|
Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen Home | ||||||||
|
Home Shen Yun Performing Arts Falun Dafa Swastika-Verwendung Aufklärung Gesellschaft & Verbraucher Technik-Verkehr+Umwelt Natur & Wissenschaft Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen » Alte Wissenschaften » Neuzeitig_Berichte » Sagen-Mythen-Maerchen » Betrachtungsweisen Anschauungen » Erscheinungen » Prophezeihungen » Vergeltungen » Goetter » Unerklaerliches » Kraftakrobaten » Kampfkunst » Erkenntnisse Aufklärung+Menschenrechte Geschichte-Relikte+Artefakte Handel+Wandel Friends of Igeawagu Twitter - Join the conversation Find us on Facebook Sitemap Impressum |
Garuda kommt zur HilfeDie Affen begegneten ihnen mit wildem Gebrüll. Dämonen und Affen prallten zusammen wie Berge. Krieger fielen mit abgetrennten Köpfen und Gliedern. Andere wurden von Kopf bis Fuß der Länge nach aufgeschlitzt. Einige wurden zerquetscht und andere zerstückelt. Die Kämpfer sanken mit ihren Füßen in einen Sumpf aus mit Fleisch und mit Blut vermischter Erde. Aus der Entfernung hörte sich die Schlacht wie eine Musikaufführung an, bei der das Klirren der Waffen die Trommeln, das Schwirren der Bogensehnen die Vinas und das Brüllen der Krieger der laute Gesang war. Vajradamstra richtete große Zerstörung auf dem Schlachtfeld an. Von seinem Streitwagen aus schoss er Zehntausende von Stahlpfeilen mit Rasierklingen ab. Er bewegte sich mit der Geschwindigkeit des Windes und erschien wie der Tod persönlich, der zur Vernichtung aller Lebewesen gekommen war. Der furchterregende Rakshasa setzte mystische Waffen jeglicher Art ein und mähte die Affentruppen nieder wie Weizen auf einem Feld. Als Angada diese Vernichtung sah, wurde er rasend. Mit seinen zwei schlangengleichen Armen packte er einen großen Baum und wirbelte ihn mit großer Geschwindigkeit umher. Der Affenprinz tanzte mit dem Baum auf dem Schlachtfeld und zermalmte zahllose Rakshasas. Er zog durch die Dämonentruppen wie ein Löwe durch eine Rehherde. Die Rakshasas wichen entsetzt zurück als Angada sich im Kreis drehte. Auf allen Seiten zerschmetterte der wütende Vanara Streitwagen, Elefanten, Pferde und Rakshasas. Die Erde schmückte sich mit Armreifen aus Juwelen, mit Halsketten, Diademen und goldenen Flaggenmasten, die von den Streitwagen abgefallen waren. Ein Blutstrom floss über das Schlachtfeld und trug die Köpfe und Glieder der Rakshasas mit sich, die vom unaufhaltsamen Angada getöteten worden waren. Vajradamstra sah, wie seine Truppen vernichtend geschlagen wurden und raste daraufhin herausfordernd und zornig brüllend auf Angada zu. Er schoss Pfeile ab, die mit unfehlbarer Genauigkeit flogen und acht oder neun Affen auf einmal durchbohrten. In seinem Kielwasser hinterließ er unzählige tote Affenkrieger, deren Zähne immer noch zusammengebissen waren und deren Augen immer noch zornig ins Leere starrten. Angada stand fest auf den Beinen, um den Rakshasa zu empfangen, der sich schnell näherte. Vajradamstra schoss tausend Pfeile auf Angada ab und stieß einen lauten Schrei aus. Der Affe wurde überall durchbohrt, doch er war nicht zu erschüttern. Er schleuderte seinen Baum, der sich mit dem Klang eines Sturmes durch die Luft drehte, auf den Dämon. Ohne Mühe zerstückelte Vajradamstra den Baum mit seinen Pfeilen, noch während er auf ihn zuflog. Angada sprang auf einen nahe gelegenen Berg und riss eine Felsspitze ab. Er wirbelte sie mehrmals umher und warf sie mit enormer Kraft auf den Rakshasa. Vajradamstra sprang sofort mit seinem eisernen Streitkolben in der Hand von seinem Streitwagen hinunter. Der Felsen prallte auf den Streitwagen des Rakshasas nieder und zerschmetterte ihn in kleine Teile, zermalmte den Wagenlenker und die Pferde. Noch während die Felsenspitze durch die Luft flog, hatte Angada eine weitere zur Hand genommen und schleuderte sie direkt auf den Rakshasa. Sie traf ihn genau am Kopf und er stürzte Blut spuckend zu Boden. Er lag einige Minuten bewusstlos dort, seinen Streitkolben auf der Brust umklammert. Als er wieder zu Sinnen kam, erhob er sich und flog auf Angada zu, wobei er ihn mit seinem Streitkolben auf die Brust schlug. Der Affe blieb standhaft. Der Dämon begann nun ihn mit seinen Fäusten zu schlagen. Angada erwiderte die Schläge und für einige Zeit kämpften die beiden Mann gegen Mann, wobei beide Blut spuckten und schwer keuchten. Angada entwurzelte einen weiteren Baum, der mit Blumen und Früchten geschmückt war. Der Dämon griff nach einem aus Stierfell gefertigten Schutzschild und einem großen leuchtenden Schwert mit goldenen Glöckchen. Die beiden Kämpfer umkreisten sich gegenseitig und jeder suchte eine Gelegenheit dem anderen einen Schlag zu versetzen. Sie kamen sich näher und gingen immer wieder auseinander. Nach einem wilden Schlagabtausch waren beide erschöpft und sanken auf ihre Knie. Plötzlich sprang Angada, der gerade an Rama dachte, auf seine Füße. Er ergriff ein mächtiges Schwert, führte es zu Vajradamstras Hals und hackte ihm seinen Kopf ab, aus dem dunkelrotes Blut spritzte, während er zu Boden stürzte. Als ihr Anführer getötet war, flüchteten die anderen Rakshasas ängstlich und die Affen verfolgten sie. Mit gesenkten Häuptern begaben sich die beschämten Rakshasas schnell wieder nach Lanka. Die Affen umgaben den überglücklichen Angada und rühmten ihn für seine wunderbare Heldentat Vajradamstra getötet zu haben.
92 Seitenaufrufe 06.02.2012 Wahre Weisheit kommt nicht durch Worte von außen her, sondern durch innere Erleuchtung, 26.12.2011 Wieland der Schmied 26.12.2011 Das Himmelspferd 26.12.2011 Das graue Pferd 26.12.2011 Das Schamanenpferd 26.12.2011 Das mythische Schwert 26.12.2011 Das Sternenschwert des Morgenmannes 26.12.2011 Der Morgenmann, das Sternenschwert und der Lindwurm am Horizont 26.12.2011 Siegfrieds Schwert trägt viele Namen - Gram - Gram Notung - Balmung 29.11.2011 Der Tod eines alten Baumes oder wie ein alter Baum um sein vergangenes Leben spricht! |
|
|
Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet |
|