Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"! Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden. Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen. So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene. Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.
In Seeland am Ostmeer lebte einstmals der Riese Wate, der aus königlichem Geschlecht stammt, seine Mutter Waghilde aber war eine Meerfrau. Wate besaß drei starke Söhne. Die beiden älteren, Slagfider und Egil, wurden Krieger; Wieland, den jüngsten, aber tat der Vater in die Handwerkslehre, damit er ein tüchtiger Schmied werde. Mime, der berühmte Meister in Nordland, unterwies den geschickten Knaben drei Jahre, und nachdem Wieland lange bei kunstfertigen Zwergen gearbeitet hatte, galt er im Lande als ein unübertrefflicher Meister seines Handwerks.
Einem Jäger war ein Jahr nach der Hochzeit seine junge Frau gestorben, und darüber war er sehr betrübt. Wenn er so einsam durch Stube, Kammer und Küche ging, meinte er immer, seine liebe Frau müßte ihm begegnen, und weil er auf diese Weise seine tote Frau nicht mehr aus seinen Gedanken verlor, hielt er es im Hause nicht mehr aus und streifte oft tagelang draußen im Walde umher. Er wußte wohl, daß er nicht allein bleiben konnte, sondern wieder heiraten mußte. Doch sorgte er sich ab und zweifelte daran, ob er noch einmal eine Frau finden werde, die er ebenso lieb haben könnte wie die erste.Als er eines Tages wieder in trüben Gedanken ging und immer tiefer in den dunklen Wald hineingeriet, kam er zu einer kleinen, mit Stroh gedeckten Hütte. Er trat ein und fand einen alten Mann, der am Tisch saß und in einem Buche las.
In Tauchlitz brannte eines Tages das Brauhaus nieder, dabei zerschmolz die kupferne Braupfanne. In der kleinen Gemeinde konnte nun nicht mehr gebraut werden. Wollten die Tauchlitzer Bier trinken, so mussten sie sich’s vom benachbarten Krossen holen. Doch das gefiel ihnen nicht, und sie sannen darüber nach, wie sie wohl wieder eine Braupfanne bekommen könnten. Geld, eine neue zu kaufen, hatten sie leider nicht. Da stieg der Gemeindeschulze in einer hellen Mondscheinnacht den steilen Weg zum Mühlberg hinaus. Am Rande des Guckloches (ehemaliges Burgverlies) sah er ein wunderliches Männlein hocken.
Die Zwerge sind sehr fleißig und geduldig und dabei sehr weise. Sie sind freundlich und offen und haben keine Angst vor anderen Wesen. Allerdings sind sie vorsichtig im Umgang mit den Menschen geworden und meiden sie am besten. Daher haben sie sich auch von der Erdoberfläche zurückgezogen und ihre Reiche unterirdisch errichtet (siehe unten). Sie sind, wie auch die Feen und die Elfen, sehr viel älter als die Menschen und haben ihre Erfahrungen schon weitgehend abgeschlossen und daraus viel gelernt. Vor allem haben sie gelernt, dass Auseinandersetzungen und Kriege nur schaden und keinem nützen, und darum werden in diesem Reichen seit undenklichen Zeiten keine Kriege mehr geführt. Sie arbeiten im Verein mit anderen Reichen der Natur an der Heilung und Pflege der Natur und ihrer Reiche, an der Erhaltung des Gleichgewichts in der Natur, auch zum Wohl und Gedeih der Menschen. Sie hegen und pflegen und wirken ausgleichend. Sie helfen allen anderen Wesenheiten der Natur.
Der alte russische Bauer ließ bestimmte Samen tagelang unter seinen
Wollsocken dünsten und erzielte enorme Erträge. Der naturnahe Förster
verstand es, seinen Waldsamen tagelang mit Ton oder Sand aus fremder
Erde vermengt im Hosensack nahe der Geschlechtsteile zu tragen. Diese
Nähe führte zu einer Aufladung und Erregung der Keimfähigkeit auf
beiden Seiten. So gelang es ihm, auch Kahlschläge wieder aufzuforsten,
auf denen andere Pflanzungsversuche scheiterten.
Das alte China wird das Land der Gottheiten genannt. Mythen und
Legenden formten die Grundlage ihrer Kultur. Die Geschichte erzählt
uns, dass die mythische Periode in China auffallend für ihren Reichtum
und ihre Dauer war. Die, die gewillt sind, hinter die Begrenzungen der
wissenschaftlichen Methoden zu schauen, werden die Wahrheit der Mythen
und Legenden erfahren, die stattfanden, als Gottheiten und Menschen
zusammen existierten.
Nache einer alten Sage die man sich im hessischen Göttingen und den
Dörfern drumherum erzählt, lebten früher dort zwei Riesen. Der eine
Riese hauste auf dem "Heppersberg", der andere Riese hauste auf dem
"Rauschenberg". Zusammen hatten sie aber nur einen Backtrog. Wenn
der Eine backen wollte, kratzte er sich an seinem Bauch, dann mußte der
andere Riese den Backtrog herüberwerfen.
"Die Aufzeichnungen des Ge An" ist eine Prophezeiung des koreanischen
Gelehrten und Astronomen Nan Shigu (1509-1571). Während einer
Kindheitsbegegnung mit einem Heiligen auf dem Berg Kum Kang San hörte
Nan die Prophezeiung, die er später in einem Buch niederschrieb.
"Die Aufzeichnungen des Ge An" waren für fast 450 Jahre unbekannt bis
zum Jahr 1986, als ein koreanischer Gelehrter anfing, den Inhalt des
Buches zu untersuchen. Ende der achtziger Jahre wurde das Buch in
Südkorea sehr populär. Das Buch sagt aus, dass ein Weiser namens Li
beginnen wird, in Changchun (eine Stadt im Nordosten Chinas) das große
Tao und Übungen zu lehren. Das Buch bezieht sich auch auf Falun Gong,
das Falun-Symbol sowie auf die Verfolgung der Praktizierenden in China.
Die Prophezeiung sagt außerdem, dass die Lehren von Li alle
verschiedenen Lehren aus jener historischen Periode umfassen werden.
Über die weiße und die schwarze Magie. Original Text übernommen: "
Magie ist u. a. ein Arbeiten mit Kräften, die der Masse der Menschen
unbekannt sind, wirkt heilvoll, wenn man das Wohl, die Entwicklung und
den Aufstieg aller Menschen, also auch die der großen Masse,
gleichmäßig erstrebt, daneben natürlich auch das gleiche für alle
Lebewesen und die Natur. Eine solche Magie nennt man die - w e i ß e - M a g i e."
Aus alten Überlieferungen wußte man folgendes zu berichten: Auf
den buntfarbigen Felsen im Meere, welches man Hilligen Land nannte,
befanden sich die Königshäuser mit goldenem Dache und die Häuser der
Fresana der weisesten Seherin der Friesen. Den weiten Hafen erfüllte
emsiges Getriebe, und auf dem Felsen erstreckten sich Tempelanlagen.
Dort lebten die Könige von Hilligen Land und Fresana.