Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"! Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden. Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen. So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene. Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.
Chinaintern berichtet - Ein Photo eines drachenartigen Objekts, das von
einem Flugzeug über Tibet aufgenommen wurde, erregte das Interesse
vieler Internetnutzer in China. Der Photograph ist ein Amateur. Der
Photgraph wollte nach Amdo gehen, um dort an der Grundsteinlegung der
Tibet-Qinghai-Bahn teilzunehmen. Auf dem Flug von Lhasa ins Inland nahm
er zufällig zwei Drachen auf. Er nannte sie "Die tibetischen Drachen.“
Der sagenumwobene Rimberg Es verwundert nicht, dass ein von der
Natur so vorzüglich ausgezeichneter Berg wie der Rimberg auch eine
Rolle in der Sage spielt. Im Volksmunde leben heute noch zwei Sagen,
nämlich die vom Riesen auf dem Rimberg und die vom Siegfried dem
Drachentöter.
Die letzten Katharer wurden von der Inquisition der
römisch-katholischen Kirche auf Montsegur im Languedoc, Frankreich im
Jahre 1244 verbrannt. Sie hinterließen aber diese Weissagung, daß die
„Kirche der Liebe“ 1986 ausgerufen werden wird.
Längst ist nicht nur den Wissenschaftlern bekannt, das man mit den
sogenannten übernatürlichen Fähigkeiten große Gewichte bewegen kann.
Doch diese werden geheim gehalten und die dokumentarischen Filme streng
behütet. Und dennoch gelang es einstmals diese Fähigkeiten tibetanischer Mönche die es heute noch praktizieren auf Film zu bannen.
Ahmed-al Maqrizi (etwa 1360-1442) beschreibt in seiner "Topographischen
und historischen Beschreibung Ägyptens", das die großen Steine
schwebend transportiert wurden, dieses würde
erklären, auf welche Weise und mit welcher Schnelligkeit man Bauwerke
errichten könnten. Vorausgesetzt man beherrscht diese Kunst. Hier nun der in etwa wörtlichen Auszug aus dem Buch:
In
dem Buch „Die große Chronik von Taiping“, verfasst in der Song-Dynastie
(960—1279 n. Chr.), steht etwas über kleine Menschen in Band 480 /482
geschrieben. Das bedeutet, dass die kleinen Menschen früher auf der
Erde wirklich gelebt haben. Hier einige Geschichten über sie:
Anfang
der Tianbao-Regierungszeit in der Tang-Dynastie (618—907 n. Chr.)
schickte der Kaiser Tang Xuanzong (Li Longji) Wei Zhai, einen
Botschafter, in den Staat Xinlou, um dem jungen Kronprinzen zur
Thronbesteigung zu verhelfen. Wei Zhai war schon im hohen Alter und
fürchtete sich sehr vor dieser Reise. Da zufällig ein Gast in dem Staat
Xinlou gewesen war besuchte er diesen, um sich zu informieren.
Die Geschichte geschah in einem Dorf in
Nordchina. Ein Ehepaar hatte einen Sohn. Er war Einzelkind und von
klein auf sehr schwach und kränklich. Die Eltern gewährten ihm alle
Gunst. Er bekam einfach alles, was er wollte. Um die Krankheiten zu
heilen hatten sie fast alles, was sie besaßen, ausgegeben. Als der Sohn
18 Jahre alt war, deutete er eines Tages mit dem Finger auf das Pferd,
das einzige Zugtier, das ihnen geblieben war :
Die Geschichte ereignete sich am Ende der
Ming-Dynastie (1368-1644) und am Anfang der Qing-Dynastie (1644-1911)
in China. Das Dorf Wujiadian war Duzende von km entfernt von der Stadt
Peking. In dem Dorf lebte eine große reiche Familie, deren
Familienoberhaupt als „Qian Yuanwai“ angesprochen wurde (Anrede für
einen reichen Mann im alten China). Einen Kilometer entfernt wohnte ein
Bauer mit dem Familienamen Li und als „Li Laoer“ von den Menschen
angesprochen wurde, was „Zweiter alter Li“ bedeutete. Weil er etwas von
Maurerarbeit verstand, half er oft Qian Yuanwai bei Mauerarbeiten aus
und bekam jedes Mal von dem reichen Mann ein üppiges Gehalt.