Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"! Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden. Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen. So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene. Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.
Oder das Teppichfloorsyndrom - Über Personenwaagen mit eigentümlichem Teppicheffekt Elektronische Waagen zeigen bis zu 10 kg weniger an, wenn sie sich auf Teppichfloor anstatt auf Fliesen oder einem Hartboden sich befinden. Vorführung und Ergebnis aus einer Fernsehsendung "Clever - die Show, die Wissen schafft" bei einem 70 kg schweren Mann. Diese Sendung wird momentan mittwochs in SAT1 um 20.15 Uhr gesendet. Erklärung wurde leider keine genaue im Fernsehen wie sonst üblich gegeben.
Am Dienstag den 18.Februar 2003 scharrten sich tausende von Menschen in Chittagong in Bangladesh vor der römisch-katholischen Kirche zusammen als berichtet wurde das die Marmorstatue der heiligen Jungfrau Maria Tränen vergossen hat. Viele Besucher sind Moslems und viele Einheimische glauben es ist ein Hinweis auf die schrecklichen Zustände und Ereignisse im Land und in der Welt.
Ein Monat war seit der Krönung vergangen. Allmählich wurden die
Feierlichkeiten beendet und das Leben in Ayodhya kehrte wieder zum
Alltag zurück. Rama sah, dass seine Gäste in ihre eigenen Königreiche
zurückzukehren wollten und sagte ihnen Lebewohl. Er sprach zuerst zu
seinem Schwiegervater Janaka, der mit ihm in seinem Palast gewohnt
hatte. Mit respektvoll gefalteten Händen sagte Rama: “Mein Herr, du
bist zweifellos unsere unerschütterliche Stütze. Wir stehen unter
deinem Schutz, lieber König. Durch deine asketische Kraft und deinen
Segen war ich in der Lage, Ravana zu töten. Die Fesseln der Zuneigung
zwischen unseren beiden Familien sind unzertrennlich. Bitte nimm diese
Geschenke entgegen und begib dich zurück nach Mithila, wie es dir
beliebt. Bharata und Shatrughna werden dich dorthin geleiten.”
Im hohen Norden befindet sich der Himalaya, der König der Berge, dessen
vorstehende Gottheit als Himavan bekannt ist. Dieser Himavan zeugte mit
seiner Gefährtin Mena, der Tochter des überirdischen Meru-Berges, zwei
bezaubernde Töchter von unvergleichlicher Schönheit. Die ältere der
beiden wurde Ganga genannt und auf Bitte der Halbgötter wurde sie
später zu jenem heiligen Fluss. Das andere Mädchen wurde Uma genannt,
und ihr Vater vermachte sie dem unbegrenzt mächtigen Shiva zur Frau.
Nachdem Shiva das Mädchen, das in dieser Welt auch als Parvati bekannt
ist, geheiratet hatte, tummelte er sich mit ihr in Sphären himmlischer
Glückseligkeit.
Der Weise Vishvamitra war einst ein König, der für viele tausend Jahre
über die Erde regierte. Einmal machte er sich auf eine Reise, sein
Königreich zu besichtigen, wozu er eine große Armee aus
Hunderttausenden von Soldaten auf Elefanten, Streitwagen, Pferden und
zu Fuß versammelte. Vishvamitra marschierte durch viele Städte und
Ländereien, über Berge und Flüsse und kam schließlich zu den
Behausungen der Rishis. Dort erreichte er die Einsiedelei Vasishtas,
ihres Anführers, der zweifellos der beste aller Rishis war. Diese
wunderschöne Stätte besaß einen großen Reichtum an Blumen,
Kletterpflanzen und Bäumen und wurde durch die Anwesenheit der
Halbgötter, Gandharvas, Siddhas und Charanas beehrt. Der Ort wimmelte
von einer Unzahl an überirdischen Sehern und Weisen, die wie Feuer
leuchteten und er vibrierte unentwegt vom Vortragen heiliger vedischer
Hymnen. Einige der Weisen dort lebten nur von Wasser oder Luft allein,
andere von Blättern, die von den Bäumen gefallen waren, während andere
sich von einer spärlichen Diät aus Früchten und Wurzeln ernährten. Alle
von ihnen hatten ihre Sinne und Gedanken unter Kontrolle und
beschäftigten sich mit Askese und Meditation. Der mächtige Vishvamitra
betrachtete diese Gegend, als wäre sie der Aufenthaltsort Brahmas
selbst.
