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Reale und oder nicht reale Erscheinungen - Glaube oder Nichtglaube wie definiert sich dieses, letztendlich glaubt jeder Mensch, auch der meint er glaubt nicht, den er äußert sich ja mit den Worten "Daran glaube ich nicht oder das glaube ich nicht" also glaubt er auch. Es ist nicht die Tatsache, nicht daran zuglauben, es ist einfach nur eine Sache der Betrachtung der Formulierung, worauf Goethe schon mit seiner Weisheit hinwies, "Wenn du etwas gut verbergen willst, mußt du es nur richtig sagen"! Siehst du es nur als eine einfache Naturerscheinung, bleibt es für dich auch nur eine Naturerscheinung, denn du hast es für dich so festgelegt. Warum sollte deine Meinung geändert werden. Dennoch gibt es viele Überlieferungen aus alten Zeiten, Weisheiten und Ratschläge von Personen, die mache Dinge eben anders betrachtet haben. Also wird es immer wieder Personen geben, die ebenso betrachten oder eben nicht so betrachten, so sollte jeder seine eigene Anschauung haben dürfen. So gibt es viele Überlieferungen die letztendlich nach jedermann Gedungen entwirrt werden, je nach Glaubens oder Wissensstand. Kritik als solches, ist eigentlich das negativste Wort, ersetzen sollte es ein jeder durch erweiternde Betrachtung. Du hast recht, er hat recht sie hat recht, ich kann auch recht haben, es ist und bleibt nur die eigene Betrachtung entsprechend seiner Wissensebene. Ich stelle hier eben nur die Meinige oder auch die Seinige dar, jeder darf sich hier seinen eigenen Reim darauf machen, je nach dem, für wie und wem sie nützlich ist.

Kein Athlet ist so in die Geschichte der Kraftakrobatik eingegangen, wie Milo Barus. Vom schwächliches Kind, zum starken Müllerbursch. Denn bereits als 14 jähriger, wechselte er als Müllerlehrling vier bis fünf Zentner (200 - 250 Kg) schwere Mühlsteine alleine aus und schleppte täglich die schweren Mehlsäcke auf den Mühlenboden oder belud die Fahrzeuge. Seine Kraftleistungen laut einem Programm im einzelnen:
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Die Legende des Namens Milo - Milo von Kroton Der aus Sparta stammende Politiker und Feldherr Pausanias berichtete wohl von dem bedeutendsten Ringkämpfer der Antike, von Milo, der in der griechischen Kolonie von Kroton im Süden Italiens lebte. Milo errang siebenmal den olympischen Ölzweig, sieben "Kronen von Delphi", zehn in Isthmus und neun in Nemea. Seine Karriere dauerte 24 Jahre an, bis zum Jahre 516 v. Chr. Er war in der Lage ... --->
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In dessen Nähe siedelten sich nun Hörige, die sich im Laufe der Zeit aus Armut heraus arbeiteten, an. Das wird wohl die Entstehung unserer Dörfer gewesen sein, denn hier in der Umgebung gibt es selten ein Ort, nach dessen Namen sich in alten Zeiten nicht eine bevorzugte Familie genannt hat. Von großer Bedeutung waren die Herren von Krombsdorf, verglichen mit anderen Herren der Nachbarschaft, nicht gewesen. Man findet sie verhältnismäßig selten in alten Urkunden erwähnt. Der älteste Ritter von Krombsdorf, dessen Name in Urkunden vorkommt, ist Arnold von Krombsdorf gewesen. Er wird urkundlich aus den Jahren 1249, 1254, 1272, 1273 und 1278 genannt. Ob dieser Herr der Erste und Begründer seines Geschlechtes gewesen ist, läßt sich schwer festhalten. Ebenso ist es zweifelhaft, ob und welche Erben er hinterlassen hat.
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v. d. Lage gibt in seinen Aufzeichnungen ein anschauliches Bild von der alles zerstörenden Wasserflut. Da findet neben vielen anderen Orten der Umgebung Weimars auch der hiesige seine Erwähnung. Es heißt da: "In diesem Dorfe ist großer Schade geschehen, denn Abends zwischen 9 und 10 Uhren nicht allein der Ilmen=Strom, sondern auch die wilden Bäche sich grausamlich ergossen und in geschwinder eile dermassen überhand genommen, daß aus den Häusern und Höfen zu fliehen allzulange geharret gewesen, sintemahl sie alle mit Wasser umgben und umflossen ware n. Und ob es sich wohl liesse ansehen, als wollte sich das Wasser verlaufen (dessen sich dann ein jeder erfreuet) jedoch kams in schneller Eile wieder und riß mit grossen Ungestüm auch die wohlerbauten Häuser, Scheunen und Ställe übern Hauffen und ersäufte viel Menschen und Viehe gar elendiglich. An Menschen sind ertrunken 16 Personen, welche neben anderen 14, so daß Wasser von Weimar dahin geführt bracht, allda auf den Kirchhoff seynd begraben worde n.
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der sich unweit der Ilm am westlichsten Ende der Flur befindet. Urkundlich wird er das erste Mal 1496 unter dem Namen Weheborn erwähnt. Wahrscheinlich hängt der Name dieses Brunnens mit "weihen" zusammen, was ja auch beim Webicht der Fall sein soll, das in alten Urkunden als Wybick, Weybick und Wehbic (bezeichnet wird). Daraus ist zu schließen, daß dieser Brunnen nach der Vertreibung der Sorben-Wenden von den Bewohnern jener Gegend "geweihet" wurde. Von diesem Orte gibt es mehrere Sage n. Die erste Sage betitelt sich "die gute Pastorstochter" und hat folgenden Inhalt (nach Mitzschke): "Zwischen Tiefurt und Großkromsdorf befindet sich eine Quelle, die den Namen Weihborn oder Wihbrunnen führt und fast ohne Lauf sogleich in die Ilm fällt. Dort ist es nicht geheuer, man sieht oft Lichter dort brennen, hört Wehklagen und Wimmern, und viele Leute sind an dieser Stelle schon irre geführt worde n. An einem Markttage in der Dämmerstunde gingen zwei Bauernfrauen von Weimar zurück nach Großkromsdorf. Da sahen sie an dieser Quelle ein wunderschönes Kind von etwa anderthalb Jahren sitze n.
