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Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"!
Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden.
Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen.
So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene.
Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.

Riesenspielzeug [05.08.2006]

Wenn man den Wirrbach, der bald über bemooste Schieferblöcke rauscht, bald klare Wasserbecken bildet, und nebenbei die köstlichsten Forellen beherbergt, überschritten hat, steht man am Fuße der mächtigen Hünenkoppe, deren Felswände von trauriggrünem Taxus und schlanken Tannen bewachsen sind. Hoch auf dem Gipfel, zu dem ein bequemer Weg gebahnt worden ist, eröffnet sich eine herrliche Aussicht. 

Kümmelbrod [05.08.2006]

Im Schallholz, eine Viertelstunde westlich Merkendorf, ohnweit Zeulenrode, hasuten ebenfalls Holzmännel und Holzweibel; sie waren den Leuten sehr gerne behülflich und dienstbar, insonderheit beim Heumachen, doch waren sie nicht blöde, und nahmen nicht selten ungefragt Klöse aus den Töpfen und Brode aus den Oefen. Das war endlich den Merkendorfer Leuten nicht recht, sie sannen/ darauf, diese unlieben Gäste los zu werden, und wendeten die dazu dienlichen Mittel an.


Vom Fichtelgebirge, an dessen höchstem Bergkopfe die thüringische Saale entspringt, ziehen und schweben die Schleier der Sage nach dem nahen Frankenwalde herüber, und lassen sich auf thüringischem Boden nieder. Der „Nachtjäger", der im Butzenreuth, im Zeitelmoos und anderen Forsten dieser Gebirge rumort, streift mit dem Heere seiner Butzen (Pötze, Pütze, Pöpel, Popanze) auch auf dem Frankenwald, und wird auf dreibeinigem Rosse reitend, von Jagdhunden umkläfft, stetig jagend erblickt. Und wie fast überall da, wo auch nur noch Spuren sagenhafter Ueberlieferung vom wüthenden Heere und wilden Jäger anzutreffen sind, die Zwergensage auftritt, so auch in diesen Gründen. 


Wichtlein im untern Werrathale
In dem ganzen Thalgebiete der Werra, da wo die Hörsel in dieselbe einmündet, kommt die mythische Trias, der Hulda, der Wichtlein und der wilden Jagd abermals zu mannichfaltiger sagenhafter Erscheinung. Schon in Mitten der Wegstrecke zwischen Tiefenort und Berka an der Werra liegen die Hulden-Berge. In den sogenannten Göhringer Steinen läßt die örtliche Sage eine Hulda als Wasserfeine in einer Krystallgrotte wohnen, und mit Wichtlein bevölkert sie das Werrathal/ schon von Gerstungen an, über Berka herab, dann über Sallmannshausen und Hörschel bis Spichra.


der schon damals mit Marmor umzugehen wußte und mit großen Blöcken auf den Schultern sozusagen hausieren ging. Einst begegnete ihm ein vornehmer Herr und fragte, ob er nicht auf dem Ifinger ein Kirchlein bauen wolle, doch müsse er einen großen Block hinaufliefern. Abgemacht! Kaum waren sie eine Stunde bergan gegangen, entkam dem Riesen der Marmorklotz und rollte davon. Erzürnt schwur der Riese:

Die Wasserminnen [05.08.2006]

Die Stadt Schleusingen hat von uralten Zeiten her zum Wahrzeichen eine Wasserminne, ein Wesen, welches man im heidnischen klassischen Alterthume eine Sirene nannte; dieses Zeichen kann man auf dem Schilde des dortigen Rathhauses im frischen Farbenschmucke der Erneuung täglich prangen sehen. Ein reicher Graf soll, als er in dieser Gegend jagte, ein weißes Reh aufgejagt und unablässig verfolgt haben, das in eine Grotte sich flüchtete, und wie er auch hier nachfolgen wollte, wäre ihm über drei Quellen eine herrliche Wasserfeine erschienen, die ihm vertraut habe, jenes Reh sei ihre verzauberte Tochter,/ die er erlösen könne.


Das Begegnen eines männlichen Wassergeistes mit bestimmtem Namen ist in den Sagen Thüringens von sehr seltenem Vorkommen, daher ist um so mehr darauf zu achten. Es ist aber überhaupt die Gegend und das uralte/ vormals hennebergische Städtchen Themar sehr sagenreich, und voller mythischer Anklänge. Der Hackelmärz wohnt in der Werra und Schleuse; die Kinder fürchten ihn sehr, wenn sie baden und machen sich einander gegenseitig mit ihm zu fürchten, indem sie rufen:


In den weitgedehnten Forsten des Bleßberges, des höchsten in diesem Gebiete, arbeitet zur Nachtzeit eine unsichtbare Säge, Zwerge sollen es sein, die sie handhaben, um manchen armen aber wackeren Holz-Mann zu schnellerem Verdienst gelangen zu lassen. Besonders aber war das Zwergengeschlecht thätig in einer Höhle, welche zwischen den Dörfern Meschenbach und Rabenäußig gelegen ist, und das Zinselloch heißt.


In der Eisfelder Gegend wohnten viele und starke Riesen, ein gewaltiges Geschlecht, und man kann in den Dörfern Bachfeld, Grub, Crock, Stelzen und anderen noch öfter von denselben erzählen hören. Auch in dieser Gegend/ wiederholt sich genau wie auf dem Harze, bei Blankenburg auf dem Thüringer Walde und im Elsaß die Sage von einem Riesentöchterlein, das sich einst zu seiner Lust erging und einen Ackersmann fand, den es sammt Vieh und Pflug in das Schürzchen raffte und freudig zum Vater auf die Burg trug, indem es sich über das niedliche zappelnde Spielzeug kindisch freute.


In der Mitte des Dorfes Mühlberg befindet sich eine wunderbare Quelle, welche der Spring genannt wird. Diese Quelle friert auch im Winter nicht zu und ist bis zu 26 Fuß tief. Bei gutem Wetter verwandeln die Sonnenstrahlen das tiefe kristallklare Wasser in eine bezaubernd schöne Welt mit lauter Gold und Silber, blitzenden Edelsteinen und grün schimmernden Smaragden.

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