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Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"!
Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden.
Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen.
So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene.
Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.


Die letzten Katharer wurden von der Inquisition der römisch-katholischen Kirche auf Montsegur im Languedoc, Frankreich im Jahre 1244 verbrannt. Sie hinterließen aber diese Weissagung, daß die „Kirche der Liebe“ 1986 ausgerufen werden wird.

NIBLUNGENSAGA [28.06.2005]

In freier Teilübersetzung erschienen unter Sagen der Völker (3. erw. Aufl. 1976) Copyright © Verlag Freies Geistesleben GmbH SuttgartIm Gesamtwerk erschienen als: Die Didriks-Chronik oder die Svava Copyright © Otto Reichl Verlag St.Goar
Dieser Text ist Anhang der Internet -Veröffentlichung  Die Nibelungensage   Kern der Wahrheit in der Svava. Abschriftliche Anmerkungen zum Quelltext in Klammern. Mb: Zitat aus Altnordischer "Membrane". Die Quelltexte (Svava A und B sowie Membrane) weisen im geringen Umfang nicht kongruierende Zeitenbildung
auf.


Längst ist nicht nur den Wissenschaftlern bekannt, das man mit den sogenannten übernatürlichen Fähigkeiten große Gewichte bewegen kann. Doch diese werden geheim gehalten und die dokumentarischen Filme streng behütet.
Und dennoch gelang es einstmals diese Fähigkeiten tibetanischer Mönche die es heute noch praktizieren auf Film zu bannen.


Ahmed-al Maqrizi (etwa 1360-1442) beschreibt in seiner "Topographischen und historischen Beschreibung Ägyptens", das die großen Steine schwebend  transportiert   wurden, dieses würde erklären, auf welche Weise und mit welcher Schnelligkeit man Bauwerke errichten könnten. Vorausgesetzt man beherrscht diese Kunst.
Hier nun der in etwa wörtlichen Auszug aus dem Buch:


Von Liu Xinyu

In dem Buch „Die große Chronik von Taiping“, verfasst in der Song-Dynastie (960—1279 n. Chr.), steht etwas über kleine Menschen in Band 480 /482 geschrieben. Das bedeutet, dass die kleinen Menschen früher auf der Erde wirklich gelebt haben. Hier einige Geschichten über sie:


Von Liu Xinyu

Anfang der Tianbao-Regierungszeit in der Tang-Dynastie (618—907 n. Chr.) schickte der Kaiser Tang Xuanzong (Li Longji) Wei Zhai, einen Botschafter, in den Staat Xinlou, um dem jungen Kronprinzen zur Thronbesteigung zu verhelfen. Wei Zhai war schon im hohen Alter und fürchtete sich sehr vor dieser Reise. Da zufällig ein Gast in dem Staat Xinlou gewesen war besuchte er diesen, um sich zu informieren.


Die Geschichte geschah in einem Dorf in Nordchina. Ein Ehepaar hatte einen Sohn. Er war Einzelkind und von klein auf sehr schwach und kränklich. Die Eltern gewährten ihm alle Gunst. Er bekam einfach alles, was er wollte. Um die Krankheiten zu heilen hatten sie fast alles, was sie besaßen, ausgegeben. Als der Sohn 18 Jahre alt war, deutete er eines Tages mit dem Finger auf das Pferd, das einzige Zugtier, das ihnen geblieben war :


Die Geschichte ereignete sich am Ende der Ming-Dynastie (1368-1644) und am Anfang der Qing-Dynastie (1644-1911) in China. Das Dorf Wujiadian war Duzende von km entfernt von der Stadt Peking. In dem Dorf lebte eine große reiche Familie, deren Familienoberhaupt als „Qian Yuanwai“ angesprochen wurde (Anrede für einen reichen Mann im alten China). Einen Kilometer entfernt wohnte ein Bauer mit dem Familienamen Li und als „Li Laoer“ von den Menschen angesprochen wurde, was „Zweiter alter Li“ bedeutete. Weil er etwas von Maurerarbeit verstand, half er oft Qian Yuanwai bei Mauerarbeiten aus und bekam jedes Mal von dem reichen Mann ein üppiges Gehalt.


Durch die Kultivierung der Herzensnatur, durch die Wiedererlangung der ursprünglichen Tugend des Menschen, besteht die Möglichkeit seinen Alterungsprozes hinauszuzögern. Nicht leicht zu vollziehen, aber leicht zuerlernen. Aus China sind uns viele Überliefungen bekannt. Das Reich der Mitte ein nichtversiegbarer Quell überliefernder Weisheiten. Erinnern diese Geschichten uns nicht an unserer ursprüngliche frühgermanische Kultur.


(Zitat aus Kapitel 41 "Der Staub der Jahrhunderte")
Es war einmal vor langer Zeit, als Kublai Khan an diesem Tage die Lamas (hier Priester) aller Religionen zu sich berief und ihnen befahl, ihm auseinanderzusetzen, worauf ihr Glaube beruhte. Bei dieser Zusammenkunft priesen die Lamas der verschieden Religionen ihre Götter und ihre Hutukten (mongolisch; ranghöchste lamaistische Mönche, reinkarnierte Götter; Heilige); Eröterungen und Streitigkeiten begannen; nur ein Lama blieb schweigsam. Schließlich lächelte er spöttisch und sagte:

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