Auf dem Berg Sumeru lebte ein mächtiger Vanara-Anführer namens Keshari.
Seine Frau Anjana war unvergleichlich schön. Eines Tages sah Vayu, der
Halbgott des Windes, wie sie alleine war und wünschte sich, mit ihr
zusammen zu sein. Nachdem er sich mit ihr in seiner mystischen
yogischen Gestalt mit ihr vereint hatte, empfing sie ein Kind, das
Hanuman genannt wurde. Es weinte vor Hunger und Anjana setzte es
zwischen einige Riedgräser auf den Boden, während seine Frau losging,
um Waldfrüchte zu sammeln. Hanuman blickte hinauf und sah die Sonne. Er
war mit der Macht seines göttlichen Vaters versehen und stieg plötzlich
durch die Luft zur Sonne auf. Vayu begleitete ihn und schützte ihn mit
einer kühlen Brise, so dass er nicht von der Sonne verbrannt werden
könnte. Der Sonnengott hielt seine lodernden Strahlen ebenfalls zurück,
als er erkannte, dass es Hanuman war. Dieser, so wusste er, war ein
großer Diener Vishnus, der ihm später auf der Erde einmal helfen würde.
Aber was wäre, wenn es noch einen anderen Weg gegeben hätte oder doch noch gibt!? Dürfen wir an so etwas glauben oder gar in Betracht ziehen!? Oder schaut uns auch hier die die "Wissen schafft" von hinten durch die Brust argwönisch ins Auge. Da
gibt es ja bekanntlich Hinweise von verborgenen Wegen und Pfaden die
wir möglichst nicht erfahren sollten. Nun erstmal zu den neuzeitlichen
Bericht und den Vermutungen.
Neulich sprach mich eine Nonne an und sagte mir: „Christian, Du hast
2000 Frauen gehabt, ist es nicht an der Zeit, dass Du allen weltlichen
Freuden entsagst und Dich JESUS zuwendest?“ Ich nickte zustimmend:
„Mach ich Schwester, aber nur wenn DU AUCH allen Genüssen entsagst.“
Sie lächelte mitfühlend: „Das tu ich doch, Christian. Ich entsage allen
weltlichen Genüssen und Freuden!“ Ich lächelte ebenso mitfühlend
zurück: „Das schon, aber das tust Du doch nur, damit Du als Belohnung
für Dein „Entsagen“ auf Erden noch GRÖSSEREN HIMMLISCHEN Genüssen
frönen kannst, und zwar im Himmel, im Paradies!“ Sie lächelte milde und
mitfühlend. „Ach Christian, die Freuden im Himmel sind denen auf Erden
überlegen!“
(Minghui.de) Ich arbeite außerhalb Chinas. Um weniger Miete zu zahlen, miete ich oft mit anderen Chinesen gemeinsam eine Wohnung. So konnte ich unterschiedlichen Chinesen begegnen, die aus verschiedenen Gründen in den Westen gekommen waren. Tante X (Tante ist eine chinesische Anredeform für ältere Frauen) kam neulich erst vom Festland Chinas, um ihre Tochter zu besuchen und jobbte gleichzeitig noch in einem Restaurant, um Geld zu verdienen.
Einzigartige Triks und Kunststücke scheint dieser Chinese zuzeigen, der
mittels eigener übernatürliche innere Kräfte Gegenstände bewegen kann.
So wie es aber aussieht benutzt er hier für Chi oder auch Gong. Nicht
nur Ziegelsteine wirft er von großen Entfernungen um, sondern auch: