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Rote
Ampeln werden missachtet, zu hohe Preise verlangt, Quittungen falsch
ausgestellt, Fahrten verweigert. Der erste europaweite ADAC Taxitest
deckt auf, worauf man als Fahrgast alles gefasst sein muss. Über 200
Fahrten hat der Club in 22 Großstädten durchgeführt. Erfreulich:
Gleich drei deutsche Städte sind unter den Top Five. München landete
als beste deutsche Stadt in der Gesamtwertung sogar auf Platz zwei.
Verantwortlich dafür ist das gute Abschneiden in der Kategorie Fahrer.
Direkt dahinter folgt Köln, Berlin belegt Rang fünf. Alle drei glänzen
mit der Note „sehr gut“ in der Kategorie Routentreue. Anders sieht es
da in Hamburg aus. Bei einer Fahrt leistete sich der Taxifahrer einen
213-prozentigen Rekord-Umweg. Trotz mehrmaligem Hinweis auf die falsche
Route wurde der volle Fahrtpreis für die unfreiwillige Extra-Tour
verlangt. Hamburg erreichte so nur Platz elf in der Gesamtwertung.
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ADAC: Preise vergleichen lohnt sich Günstige Übernachtung, standardisierte Leistungen, edles Design – damit werben die bei Städtereisenden sehr beliebten Budget-Hotels. Allerdings halten die Hotels laut ADAC Preisvergleich nicht immer, was sie versprechen. Beim Standardpreis für Erwachsene gehen die Spannen in diesem Segment sehr weit auseinander. Jetzt hat der Automobilclub die Angebote auf Kinderfreundlichkeit überprüft und wieder große Unterschiede ermittelt. Ein Preisvergleich lohnt sich für Eltern auf jeden Fall.
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Für 14 Tage können bis zu 250 Euro fällig werden. Wer das eigene Auto für die Dauer des Urlaubs am Flughafen abstellt, sollte sich vorher genau über die dortigen Parkgebühren informieren. Der ADAC hat die Tarife von 20 innerdeutschen Airports verglichen. Während Augsburg und Mannheim selbst für Langzeitparker kostenlose Stellflächen anbieten, müssen Urlauber in Frankfurt am Main, Stuttgart oder München für zwei Wochen bis zu 250 Euro hinblättern.Besonders teuer kann es in sogenannten „Kurzzeitparkzonen“ werden. Einsamer Spitzenreiter in dieser Kategorie ist Berlin-Tegel mit einem Tageshöchstsatz von 140 Euro. In München wiederum kostet eine Woche im teuersten Parkhaus 190 Euro. Der Flughafen Stuttgart verlangt im äußersten Fall für 21 Tage Stellplatz 360 Euro.
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Wer jahrelang in seiner Einkommenssteuer mehr Kilometer für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstelle angibt, dem droht laut ADAC ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung. Ein solches Verfahren kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe enden. Auf jeden Fall aber muss er mit einer rückwirkenden Änderung seiner Steuerbescheide und gegebenenfalls mit Nachzahlungen rechnen.
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Verwarnungsgelder für falsches Halten und Parken An abgelaufener Parkuhr , ohne vorgeschriebene Parkscheibe, ohne Parkschein oder mit Überschreiten der erlaubten Höchstparkdauer geparkt Unzulässig gehalten, Unzulässig geparkt oder auf Geh- und Radwegen- länger als 3 Stunden Unzulässig geparkt, Vor oder in gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten geparkt, Unberechtigt auf Schwerbehinderten-Parkplatz gepark, Im Fahrraum von Schienenfahrzeugen gehalten, Nicht platzsparend gehalten oder gepark, Zu beachten: Wer sein Fahrzeug verlässt oder wer länger als 3 Minuten hält, der parkt.
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Urlaubsknöllchen können schnell teuer werden, Mit dem Auto ins Ausland ADAC informiert über Regeln und Strafen in Urlaubsländern Wer
mit seinem Auto ins Ausland fahren will, muss sich trotz eines
zusammenwachsenden Europas auf abweichende Verkehrsregeln und vielfach
höhere Bußgelder als zu Hause einstellen. Um böse Überraschungen in
Form von Urlaubsknöllchen zu vermeiden, sollten sich Urlauber vor
Fahrtantritt informieren, welche Besonderheiten im Reiseland gelten.
Der ADAC weist auf aktuell besonders häufige Problemfälle hin und gibt
Tipps, wie man Ärger vermeiden und die Urlaubskasse schonen kann.
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Um am Urlaubsort mobil zu sein, mieten sich viele Ferienreisende ein Auto. Damit die Fahrt im Mietwagen zum Vergnügen wird, hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt: Wer sein Fahrzeug von Deutschland aus bucht, dem bleibt mehr Zeit für einen gründlichen Preis- und Leistungsvergleich. Bei Problemen an Ort und Stelle steht ein Ansprechpartner in Deutschland dem Touristen zur Seite.
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Wer sein Haustier mit in den Urlaub nehmen
möchte, muss mindestens einen Monat vor der Abreise Vorbereitungen
treffen. Alle Besonderheiten zum Thema Grenzpapiere für Hunde und
Katzen hat der ADAC zusammengestellt. Nur mit einem EU-Heimtierausweis,
einem Mikrochip und einer Tollwut-Schutzimpfung dürfen Vierbeiner
innerhalb der EU mitreisen. Eine Übergangsregelung gilt noch bis 2.
Juli 2011, wonach statt des Mikrochips als Tierkennzeichnung auch eine
Tätowierung erlaubt ist. Durch diese Maßnahmen soll verhindert werden,
dass die Tiere Krankheiten einschleppen oder verbreiten.
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Campingpreise in Europa Durchschnittlich 33 Euro für eine Nacht auf dem Campingplatz Übernachten auf europäischen Campingplätzen wird 2011 im Durchschnitt um 2,5 Prozent teurer. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Vorjahr. Das zeigt ein Preisvergleich des ADAC für Campingplätze in 12 europäischen Ländern. In Deutschland bleibt Campen weiterhin preiswert: 26,01 Euro sind im Schnitt für eine Übernachtung fällig. Im Vorjahr mussten Campingurlauber im eigenen Land 25,45 Euro bezahlen, das entspricht einer Preiserhöhung von zwei Prozent und liegt damit unter dem europäischen Durchschnitt von 33 Euro. Am günstigsten lässt es sich nach wie vor in Polen campen. Im Schnitt kostet eine Übernachtung 20,55 Euro und ist damit fast 20 Cent günstiger als 2010. Danach folgt mit 23,28 Euro Ungarn, auch hier wurden die Preise nicht erhöht, sie sind im Gegenteil um einige Cent gefallen.
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Nach einem Einkauf im Baumarkt kann der Transport mit dem Kleinwagen
sehr gefährlich werden. Das hat der ADAC in zwei aktuellen Crashtests
festgestellt. In vielen kleineren Autos fehlen Haken und Ösen zum
Festzurren der Ladung. Auch ist es nicht immer empfehlenswert, die
Rückbank umzuklappen, da sie als schützende Trennwand dienen kann.
Fliegen harte Gegenstände wie Werkzeuge oder Fliesen im Auto herum,
können sie zu schweren Verletzungen der Insassen führen.
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