Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"! Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden. Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen. So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene. Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.
von Rolf Badenhausen Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung vom
neuzeitlich-kritischen Forschungsstand über den Sagenkomplex der
Nibelungen bis ca. 1995. Wegen erheblicher Kürzungen, so zu Autoren wie
A. Schröfl, E. Rückert, E.F. Jung und Anderen, wird hier das faktische
Forschungs- und Publikationsvolumen jedoch keineswegs ausgeschöpft.
Neu Delhi (dpa) - Ein 76-jähriger indischer Fakir hat nach eigenen
Angaben seit 65 Jahren nichts mehr gegessen und getrunken und ein
zunächst ungläubiges Ärzteteam verblüfft. Der Vizedirektor des
Krankenhauses, in dem Prahlad Jani beobachtet wurde, sagte nach einem
Bericht der «Hindustan Times» vom Mittwoch:
Der 27. Juni gilt als Siebenschläfertag und ist ein wichtiges Datum im
bäuerlichen Wetterkalender. An diesem Tag, so heißt es, entscheidet
sich das Wetter der kommenden Wochen:
"Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, dann regnet´s sieben Wochen."
nach Kacha Hónaw (Oswald White Bear Fredericks) beschrieben beiF.Waters und J.F.Blumrich
Die
Mythen der Hopi berichten, das die Menschheit sieben Welten durchleben
wird. Nach ihrer Auffassung befinden wir uns gegenwärtig in der vierten
Welt an der Schwelle zur Fünften.
Von Ernst Probst Goliath, Polyphem, Rübezahl, Christophorus und
andere Riesengestalten geistern durch die Sagenwelt. Alle Völker dieser
Erde kennen solche Wesen von unglaublicher Größe mit übermenschlichen
Kräften. Einmal gelten sie als wahre Tölpel, die nur rohe Kraft walten
lassen, dann wieder sind sie Helden oder sogar Schöpfer der Welt.
Damit sind sie gewissermaßen das Gegenteil der eher winzigen Zwerge.
Ihre Erscheinung ist erschreckend, teilweise haben sie mehrere Köpfe,
auch aus Stein (Hrungnir) oder Eisen (Iarnhaus), meist aber von ebenem
Wuchs, Riesinnen sogar von großer Schönheit (Gerdr).
Geht man davon aus, das die Nasa anfängt, die in Frage gestellte
tatsächliche Mondlandung, in Form eine neuen Buchausgabe zu
dementieren, könnte man doch durchaus anehmen, das Jo Konrad, mit
seiner kühnen These "Mondlandung gefälscht" wohl einige Bewegung in die
Szene gebracht hat. Eines steht wohl von vornherein fest, man uns die
ganze Zeit einiges an Wahrheiten verschwiegen.
Von Ende 1988 bis Frühjahr 1989 war ich mit der Arbeit über
Antriebssysteme außerirdischer Fortbewegungsmittel für die US-Regierung
beschäftigt. Die Hardware und Technologie, die sich mir offenbarte,
sollte in die richtigen Hände in der Gemeinschaft der Wissenschaftler
gelangen und es ist das Recht jeder Person auf der Erde, zu wissen, daß
es Leben anderswo im Universum .