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Das Friedrich Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht ein, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist. Nachdem insbesondere in Baden-Württemberg, durch Bürgerinnen, an die zuständigen staatlichen Stellen die Frage nach den empirisch-wissenschaftlichen Beweisen der als Krankheitserreger behaupteten Viren gestellt worden war, gestanden Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesundheitsamt auf einer Veranstaltung am 9.7.2002 in Sulzbach bei Murrhardt ein, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus jemals direkt nachgewiesen worden ist. Sie behaupteten, die Viren wären indirekt nachgewiesen worden. Am 22.11.1996 gestand die Leiterin des Gesundheitsamtes Dortmund, Frau Dr. Düsterhaus, ein, dass das behauptete AIDS-Virus >HIV< niemals direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist. Mit Datum vom 16.3.2006 gestand das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Dr. Dr. Rinder) ein, dass es keine Behörde benennen kann, die für eine Beweis-Führung zuständig ist, die für oder gegen die Existenz von Viren spricht.
Auszug aus: Newsletter-klein-klein-verlag vom 01.08.2007 Über indirekte Vogelgrippe-Tests (H5N1), Erbsensuppen und Möhren. Das Friedrich Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht ein, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist. Nachdem insbesondere in Baden-Württemberg, durch Bürgerinnen, an die zuständigen staatlichen Stellen die Frage nach den empirisch-wissen-schaftlichen Beweisen der als Krankheitserreger behaupteten Viren gestellt worden war, gestanden Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesund-heitsamt auf einer Veranstaltung am 9.7.2002 in Sulzbach bei Murrhardt ein, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus jemals direkt nachgewiesen worden ist. Sie behaupteten, die Viren wären indirekt nachgewiesen worden.
BELOHNUNG von 1 Million CHF (CHF 1'000'000.-) oder Vogelgrippe-Virus Schwindel! Pressemeldung Deutschen Freiwirtschaftbundes e.V. Fast ein Nobelpreis: Eine ungewöhnlich hohe Prämie winkt dem Forscher, dem es erstmalig gelingt, das „hochgefährliche“ Vogelgrippe-Virus H5N1 elektronenmikroskopisch nachzuweisen. In der Presse und in den Wissenschaftsredaktionen der Fernsehsender ist diese Agenturmeldung aus der Schweiz wie eine Bombe eingeschlagen, war man doch bisher davon ausgegangen, dass dieser Nachweis längst erbracht sei. Doch nun stellt sich heraus, dass nicht nur die in Angst gehaltene Bevölkerung und die in ihrer Existenz bedrohten Geflügelhalter, sondern gerade auch die Medien selbst auf einen Wissenschaftsbetrug nie gekannten Ausmaßes hereingefallen sind.
Durch das Buch Die Vogelgrippe von Stefan Lanka, Hans-Ulrich Niemitz, Veronika Widmer und Karl Krafeld wird deutlich, wie der gegenwärtige Zustand - Aktuell durch den weltweiten Vogelgrippe-Wahnsinn - auf diesem Planeten durch die Menschheit selbst erschaffen wurde. Dem Leser werden die Zusammenhänge näher gebracht um dies besser Verstehen zu können und wie durch selbstständiges Handeln die Herrschaft in der Politik, Wissenschaft, usw. beendet werden kann.
Lieferengpässe für Pandemieausrüstung bereits absehbar. Simbach, Salzburg (pts) - Nach den Vogelgrippe-Fällen in Rumänien, Griechenland und der Türkei wird das Risiko für Mittel- und Westeuropa grösser. Die Regierungen haben Pandemiepläne entworfen und viele Privatpersonen lagern bereits geeignete Atemschutzmasken ein,
Wien, Simbach (pts) - Mehrere Vogelgrippefälle bei Mensch und Geflügel
in Rumänien und der Türkei beschäftigen derzeit die Experten. Europa
scheint früher als erwartet von der Vogelgrippe erreicht zu sein. Es
wird befürchtet dass das Virus mutiert und von Mensch zu Mensch
übertragbar werden könnte.
UN ernennt David Nabarro zum Koordinator David Nabarro
UN-Koordinator und Experte für Vogelgrippe befürchet jederzeit einen
neuen Grippeausbruch, der bis zu 150 Millionen Todesopfer fordern
könnte. Nabarro erklärte, eine Grippepandemie würde wahrscheinlich
durch eine Mutation des Virus verursacht, das derzeit in Asien für die
Vogelgrippe verantwortlich ist.
Bei einem Treffen der WHO in Noumea in Neukaledonien vereinbarten sie, die Risiken der Vogelgrippe und ähnliche Infekte zu vermindern und abgestimmt und schnell auf Gefahren zu reagieren. "Die intensive Geflügelzucht und die Tatsache, daß Menschen und Hühner sehr engen Kontakt haben", seien ein Hauptrisikofaktor bei der Vogelgrippe, sagte WHO-Regionaldirektor Shigeru Omi.
Am 24. September startet das Zugvogel-Überwachungsprogramm des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET). In Zusammenarbeit mit der Vogelwarte Sempach und dem Referenzzentrum für Geflügelseuchen in Zürich werden bis zum Jahresende rund Tausend Proben von Wildvögeln entnommen. Dadurch soll ein eventuelles Einschleppen der Vogelgrippe durch Zugvögel frühzeitig erkannt werden.
Obwohl wir schon längst ein vorbeugendes Mittel gegen Seuchen, Viren und solche Art Grippen wie die der Vogelgrippen seit vielen Jahren kennen und auch die Informationen dahingehend verbreiten, wird von offiziellen Kreisen abgewinkt. Ist das Kind aber in den Brunnen gefallen, dann wird’s richtig schlimm.
Hier kann nur noch Notschlachtung und verbrennen helfen oder schon lange vorher vorbeugend desinfenzieren, eine Firma bei Marburg, hat ein 100%ig wirkendes Desinfektionsmittel auf natürlicher Basis entwickelt, welches vieles verhindern kann, jetzt kann man nur noch hoffen, das in Deutschland diesesmal schneller reagiert wird.