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Chinas Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren

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Geschäft mit Organen massenhaft zielgerichtet an Gefangenen. Mittäter von Ärtzten packen aus und berichten von spektakulären Organaräubereien chinesischer korrupter Beamter und Miltärs. Sie berichten was sie selbst taten, was sie erlebt haben, wie sie getäuscht und praktisch volksverdummt wurden. Wer diesen Bericht liest beginnt von nun an anders darüber zudenken.
Schlimm genug wird es für die Empfänger, wenn sie bemerken, das sie sich selbst verändern und an sich feststellen, dass sie nicht mehr sie selbst sind.


Uiguren, Tibeter und Mongolen müssen in die Planung des China- Kulturjahres 2012 in Deutschland beteiligt werden. Diese Forderung haben Angehörige dieser Volksgruppen im deutschen Exil am Dienstag mit einer Mahnwache vor dem Rathaus in München unterstrichen. Unterstützt wurden sie von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Die Menschenrechtsorganisation hat an die Ministerpräsidenten der Bundesländer und die Oberbürgermeister der 80 größten deutschen Städte appelliert, im Rahmen der offiziell von der deutschen und chinesischen Regierung vereinbarten Feiern auch über die Unterdrückung von Kultur und Künstlern in China zu informieren. "Jede Woche werden neue Autoren und Künstler von den chinesischen Behörden mundtot gemacht. Deutschland darf dazu nicht schweigen", heißt es in den Schreiben der GfbV an die Politiker.


Radio Free Asia, Washington – Wie der uighurische Dienst von RFA berichtet, ist einer der Söhne der uighurischen Dissidentin Rebiya Kadeer, die sich seit kurzem im Exil befindet, untergetaucht, nachdem die Polizei eine Razzia in seinen Arbeitsräumen durchgeführt und zwei seiner Kollegen festgenommen hat.


China warnt uighurische Aktivistin vor ihrer Ausreise in die USA
Washington: Chinesische Gefängnisbeamte warnten die uighurische Geschäftsfrau Rebiya Kadeer, ihre fünf erwachsenen Kinder, die sie in China zurückließ, wären "erledigt", sollte sie im Ausland politisch heikle Informationen enthüllen oder sich mit uighurischen Separatisten treffen.


Indem sie sich gegen das Einbringen einer Resolution mit Kritik an Chinas  beschämender Menschenrechtsbilanz bei der UN-Menschenrechtskommission entschlossen, handelten die Vereinigten Staaten entgegen ihren bisherigen Prinzipien, ließ Human Rights Watch heute verlauten. Die US-Delegation bei der jährlichen Tagung dieser Kommission, die gerade in Genf stattfindet, rechtfertigte die Entscheidung mit der Behauptung, China habe Fortschritte bei der Beachtung der internationalen Menschenrechtsnormen gemacht. 


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