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Tschimpke: So wird Deutschland nie Europameister im KlimaschutzBerlin - Nach Ansicht des NABU werden mit dem heute im Bundestagverabschiedeten ersten Klimapaket wichtige Potenziale zur Verminderungvon Treibhausgas-Emissionen nicht ausgeschöpft. Weder gilt dieNutzungspflicht für die Wärmeerzeugung durch Erneuerbare Energien imgesamten Gebäudebestand noch wurden ausreichende Vorgaben für den Ausbauder hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung beschlossen. „Mit dieserLeistung wird Deutschland nie Europameister im Klimaschutz“, urteilteNABU-Präsident Olaf Tschimpke.
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Tschimpke: Potenziale bei Erneuerbaren Energien und Verkehr nicht ausgeschöpft Berlin - Der NABU hat das am heutigen Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedete Klima- und Energiepaket als ersten, aber unzureichenden Schritt zur Verringerung der Treibhausgase kritisiert. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 die Kohlendioxidemissionen um 40 Prozent zu mindern, um einen wesentlichen Beitrag Deutschlands zum Klimaschutz zu leisten.
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Bundesregierung greift ADAC-Vorschläge auf ADAC sieht jetzt die Werkstätten in der Pflicht Autofahrer, die in gutem Glauben einen Partikelfilter haben nachrüsten lassen, müssen keine finanziellen Nachteile befürchten, wenn der Filter nicht die gesetzlichen Anforderungen erfüllt. Die Einbaubetriebe werden mangelhafte Filter für den Autobesitzer kostenfrei auswechseln. Außerdem werden bereits gewährte Steuererleichterungen und ausgegebene Umwelt-Plaketten nicht zurückgefordert. Diese Regelung, die die Bundesregierung jetzt mit den Verbänden der Ersatzteilbranche und des Kfz-Gewerbes ausgehandelt hat, wird vom ADAC außerordentlich begrüßt. Der Club sieht damit seine dringendste Forderung erfüllt, die betroffenen Autofahrer können aufatmen.
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Filterdebakel schnell beenden ADAC: Nachrüstung weiterhin möglich und sinnvoll In der Diskussion um die mangelhaften Diesel-Partikelfilter muss im Interesse der Autofahrer jetzt endlich Klarheit geschaffen werden. Dazu gehört nach Ansicht des ADAC, dass Politik, Werkstätten und Industrie sich an einen Tisch setzen und schnellstens alle offenen Fragen klären. Die betroffenen Autofahrer, ihre Zahl schätzt der ADAC auf ca. 50 000, haben ein Anrecht darauf zu erfahren, welche Möglichkeiten sie haben und mit welchen Konsequenzen sie gegebenenfalls rechnen müssen. Keinesfalls sollten sie am Ende die Zeche bezahlen müssen.
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ADAC: Autofahrer dürfen am Ende nicht die Gelackmeierten sein Der ADAC fordert Gesetzgeber, Werkstätten und Industrie auf, schleunigst alles zu tun, um die Ungewissheit im Zusammenhang mit dem Einbau mangelhafter Dieselpartikelfilter zu beenden. Die betroffenen Autofahrer, ihre Zahl schätzt der ADAC auf circa 50 000, werden seit Wochen durch immer neue Meldungen verunsichert und hingehalten. Nach Ansicht des Automobilclubs kann es nicht sein, dass gerade diejenigen Autofahrer, die sich besonders umweltbewusst gezeigt haben, am Ende die Dummen sind.
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Alan Stewart, Schottland Alan Stewart kam 1956 in Glasgow zur Welt und wuchs im Argyll, an der Westküste Schottlands, in einem Fischerdorf namens Ardrishaig auf. Seit seiner Jugend beschäftigte sich Alan mit Tauchen, arbeitete weltweit für professionelle Tauchunternehmen und lebt heute von der Zucht von Schlittenhunden. Vor ungefähr 15 Jahren begann er mit dem Hobby „Schlittenhunde“ und machte dieses anschliessend zum Beruf. Mit seinen Hunden raste er um die ganze Welt – von Argentinien, Chile, Nordamerika bis über viele Teile Europas.
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Kurzbeschreibung Inhalt des Buches: 1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen. Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs unbekannt! Der Kohleverbrauch sank laut Schweizerische Gesamtenergiestatistik, in den Jahren 1960-2001 von TJ 77.990 auf unter TJ 6.170. Der Himmel über Deutschland hatte noch nie so saubere Luft zu bieten wie gegenwärtig. Die Luftmess- Stationen des Bundesumweltamtes haben die niedrigsten Werte seit Beginn ihrer Aufzeichnungen gemessen. Die Feinstaubkonzentration ist in den letzten 30 Jahren um 60% zurückgegangen und auch der Schwefeldioxid-Anteil der Luft hat stark abgenommen. Der saure Regen ist erheblich weniger sauer als noch vor 20 Jahren.
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Wie die Financial Times berichtet, würde als Grund für die Intervention die Angst vor "sozialen Unruhen" genannt, wenn die Untersuchungsergebnisse ungefiltert veröffentlicht würden.Der Bericht, kommt zu dem Ergebnis, dass in China jedes Jahr rund eine Dreiviertelmillion Menschen vorzeitig sterben. Grund seien die Luftverschmutzung in Großstädten und die schlechte Wasserqualität in ländlichen Gebieten
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Florian Klebs, Universität Hohenheim 14.05.2007 Fazit der Tagung "Der Beitrag der Land- und Forstwirtschaft zur Minderung von Treibhausgasemissionen" an der Universität Hohenheim: Durch kostengünstige Maßnahmen könnte die Landwirtschaft in Baden-Württemberg bis zu 10 Prozent der CO2-Emissionen vermindern. Weit über eine Mio. Tonnen CO2 ließen sich jährlich in baden-württembergischen Ackerkrumen speichern. Die Lösung: Bauern sollten auf den Pflug verzichten. Das Speicherpotenzial der Böden könnte etwa ein Zehntel der jährlichen CO2-Reduktion aufnehmen. Genau die CO2-Menge, die sich Baden-Württemberg in seinem Umweltplan bis zum Jahr 2010 als Reduktionsziel gesetzt hat. Für Landwirte entstehen für diese Maßnahme unterm Strich kaum zusätzliche Kosten. Das ist eines der Abschlussergebnisse der Fachtagung auf der rund 70 Experten an der Universität Hohenheim über nachhaltige und kostengünstige Maßnahmen zum Klimaschutz im Ackerbau diskutierten.
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Durchführung: 2 Stunden Fahrtraining auf Ihrem eigenen Pkw für 50 Euro Vorausgesetzt
Sie wohnen in der 50-km-Umgebung von Wöllstein (Raum Wiesbaden - Mainz
- Worms - Bingen - Mannheim - Ludwigshafen) dann komme ich zu Ihnen.
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