Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"! Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden. Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen. So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene. Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.
Vor 2400 Jahren berichtete Hippocrates den Ausbruch einer Epidemie, die
Medizinhistoriker heute der Influenza zuordnen. Im Jahr 876 bremste
eine Krankheit die Armee Karls des Großen, deren Beschreibung auf
Grippe schließen lässt. 1580 schleppten Kolonialherren aus Afrika und
Amerika per Schiff eine verheerende Seuche in spanischen Hafenstädte,
die ganze Dörfer entvölkert haben soll - Grippe.
Einst verstanden die Indianer, Strecken zurückzulegen, indem sie auf Goldplatten verschiedener Größe und ausgesuchter Klangfarbe stiegen, denn wenn man darauf schlug, erklangen sie wie Glocken.
Wurde später auch als ein Gewittergott bei dem Volk der Maya in Südamerika benannt. Sie verehrten Huracan auch als Fruchtbarkeitsgott. Er gilt als die Personifikation, der ungezügelten und wilden Naturkräfte. Sein Beinahme ist auch "uguxcah" ( Herr des Himmels)
Ein Märchen auch oder gerade für Erwachsene: Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedoo, und sie nannten sich Swabedoodahs. Sie waren sehr glücklich und liefen herum mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann.
Vor etwas mehr als zweihundert Jahren erfand Benjamin Franklin den
Blitzableiter. Chronisten verweisen aber aber auf ein viel älteres
Relikt. Vor über dreitausend Jahren befanden sich schon 24
Blitzableiter auf dem Tempel des König Salomo. Dieser Tempel wurde nie
vom Blitz getroffen und stand dennoch eintausend Jahre.
Original Basler Zeitung Peking. SDA/baz. Eine chinesische
Schimpansin hat nach 16 Jahren Kettenrauchen geschafft, wovon viele
Menschen nur träumen: Sie befreite sich mit Hilfe einer konsequenten
Entziehungskur von ihrem Laster.
Hier ein kurzer Urlaubsbericht aus Dubai. Am dritten Tag in Dubai
hatten wir von diesen lauwarmen Abkühlungen im Swimmingpool die Nase so
richtig voll und begaben uns auf die Suche einem angenehmeren Gewässer,
was bei diesen irren Temperaturen Abkühlung bringen sollte. Wir fuhren
also in ein Strandhotel. Nunja.
Vor langer Zeit hauste auf dem Honberg ein Vogt, der sehr geldgierig
war. Er bestrafte die Leute, die ihren Zins nicht bezahlen konnten,
sehr hart und ließ sie am liebsten in den Schuldturm werfen. Selbst bei
Mißernten und teuren Zeiten nahm er keine Rücksicht und ließ sogar die
ältesten Witwen einsperren, wenn sie zu Martini oder anderen Zinstagen
nicht ihre Zinshenne entrichten konnten.
Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Zhao
Yongzhen wurde während der Regierungszeit von Kaiser Zhengde (1505 bis
1521 n.Chr.) in der Ming Dynastie geboren. Als er ein Teenager war,
traf er einen Mann, der die Gabe hatte, das Schicksal vorherzusagen.
Dieser Mann sah ihm ins Gesicht und sagte: “Du hast eine Menge Tugend
(De) aus vorhergehenden Leben angesammelt.
Zhang Yong (張詠), ein Beamter des Ministeriums in der Song-Dynastie,
hatte einst einen merkwürdigen Traum, in dem der „Wahre Gott des
Purpurnen Palastes“ (紫府真君) vor ihm erschien und eine weitere Person.
Ihm wurde gesagt, dass es sich bei dem Mann um einen Regierungsbeamten
niedrigeren Ranges aus dem Ximen Gebiet handelte. Sein Name war Huang
Jianji.