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Verschmutzung | Ozon-Klima | Abgase


Am Rande der Wüste bahnt sich eine "Revolution" an. Die Revolutionäre sind Nutztierherden, die durch gezieltes Weiden die Wüstenbildung rückgängig machen können. In Simbabwe konnten hierdurch erstaunliche Erfolge erzielt werden.
Von Busani Bafana (IPS)
In Simbabwe bahnt sich eine "braune Revolution" an. Die Revolutionäre sind jedoch nicht Menschen, sondern deren Nutztiere. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass sie durch ihr Grasen in bestimmten Gebieten und Intervallen die Wüstenbildung rückgängig machen können. Mit ihren Hufen brechen die Tiere harte Böden auf und geben dem Land durch ihren Dung Substanz. Regen kann so besser aufgenommen und Kohlenstoff gespeichert werden. Die vorübergehende Verdichtung der Böden trägt auch dazu bei, dass Pflanzen dort leichter keimen können.


Tschimpke: Aus Profitgier beharren Reeder auf Schifffahrt mit giftigem Schweröl
Berlin – Der NABU verleiht Deutschlands peinlichsten Umweltpreis in diesem Jahr an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises. „Ihre angeblich ‚Weißen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern, denn die Kreuzfahrtschiffe fahren auf hoher See immer noch mit giftigem Schweröl“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Damit stößt ein einziger Ozeanriese auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf der gleichen Strecke. Die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen ließen sich leicht vermeiden, aber aus Profitgier verweigern die deutschen Reeder bislang die Verwendung von Schiffsdiesel und den Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfilter.“


Berlin/Hamburg – Am heutigen Weltschifffahrtstag hat der NABU mit einem demonstrativ schwarz qualmenden Schiffsschornstein vor dem am Hamburg Cruise Center ankernden TUI-Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 2“ gegen giftige Schiffsabgase protestiert. Mit seiner Kampagne „Mir stinkts! Kreuzfahrtschiffe sauber machen!“ fordert der NABU die Reedereien auf, sofort auf den Einsatz von Schweröl zu verzichten und schnellstmöglich Rußfilter an Bord einzubauen.


Berlin – Zur Ablehnung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung über Abscheidung, Transport und Speicherung von Kohlendioxid – kurz CCS-Gesetz – durch den Bundesrat erklärt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller:


Video zu Herstellung: Neodymium verwendet in stark gepresster Form findet schon viel Anklang bei Liebhabern von Magneten mit Extremer magnetischer Kraft. Doch was der ungeschützte Umgang mit diesem Pulver bevor es gepresst wird, anrichten kann, konnte ich an einem jungen Mann beobachten, der in Deutschland bei einer nahmhaften Firma die Magneten auch für geheime Forschungsprojekte zur Motorenherstellung arbeitet. Der besagte junge Mann hatte Hautauschläge und Rissen in Händen und Unterarme die es eklig anschauen ließ, für ihn war keine Heilung in Sicht, nun gut er war auch ein Extrem, aber auch sein Geisteszustand ließ immer mehr extreme Ausbrüche zu, so das es selbst dem Vermieter damals so stark schockierte, das er ihn kündigen mußte. Warum das so war, wird einem erst klar, wenn man sich dieses Video, was die Herstellung von Neodymium in China zeigt, anschaut.


Unkrautkiller, vor allem Totalherbizide wie Roundup, haben im Kleingarten nichts verloren. Die chemische Unkrautbekämpfung ist mit dem naturgemäßen Gärtnern, dem sich immer mehr deutsche Kleingärtner verpflichtet fühlen, nicht vereinbar. In Gärten ohne Gift fühlen sich Mensch und Tier am wohlsten. Glyphosat ist das weltweit von der industriellen Agrarwirtschaft am meisten eingesetzte Herbizid, es ist so beliebt wie umstritten. Unter dem Handelsnamen „Roundup“ wird es nun auch den deutschen Kleingärtnern angepriesen, als Wundermittel für blitzsaubere Rosenbeete und unkrautfreie Gartenwege. Die Werbung suggeriert, dass „Roundup“ völlig unproblematisch sei


Bonn/Berlin, 17.06.2011: Am 21. Juni treffen sich die europäischen Umweltminister in Brüssel, um unter anderem die Klima-Roadmap zu beraten. Dazu erklärt - vertreten durch die obigen Verbände - eine breite Koalition aus Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften: Der am Dienstag tagende Rat der Europäischen Umweltminister muss klare Signale an die Kommission, die EU-Staats- und Regierungschefs und die Wirtschaft senden, dass die EU sich international als Vorbild im Klimaschutz positionieren will. Eine Führungsposition im Klimaschutz wird dringender denn je benötigt, nachdem die Internationale Energieagentur (IEA) vor zwei Wochen bekanntgegeben hat, dass die derzeitigen weltweiten Emissionen auf einem historischen Höchststand sind und die bisherigen Klimaschutzmaßnahmen zu einer weiten Verfehlung des Zwei-Grad-Ziels führen werden.


Aktuell den je -Aus den Archiv des ehemals Fuelsavig-Journals von 05.09.2001
Künstlicher Regen für britische Flutkatastrophe verantwortlich? Heftige Regenfälle lösten vor rund 50 Jahren eine Flutkatastrophe im kleinen britischen Städtchen Lynmouth aus, die 35 Menschenleben forderte. Seit Jahren gibt es Gerüchte, geheime Wetterexperimente des britischen Verteidigungsministeriums hätten das Unwetter ausgelöst


München. Der ADAC lehnt die gestern im Stadtrat vorgetragenen gravierenden Einschränkungen für Autofahrer entschieden ab und warnt davor, München durch Pförtnerampeln und Citymaut zur Verkehrsfestung zu machen. Obwohl der Erfolg der Umweltzone zur Verbesserung der Luftqualität bislang nicht nachgewiesen ist, sind bereits viele Bürger in Stadt und Umland, die sich keinen Neuwagen leisten können, aber auf das Auto angewiesen sind, durch die bestehende Regelung finanziell und sozial stark belastet. Um die Autofahrer nicht weiter zu verunsichern, fordert der ADAC, die Diskussion über weitere Verschärfungen mit eher zweifelhaften Erfolgsaussichten bis zu einer wissenschaftlich fundierten Klärung der Wirksamkeit von Umweltzonen einzustellen.


.Umwelt/Gewässerschutz | NABU begrüßt Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Schutz der Ems
Luxemburg/Berlin - Der NABU hat die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum Schutzstatus der Tideems und des Emsästuars in den Landkreisen Leer und Aurich sowie in der Stadt Emden begrüßt. Unter der Bezeichnung „Unter- und Außenems“ soll das Gebiet durch die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der Europäischen Union geschützt werden. Die Stadt Papenburg hatte sich jedoch gerichtlich dagegen gewehrt, das Gebiet als Schutzgebiet von europäischer Bedeutung („Natura 2000“) zu melden. Dazu hatten sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union aber bereits 1992 mit Verabschiedung der FFH-Richtlinie verpflichtet

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