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Berlin – Zur Ablehnung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung über Abscheidung, Transport und Speicherung von Kohlendioxid – kurz CCS-Gesetz – durch den Bundesrat erklärt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:
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Video zu Herstellung: Neodymium verwendet in stark gepresster Form findet schon viel Anklang bei Liebhabern von Magneten mit Extremer magnetischer Kraft. Doch was der ungeschützte Umgang mit diesem Pulver bevor es gepresst wird, anrichten kann, konnte ich an einem jungen Mann beobachten, der in Deutschland bei einer nahmhaften Firma die Magneten auch für geheime Forschungsprojekte zur Motorenherstellung arbeitet. Der besagte junge Mann hatte Hautauschläge und Rissen in Händen und Unterarme die es eklig anschauen ließ, für ihn war keine Heilung in Sicht, nun gut er war auch ein Extrem, aber auch sein Geisteszustand ließ immer mehr extreme Ausbrüche zu, so das es selbst dem Vermieter damals so stark schockierte, das er ihn kündigen mußte. Warum das so war, wird einem erst klar, wenn man sich dieses Video, was die Herstellung von Neodymium in China zeigt, anschaut.
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.Umwelt/Gewässerschutz | NABU begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Schutz der Ems Luxemburg/Berlin - Der NABU hat die Entscheidung des Europäischen
Gerichtshofes (EuGH) zum Schutzstatus der Tideems und des Emsästuars in
den Landkreisen Leer und Aurich sowie in der Stadt Emden begrüßt. Unter
der Bezeichnung „Unter- und Außenems“ soll das Gebiet durch die
Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der Europäischen Union
geschützt werden. Die Stadt Papenburg hatte sich jedoch gerichtlich
dagegen gewehrt, das Gebiet als Schutzgebiet von europäischer Bedeutung
(„Natura 2000“) zu melden. Dazu hatten sich die Mitgliedstaaten der
Europäischen Union aber bereits 1992 mit Verabschiedung der
FFH-Richtlinie verpflichtet
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Bundesregierung greift ADAC-Vorschläge auf ADAC sieht jetzt die Werkstätten in der Pflicht Autofahrer, die in gutem Glauben einen Partikelfilter haben nachrüsten lassen, müssen keine finanziellen Nachteile befürchten, wenn der Filter nicht die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Die Einbaubetriebe werden mangelhafte Filter für den Autobesitzer kostenfrei auswechseln. Außerdem werden bereits gewährte Steuererleichterungen und ausgegebene Umwelt-Plaketten nicht zurückgefordert. Diese Regelung, die die Bundesregierung jetzt mit den Verbänden der Ersatzteilbranche und des Kfz-Gewerbes ausgehandelt hat, wird vom ADAC außerordentlich begrüßt. Der Club sieht damit seine dringendste Forderung erfüllt, die betroffenen Autofahrer können aufatmen.
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Filterdebakel schnell beenden ADAC: Nachrüstung weiterhin möglich und sinnvoll In der Diskussion um die mangelhaften Diesel-Partikelfilter muss im Interesse der Autofahrer jetzt endlich Klarheit geschaffen werden. Dazu gehört nach Ansicht des ADAC, dass Politik, Werkstätten und Industrie sich an einen Tisch setzen und schnellstens alle offenen Fragen klären. Die betroffenen Autofahrer, ihre Zahl schätzt der ADAC auf ca. 50 000, haben ein Anrecht darauf zu erfahren, welche Möglichkeiten sie haben und mit welchen Konsequenzen sie gegebenenfalls rechnen müssen. Keinesfalls sollten sie am Ende die Zeche bezahlen müssen.
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ADAC: Autofahrer dürfen am Ende nicht die Gelackmeierten sein Der ADAC fordert Gesetzgeber, Werkstätten und Industrie auf, schleunigst alles zu tun, um die Ungewissheit im Zusammenhang mit dem Einbau mangelhafter Dieselpartikelfilter zu beenden. Die betroffenen Autofahrer, ihre Zahl schätzt der ADAC auf circa 50 000, werden seit Wochen durch immer neue Meldungen verunsichert und hingehalten. Nach Ansicht des Automobilclubs kann es nicht sein, dass gerade diejenigen Autofahrer, die sich besonders umweltbewusst gezeigt haben, am Ende die Dummen sind.
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Wie die Financial Times berichtet, würde als Grund für die Intervention die Angst vor "sozialen Unruhen" genannt, wenn die Untersuchungsergebnisse ungefiltert veröffentlicht würden.Der Bericht, kommt zu dem Ergebnis, dass in China jedes Jahr rund eine Dreiviertelmillion Menschen vorzeitig sterben. Grund seien die Luftverschmutzung in Großstädten und die schlechte Wasserqualität in ländlichen Gebieten
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Abwässer aus Bergwerken enthalten sehr hohe Konzentrationen gelöster
Schwermetalle und Aluminium. Ein internationales Forschungsteam hat die
weißen Flocken analysiert, die sich beim Zusammentreffen von
Bergbauausflüssen und Fließgewässern bilden. Diese Flocken aus einem
Aluminium- Komplex können Schwermetalle über weite Strecken
transportieren, berichtet die Fachzeitschrift "Science".
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Ökonomen der Weltbank warnen vor "einem erhöhten Risiko von
Umweltschäden", falls Lebensweise und Form des Wirtschaftens nicht
grundsätzlich verändert wird. Die Herausforderungen sind gewaltig. Die
Experten rechnen mit neun Milliarden Menschen in 50 Jahren. Zwei
Drittel der Weltbevölkerung werden in Städten wohnen.
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Die Luftverschmutzung in den Ländern der nördlichen Hemisphäre hat in den siebziger und achtziger Jahren zu den verheerenden Dürren in der Sahelzone geführt. Das vermuten australische Forscher nach Computersimulationen des Wettergeschehens dieser Jahrzehnte
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