto nicht zu beschaffen sein, denn auch mit den modernsten Elektronenmikroskopen ist es immer noch recht problematisch, Wunschträume gewissenloser „Virologen“ der Pharmaindustrie und der „Experten“ deutscher Forschungsinstitute in Erfüllung gehen zu lassen. Aber – das letzte Wort ist darüber noch nicht gefallen; und so hat der deutsche Gesundheitsminister Seehofer auf Anraten der Pharmaindustrie und der Massentierhalter „vorsorglich“ beschlossen, die Stallpflicht für Federvieh auf unbestimmte Zeit zu verlängern! Pressemeldung aus der Schweiz BELOHNUNG von 1 Million CHF (CHF 1'000'000.-) oder Vogelgrippe-Virus Schwindel!
Ihr werdet nichts finden. Bis jetzt wurde nie so ein Virus isoliert. Es wäre doch ganz einfach, so einen Beleg, ein wissenschaftliches Dokument, vorzulegen. Sämtliche Handlungen wie Einsperren und Töten von Vögeln, Planen von Zwangsimpfungen, Treffen von teuren Schutzmassnahmen, Einkaufen von Chemotherapeutika wie Tamiflu seitens der Behörden sind kriminelle illegale Handlungen mangels echtem wissenschaftlichen Beweis der Existenz (und geschweige denn der Gefährlichkeit) des geglaubten Virus H5N1. Ausserdem ist die Tolerierung und Förderung von Pressemeldungen, welche der Bevölkerung vortäuschen, dass die Existenz von H5N1 bewiesen sei, als schweres Verbrechen zu beurteilen und müsste vom Staatsanwalt gestoppt werden, da solche Lügenpropaganda dazu geeignet ist, Panikreaktionen auszulösen oder die zur unnützen Einnahme von Medikamenten wie Tamiflu verführt, welche genau die schweren und tödlichen Nebenwirkungen Aufweisen, die man dann als Vogelgrippe-Epidemie bezeichnen könnte. (Beipackzettel lesen, wenn Sie’s nicht glauben!) So war es schon mit der spanischen Grippe. Da wurden vor allem die Geimpften dahingerafft. So ist es auch mit den AIDS-Medikamenten und sämtlichen Impfungen. Wenn auch die zuständigen Staatsanwälte und Politiker und Verantwortlichen der Gesundheitsämter nichts unternehmen, sondern mit diesem tödlichen Spiel der Pharmamedizin mitmachen, müssen wir Bürger handeln, bevor es zu spät ist. Das Verbrechen solcher Verantwortlichen geht in die Kategorie des Völkermordes des Völkerstrafgesetzes und verjährt lebenslänglich nicht. Für jede überflüssige Panikhandlung seitens der Behörden werden wir hunderte und tausende von Einsprachen machen und wissenschaftlich gültige Beweise fordern, die solches Handeln rechtfertigen würden und wir Bürger werden nicht eher ruhen, bis diese kriminellen Pseudowissenschaftler und Verantwortlichen in Politik, Wissenschaft, Amt und Justiz hinter Schloss und Riegel oder in die Psychiatrie gebracht wurden. Sie sind zu Sorgfalt verpflichtet und können sich nicht herausreden, sie hätten es nicht gewusst, umso mehr, als sie ja von uns mit der Beweisfrage als Rechtfertigung ihres Handelns oder Tolerierens konfrontiert wurden. Sind sie entweder hochkarätig kriminell und korrupt oder geistesgestört oder beides? Sieht jemand eine andere Möglichkeit? So müsste ein Virus nach den wissenschaftlichen Regeln, reproduzierbar isoliert und bewiesen werden: buchmesse.ch Rubrik Fakten 100 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 17.08.2007 Die Nichtexistens der Vogelgrippe und der Erbsen + Möhrenvergleich ! 26.06.2007 Wie eine Bombe soll diese Agenturmeldung aus der Schweiz bei deutschen Medien eingeschlagen sein 26.06.2007 Buchvorstellung: Die Vogelgrippe Der Krieg der USA gegen die Menschheit 19.10.2005 Vogelgripperisiko steigt - Nur wenige Firmen vorbereitet 12.10.2005 Vogelgrippe in Europa - Staatliche Pandemiepläne empfehlen Bevorratung von Schutzmasken 30.09.2005 UN und die Vogelgrippe: könnte 150 Millionen Opfer fordern 23.09.2005 Staaten der Asien-Pazifik-Region nun im Kampf gemeinsam gegen Vogelgrippe 19.09.2005 Vogelgrippe: Überwachungsprogramm für Zugvögel beginnt nächste Woche in der Schweiz 21.08.2005 WHO warnt vor Vogelgrippe, Rudolf Koch Institut lässt sich Zeit. Und nun? 11.08.2005 Vogelgrippe breitet sich in Russland rasant aus. |
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