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ADAC: Verzicht auf Autobahnneubau nicht nachvollziehbarDer Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, in Deutschland zur Verkehrslenkung ein Satelliten-gestütztes Maut-System einführen zu wollen, geht nach Ansicht des ADAC voll auf Kosten einkommensschwacher Berufspendler. „Als Ministerpräsident eines großen Flächenlandes wie Baden-Württemberg sollte Herr Kretschmann wissen, dass gerade die vielen Berufspendler durch eine Pkw-Maut massiv betroffen wären“, so ADAC Präsident Peter Meyer. Nach Ansicht des Automobilclubs würden vor allem sozial- und einkommensschwache Menschen, die sich die hohen Mieten in den Städten nicht leisten können, unter einer derartigen Maut leiden. Schließlich wäre die Nutzung der Straßen zu den Hauptverkehrszeiten besonders teuer. Auch datenschutzrechtliche Fragen sind bei elektronischen Mautlösungen nicht gelöst.
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Der
heute auf dem CSU-Parteitag eingereichte Antrag auf Einführung einer
Pkw-Maut in Deutschland ist nach Meinung des ADAC unsozial, ungerecht
und verkehrspolitisch falsch. ADAC Präsident Peter Meyer: „Die CSU
trägt den sozialen Anspruch im Namen und rühmt sich, die Partei der
kleinen Leute zu sein. Jetzt sollen gerade Pendler und Geringverdiener
zusätzlich belastet werden. Stattdessen müsste die Politik die
Abgabenbelastung senken!“
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Ab Juli gehören die kilometerlangen Staus und die Blockabfertigung vor dem Tauerntunnel auf der österreichischen Tauernautobahn A 10 (Salzburg – Villach) der Vergangenheit an. Am Donnerstag, 30. Juni, wird die zweite Röhre des 6,5 Kilometer langen Straßentunnels in Betrieb genommen. Autofahrer können dann auf der A 10 durchgehend mindestens zwei Spuren je Fahrtrichtung nutzen.
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Wie gesagt die Gentlemanns bitten zur Kasse und das Europaweit.In über 20 europäischen Ländern wird der
Autofahrer für die Benutzung der Autobahnen und Schnellstraßen zur
Kasse gebeten. Damit Urlauber wissen, was sie in welchem Land zu
bezahlen haben, hat der ADAC eine aktuelle Übersicht über die
wichtigsten europäischen Reiseländer mit streckenbezogener Maut und
Vignetten zusammengestellt.
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Biker können laut ADAC auf Alpenstraßen
günstiger fahren, wenn sie die Mautkarten bereits vor der Fahrt kaufen.
Auf der berühmten Großglockner Hochalpenstraße, der Verbindung zwischen
den österreichischen Bundesländern Salzburg und Kärnten, sparen
Motorradfahrer beim Erwerb eines Tagestickets für 15 Euro im Vorverkauf
vier Euro.
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Politiker beginnen ihre wahren Gesichter zu zeigen. Was vor Jahren noch
beteuert wurde – keinen PKW Maut rückt nun immer mehr ins Gespräch. bei
diesem Maut-Modell sogar 15 Milliarden Euro jährlich bezahlen. Mit 365
Euro Kosten für eine Jahresvignette würde Deutschland die Autofahrer
zudem weit mehr zur Kasse bitten als dies andere Länder tun.
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ADAC: Autofahrer und Fahrer von schweren Wohnmobilen müssen sich 2010 auf wichtige Neuerungen einstellen, wenn sie auf Tschechiens Autobahnen und Schnellstraßen unterwegs sind. Die Vignetten für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen werden um rund 20 Prozent teurer. Die Jahrsvignette wird künftig 1 200 Kronen (rund 46 Euro) kosten. Die wichtigste Änderung betrifft laut ADAC aber Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, darunter auch schwere Wohnmobile. Für sie gibt es keine Vignetten mehr sondern eine kilometerabhängige Autobahnmaut.
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Der ADAC nimmt die Pkw-Maut-Wette von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an und hält dagegen. „Die Bundeskanzlerin hat uns klipp und klar versichert, dass sie keine Maut möchte“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. „Ich verlasse mich auf ihr Wort und wette deshalb gerne gegen Herrn Steinmeier.“ Der SPD-Politiker hatte in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau geäußert, er wette, dass eine Pkw-Maut eingeführt werde, obwohl Bundeskanzlerin Merkel dies vor der Bundestagswahl ausgeschlossen hatte.
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Der ADAC erteilt den aktuellen Plänen, in Deutschland eine Pkw-Maut einzuführen, eine entschiedene Absage. " gibt die Zusage der Bundeskanzlerin, dass sie keine Pkw-Maut will. Es ist an der Zeit, die Gesprächspartner bei den Koalitionsverhandlungen zur Ordnung zu rufen und alle Maut-Gedankenspiele zu stoppen," fordert am Montag ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. In einem Interview mit der Clubzeitschrift ADACmotorwelt (September-Ausgabe) hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel versichert, dass eine Straßenbenutzungsgebühr nicht auf dem Programm einer von ihr geführten Bundesregierung stehe.
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Der ADAC kritisiert den von der EU-Kommission vorgestellten Maßnahmenkatalog zur Zukunft der städtischen Mobilität. Die darin aufgeführten Maßnahmen könnten als Empfehlung an die Städte verstanden werden, eine City-Maut einzuführen. Dies zielt nach Ansicht des Clubs in eine völlig falsche Richtung. "Die EU ist für die städtischen Verkehrsprobleme grundsätzlich nicht zuständig und sollte es daher auch den Kommunen überlassen, mit welchen Mitteln sie ihre Probleme lösen wollen", sagt ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker. "Eine City-Maut oder andere restriktive Maßnahmen würden zur Verbesserung der Umwelt- und der Verkehrssituation in Städten sicherlich nur wenig beitragen", so Becker.
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