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Mit freundlicher Genehmigung von dem Philosophen und Schriftsteller Werner Spat Von: Orlando an Joe Fiebag (mir als Kopie übersandt) Datum: Mittwoch, 30. Juni 1999 22:02 Betreff: Bedroom Visit Ich war schon öfters hier, aber heute viel mir das Bild mit dem Kaputzenmantel erstmals auf , ich hatte eine Erscheinung, oder einen bildlichen Ablauf, während einer Meditation vor einigen Jahren in Offenbach, bei der ich die Kontrolle über mich verlor und nur mit Aussenstehender Hilfe, wie ich glaube noch rechtzeitig zurückgeholt wurde. Meine Meditationsphase dauerte ca. 3 Std. ohne Kontrolle meines Lehrers, im beisein meiner damaligen Freundin. Was ich sah wahr eine fremdartig schön anzuschauende Landschaft, in sich verschmelzend ohne die wie hier auf der Erde so vorkommenden harte Konturen, es schien alles war wie harmonisch aufeinander abgestimmt. Zwischen mir und dieser Landschaft waren ca 250 m, es schien als wäre es eine Hochebene die zu mir scharf im Halbkreis abgrenzend sehr steil ca 90° abfiel. Am Rand stand eine Gruppe von 4 oder 5 Personen der Füße man nicht sah, aber auch nicht das diese Bodenkontakt hatten, ich sah saftiges Gras unter Ihnen leuchten, es war merkwürdig das diese Gestalten lange geschmeidige wollartig anmutende sehr schöne Mäntel mit Kapuze trugen Ihre Gesichter konnte man nicht erkennen aber ich hörte stimmhaftes lachen, Sie schienen mich nicht zubemerken so hatte ich den Einduck, ich versuchte immer wieder zu Ihnen hinzugelangen, aber es war als wenn ich festgebunden war, oder man es nicht wollte.
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Gut bezeugt sind in der Geschichte Levitationen, die immer ein maßloses Staunen hervorrufen. Mit Joseph aber geschah noch viel Ungewöhnlicheres: er begann mit einer tanzenden Gebärde, stieß dann einen vogelartigen Schrei aus und flog durch die Luft! Aus der Mitte der Kirche flog er bis zum Hochaltar, der über 50 Schuh entfernt war umfasste dort das Tabernakulum, und hielt sich ungefähr eine Viertelstunde lang in der Luft. Den erstaunten Zuschauern blieb der Mund offen.Mindestens 70 ekstatische Flüge wurden von vielen Menschen bezeugt. Gegen seinen Willen wurde er zur Berühmtheit, er geriet in den Ruf eines Wundertäters, ein Sturm legte sich nach seinem Gebet, nach einer Dürre regnete es, er roch die Sünde förmlich, und konnte den Menschen gute seelsorgliche Ratschläge geben. Auch der Großadmiral von Kastilien hatte eine Unterredung mit ihm in Assisi und er sagte nachher: „Ich habe einen zweiten heiligen Franziskus gesehen und gesprochen.“ Viele Einzelheiten erinnern an Berichte aus dem Leben des heiligen Franziskus und scheinen liebevoll den poetischen “Fioretti” (einer Blütenlese franziskanischer Legenden) nachgezeichnet zu sein: Wie er als Hirt mit Kindern aus Copertino dem Kinde von Betlehem mit Pfeifen, Flöten und Pauken aufspielt, vor ihm singt und voll Freude tanzt. Wie er vertrauten Umgang mit Tieren pflegt. Wie sich ein Häslein bei ihm vor den Jägern rettet. Wie er besonders den Lämmern zugetan ist. Einmal — Ort und Name des Besitzers werden ausdrücklich genannt — erweckt er eine Schafherde nach einem Blitzschlag bei schwerem Gewitter wieder zum Leben. Den gesammten Ausführlichen Bericht wie er zusammengetragen und veröffentlicht wurde, kannst du nun hier nachlesen
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Die Technologie mechanischer Maschinen war im alten China sehr fortgeschritten. Hervorragende Maschinenbauer waren damals fähig, viele bewundernswerte Arten von Robotern herzustellen. Z.B. führte König Mu (976 bis 922 vor Chr.) der Westlichen Zhou Dynastie (10. Jahrhundert bis 771 vor Chr.) eine Inspektionsreise durch den Westen seines Imperiums durch.
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Es ist nicht befremdend, dass die Krater des Mondes eine große Menge Lava enthalten. Was befremdet, ist, dass die Lava reich an Metallelementen ist, wie Titan, Chrom, und Yttrium usw., die auf der Erde rar sind. Jene Metalle sind alle sehr hart und resistent, sowohl gegen hohe Temperatur und als auch Korrosion.
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Ausgewählt aus der Ansprache von Lee Brown, gehalten auf der Konferenz der nordamerikanischen Kontinentalindianer, 1986 ( Minghui-net) Anmerkungen des Verfassers des Zhengjian Nets: ( Wir können uns sicher sein, das die Hopis tatsächlich diese Worte so aufzeichneten, wie sie sie zu Beginn der diesmaligen Zivilisation von ihrem Gott vernommen haben.
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