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Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"!
Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden.
Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen.
So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene.
Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.

Wieland der Schmied [26.12.2011]

Wieland der Schmied (Wiolant, Wielant, Velint, Völundr), Meisterschmied in der germanischen Volkssage; er war der Sohn des Riesen Wade (Vadi), u. lernte erst bei Mimr, dann bei den Zwergen über dem Meere die Schmiedekunst. Er lebte darauf mit seinen Brüdern Eigil u. Slagfidr 7 Jahre lang in Ulfdalir mit drei. Schwanjungfrauen (s.d.), bis diese als Walkyrien davonflogen

Das Himmelspferd [26.12.2011]

Als Sjúrður als blutjunger Mann sich ein ungewöhnlich gutes Pferd wählen soll, geht er – dem Rat seiner Mutter folgend – zu einem Fluss, wo viele Pferde versammelt waren.

54.
Ging er zum Wasserfall,
warf einen Stein in den Fluss,
er nahm das Pferd,
das nicht davon lief.
55.
Es wurde gewählt in dem Reich,
von allen war es das Beste;
danach wurde es genannt,
Grani, Sjúrðurs Pferd.
(Aus der Ballade “Regin smiður”)

Das graue Pferd [26.12.2011]

Der Name “Grani” bedeutet “der Graue”, und die graue Farbe wird in der westnordischen Kultur oft mit Zauberern verbunden. Elfen, Trolle und Riesen, alle diese unwirklichen Wesen, tragen den gemeinsamen Namen “die Grauen”, und auch Satan in eigener Person wird “der Graubeinige” genannt.
Nach der färöischen Überlieferung konnte man auf dem ”Kreuzweg sitzen”: man nahm ein graues Kalbsfell, setzte sich darauf auf einem Kreuzweg, und dann würden die Trolle sicher kommen. Dieser schamanische Rest in der färöischen Kultur hat bewirkt, dass wir die Redewendung behalten haben: ”Jemandem etwas im grauen Kalbsfell vergelten”, was ursprünglich soviel bedeutete wie sich mit Zauberkraft zu rächen.

Das Schamanenpferd [26.12.2011]

Das Pferd spielt eine wichtige Rolle in der altnordischen Tradition. Das Pferd war ein notwendiges Haustier in der Bauern- und Jägergesellschaft, und es war schon in der Bronzezeit ein Teil der germanischen Kriegerkultur.
Wir dürfen aber dieses Tier nicht nur als Kriegs- und Arbeitstier auffassen. Das Bild von Odin, der auf Sleipnir über das Himmelgewölbe reitet, gefolgt von den Raben Hugin und Munin und den Wölfen Gera und Freka, ist nicht nur ein Bild des Kriegswahnsinns. Wahrscheinlicher ist es ein Symbol der schamanischen Wutfahrt, die alle Schamanen in ihrer ekstatischen Wut erleben.


Zusammen mit dem Pferd Grani ist das mächtige Schwert Gram das wichtigste Kennzeichen von Sjúrður Sigmundarson.
Ursprünglich gehörte das Schwert Sjúrðurs Vater, Sigmundur Wölsungsson. Wie schon auf der isländischen Seite über das Schwert in dem Baum gesagt wurde, kam das Schwert zu dem Geschlecht, als Odin es in den grossen Baumstamm treibt, der in Wölsungs Halle wuchs. Alle die versammelten Helden versuchten, es aus dem Stamm zu ziehen, aber niemand außer Sigmundur vermochte es. Er benutzte es gut und lange, und viele Männer fielen durch dieses Schwert.


Wir haben oft angedeutet, dass Sjúrðurs Schwert das Sternbild “Schwan” sein kann, das sich genau dort befindet, wo die Milchstrasse sich teilt.
Das erste, was wir über das Schwert erfahren, ist, dass es im Baumstamm in Wölsungs Halle feststeckt. Dies kann wohl so verstanden werden, dass der Schwan, der einem übergroßen Schwert ähnelt, in der Milchstrasse steht, die somit den Baum symbolisiert, während das Ster-nengewölbe Wölsungs Halle ist. Der einzige, der das Sternenschwert herausziehen kann, ist Sigmundur, der u.a. wahrscheinlich ein Sinnbild des Tageslichts ist. Als der Tag kommt, verschwindet das Schwert.


Wenn wir annehmen, dass das Sternbild Schwan das Schwert Gram darstellt, kann dieses auch der Anlaß zur Geschichte von Sjúrður gewesen sein, der den Lindwurm auf Glitrarheiði tötete. Wenn das Sternbild Schwan im Osten aufgeht, ähnelt es einem Schwert, das aus dem Horizont gehoben wird.


 "Gram" ist in der nordischen/germanischen Mythologie das Schwert von Sigurd (~Siegfried), dem Drachentöter. Bei Richard Wagner heißt "Gram Notung" (in der Partitur und dem Klavierauszug als Nothung geschrieben); im Nibelungenlied hat Siegfrieds Schwert eine gänzlich andere Vorgeschichte und heißt  Balmung.


Geschichten aus dem alten China. Es war einmal ein alter, verdorrter Baum, der inmitten eines Waldes im Hochland stand. Es war Winter und schneite und es war eisig kalt. Eines Tages flog ein Vogel aus weiter Ferne auf ihn. Der Vogel war müde und hungrig, als er sich auf den Schultern des alten Baumes niederließ, um sich auszuruhen. “Mein Freund, bist du von weit her gekommen?“ fragte der alte Baum den Vogel. "Ja, ich bin von sehr, sehr weit hergekommen, ich bin auf der Durchreise und möchte mich ein wenig ausruhen“, antwortete der Vogel. “Ist es da schön, wo du herkommst?“ wollte der alte Baum wissen.“ Ist es. Es ist wunderschön dort. Es gibt Blumen, Gräser, Ströme und Seen.


Auf Grund der derzeitigen Aktualität, das jetzt im rasanten Stil unterirdische und unterseeischen Bunker (Überlebens Katastrophen Bunke) gebaut werden, eine Geschichte die schon im Jahre 2003 auf Igeawagu erschienen ist. Führen Höhlen- und Tunnelsysteme in die hohle Erde?
[25.07.2003] Überall auf der Welt gibt es Höhlen- und Tunnelsysteme, die unerforscht aber dennoch existent sind. Viele wurden aus Menschenhand geschaffen. Bei anderen wiederum half die Natur mit oder war sogar Erbauer. In Berichten und Geschichten über Höhlen und was in ihnen entdeckt wurde, findet sich all das wieder, was auch durch Mythen und Sagen um die Hohle Erde geistert.

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