Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"! Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden. Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen. So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene. Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.
In
grauer, fast schon vergessener Vorzeit war das Thüringer Becken vom
Meer bedeckt, dessen Fluten sich vom heutigen Inselsberg im Süden bis
zum Steigerwald im Osten, sowie den Höhenzügen der Hainleite im Westen
und der Schmücke im Norden erstreckten. An den Ufern dieses Meeres
lebten damals die Riesen, welche sich auf den höchsten Berggipfeln
niedergelassen hatten und auch Heunen genannt wurden.
Die Hörselberge, im
Westen des Gothaer Landes nach Eisenach zu gelegen, gelten seit
altersher als die Heimstatt der Zwerge. Diese hausen als dienstbare
Geister der schönen Frau Venus in den Tiefen des Berges und tun sich in
den umliegenden Dörfern mal als böse, manchesmal auch als helfende
Gesellen um. Ihr Ein- und Ausgang ist das sogenannte Hörselbergsloch
oberhalb von Kälberfeld.
Bonifatius (Winfried, Wynfreth) Glaubensbote in Deutschland, Erzbischof
von Mainz, Märtyrer * 672 (oder 673) in Crediton (?) in der Grafschaft
Devonshire in England † 5. Juni 754 bei Dokkum in den Niederlanden. Hinweise über sein Leben finden sie hier ....
Die Stadt Halle an der Saale, in deren Nähe die Trümmer des alten
Bergschlosses Giebichenstein noch immer die Gegend schmückt, ist von
Alters her berühmt durch ihre reichen Salzquellen, und der dicht an ihr
vorbeifließende Saalstrom ist von einer Nixe bewohnt, oder von
mehreren. Allgemein geht die Sage, daß auch dort die Saale, wie zu
Jena, alljährlich ein Menschenleben zum Opfer fordere, sicherlich
Nachhall der Erinnerung an Menschenopfer, die in der Heidenzeit den
Gottheiten der Elemente dargebracht wurden.
China - Laut China Daily konnte am Sonntag vor der Küste Chinas, bei
Penglai ein äußerst beeindruckendes Phänomen beobachtet werden. Über
mehrere Stunden hinweg konnten etliche Einwohner und Touristen die
Luftspiegelung einer ganzen Stadt sehen.
Kein Athlet ist so in die Geschichte der Kraftakrobatik eingegangen,
wie Milo Barus.
Vom schwächliches Kind, zum starken Müllerbursch. Denn bereits als 14
jähriger, wechselte er als Müllerlehrling vier bis fünf Zentner (200 -
250 Kg) schwere Mühlsteine alleine aus und schleppte täglich die
schweren Mehlsäcke auf den Mühlenboden oder belud die Fahrzeuge.
Als ehemaliger Kneiper von der Schänke in Kleinschwabhausen, weiß ich
nur von Erzählungen zu berichten, die die Kleinschwabhäuser beim frönen
von den üblichen Umdrunks zu berichten wußten. Dabei kamen sie immer
ganz ordentlich ins schwärmen
Eine Frau aus einem Thüringer Ort wußte zu berichten: 1953
zogen wir, den damaligen Kreis Stadtroda. Meine Mitschüler erzählten
viel vom stärksten Mann der Welt, So hätte er in Stadtroda eine
Gaststätte betrieben, da wo die Straße besonders eng war.
Eine Legende indisch-buddhistischer Tradition wurde in frühchristlicher Zeit neu erzählt: Sieben Brüder, Christen und Schafhirten aus Ephesus, wurden ihres Glaubens wegen verfolgt, flohen in eine Höhle und wurden auf Befehl des Kaisers Decius im Jahr 251 eingemauert. Ihre Namen werden in der westlichen Tradition als Maximian, Malchus, Martinian, Dionysius, Johannes, Serapion und Constantin überliefert, in der orthodoxen Kirche als Maximilian, Jamblicus, Martinian, Johannes, Dionysius, Exacustodian (Constantin) und Antoninus.
Eine Erzählung von Fritz Loindl, Austria Es war einmal ein kleines Dorf namens Kleinhausen. Dort lebten ein Bauer, ein Bäcker, ein Schneider und ein Schuster. Es war ein schönes kleines Dorf, alle lebten glücklich, und jeder hatte, was er brauchte.