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Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"!
Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden.
Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen.
So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene.
Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.


Es war einmal, vor vielen Millionen Jahren, als wir mit unserem Mutterschiff von Asgard, unserem Heimatplaneten im Universum unterwegs waren. Als hoch entwickelte Wesen waren unsere Stämme der grünäugigen X-Arier, der grauäugigen Da-Arier, der blauäugigen Swetorussen und der braunäugigen Rassenen unterwegs im Universum. In der Nähe von Midgard spielte unser Raumschiff  auf einmal verrückt und wir mussten landen. Es war ein wunderbarer Ort, den uns das Schicksal für die Reparatur vorgesehen hatte. Auch war es so, dass obwohl wir als hochentwickelte Wesen unser Schicksal selbst bestimmten, diesmal ganz anders. Niemand ahnte etwas von dem wundervollen Geschenk, was uns der große Schöpfer von Allem Was Ist, für uns vorbereitet hatte. War dies das Ziel unserer Reise? Es war ein phantastischer Planet, voller Leben und einem herrlichem Klima. Wir beschlossen, hier zu bleiben und gründeten die 1. Zivilisation Hiporborea direkt um den Nordpol.


Der Verehrte Ajiaman war ein großer Mönch in Thailand (im Jahre 1949 hat er schon das Nirvana erreicht ). Hier ein persönliches Erlebnis von ihm.
In dem Jahre, als der Mönch Ajiaman zu einem Dorf pilgerte, war eine alte Frau, die von ihm viel gelernt und daher eine starke innerliche Wandlung erlebt hatte, zu Besuch zum Mönch gekommen. Sie wollte sich bei ihm Rat über das holen, was sie bei der Meditation erlebt hatte.


In Notizen des Youtaixian-Museums, das Herr Yu Yue in der Qing-Dynastie (1644-1911) aufgeschrieben hatte, gibt es eine Geschichte zu lesen.
In dem Kreis Yushan, Provinz Jiangxi, gab es einen alten Tempel mit dem Namen Shuinan. Der Abt des Tempels hieß Yueyin. Er war über 60 Jahre alt und war ein angesehener Mönch mit hoher Moral. Er rezitierte Sutren, kultivierte sich und ging selten aus dem Tempel.


Was soll uns das aufzeigen, denn diese Zusammenhänge können keine Zufälle sein.
Welche kosmischen Gesetzmäßigkeiten, des Erscheines solcher Erorberer liegt diesen "Zufälligkeiten" zu Grunde?
Kam der Geist der Eroberer, zweimal mal auf diesem Planeten?
Nicht nur der Geist Kennedys lebte wohl zweimal hier, sondern der Geist zweier  "Feldherren" wohl auch. Hier nun die sogenannten mysteriösen "Zufälle" zwischen Napoleon I und Adolf Hitler.

Napoleon I geboren 1760
Adolf Hitler geboren 1889 = 129 Jahre

Französische Revolution ausgebrochen 1789
Deutsche Revolution ausgebrochen 1918 = 129 Jahre

Napoleon wurde Kaiser im Jahre 1804
Adolf Hitler wurde Reichskanzler 1933 = 129 Jahre


Merkwürdige Parallelen zu seinem Amtsvorgänger Abraham Lincoln.   Das es keine Zufälle gibt, wissen wir ja schon, aber Mysteriös bleibt diese Angelegenheit schon.
Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongreß gewählt.
John F. Kennedy wurde 1946 Kongreß - Abgeordneter.
Abraham Lincoln gewann 1860 die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.
John F. Kennedy wurde 1960 zum Präsidenten gewählt.



Vor vielen Generationen, als die Lakota noch an dem See weit im Osten lebten, hatten sie einen schrecklich strengen Winter. Der Schnee lag hoch, und die Flüsse waren bis auf den Grund gefroren. Jeden Tag hörte man das scharfe Krachen der Bäume, wenn der Frost an ihren Herzen nagte, und in der Nacht reichten die hoch aufgeschichteten Felle und die lodernden Feuer in den Tipis kaum aus, um die Kälte zu vertreiben.

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An einer Felswand, da, wo das Götzenthal und das Jonasthal in einander übergehen, ist ein Bergloch, das zugleich ein Zwergloch ist. Man nennt es das „Bölersloch"; ein Volk gutartiger Zwerge, die Bölersmännchen, wohnte darin, und gehorchte einem Könige, des Namens Böler. Bei diesem so ungewöhnlichen Zwergnamen könnte man sich fast versucht fühlen, an den Bölverker der Eddadichtung zu denken, der ein Bergloch bohrte, in das er, verwandelt in einen Wurm, einschlüpfte, und der kein anderer war, als Odin selbst – wenn es überhaupt denkbar wäre, daß ein früher Nachhall der Eddamythe sich bis in diese Gegend verloren hätte.


Zur Linken des idyllisch-friedlichen Wiesenthales, in welchem das Dorf Angelrode, eine Stunde aufwärts über dem Städtchen Plaue liegt, und durch das die Gera sich schlängelt, rauscht ein Bergwald, das Kirchenholz, der Berg selbst ist der Weissenberg geheißen. Fast immer ist diese Benennung von mythischem Anklang und stammt ab vom uralten „wiht", (unseliger Geist,) daher Wichtlein, daher auch die Witgensteine, Wizzenhöhlen u.s.w. Dort soll, so geht die Sage, vor Zeiten ein altes Schloß gestanden haben, allein dasselbe scheint spurlos verschwunden zu sein, und Niemand weiß mit Gewißheit dessen Stätte zu bezeichnen.


Vor mehr als fünfhundert Jahren lebte in Villingen im Schwarzwald ein Mann von riesenhafter Größe und Stärke namens Romeias, dessen Eltern durchaus nicht über das gewöhnliche Menschenmaß reichten. Wenn Romeias durch die Stadt schritt, konnte er in den zweiten Stock der Häuser sehen. Die drei langen Pfauenfedern, die er auf dem Hut trug, ließen ihn noch größer erscheinen.

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