The Spirit of the Future
                                          Igeawagu -Im Fokus der Zeiten


Benutzerdefinierte Suche
Rubrik: Tools-Tricks

Home Technik-Verkehr+Umwelt Tools-Tricks


Home
Shen Yun Performing Arts
Falun Dafa
Swastika-Verwendung Aufklärung
Gesellschaft & Verbraucher
Technik-Verkehr+Umwelt
» Technologie
» Kraftstoffe
» EU Kraftstoff-Preisvergleiche
» Benzin Diesel Kraftstoffpreise
» Spritspar-Meldungen
«Tools-Tricks
» » Hinweise
» » Tests-Tips
» » Bussgeld-punkte
» » Rechtsfragen
» » Lichtanlagen
» Verkehrs-Service-Info
» Umwelt

Natur & Wissenschaft
Überlieferungen Erkenntnisse Entwirrungen Betrachtungsweisen
Aufklärung+Menschenrechte
Geschichte-Relikte+Artefakte
Handel+Wandel
Friends of Igeawagu
Twitter - Join the conversation
Find us on Facebook
Sitemap
Impressum

Landflächen entziehen der Atmosphäre viel weniger Kohlendioxid als bisher angenommen

[08.08.2002] Etwa die Hälfte des Kohlendioxids, das durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe und das Abholzen tropischer Regenwälder in die Atmosphäre gelangt, sammelt sich dort an und sorgt für einen ansteigenden Treibhauseffekt. Der Rest wird von den Meeren und von Pflanzen auf dem Land aufgenommen.

Robert Jackson von der Duke University in Durham hat jetzt zusammen mit seinen Kollegen untersucht, wie sich das Kohlendioxid-Budget von Landflächen ändert, auf denen sich in den letzten Jahrzehnten Holzgewächse angesiedelt haben. Ihr Ergebnis, das die Forscher im Fachmagazin Nature (Bd. 418, S. 623) vorstellen, lässt vermuten, dass die Landflächen der USA der Atmosphäre sehr viel weniger Kohlendioxid entziehen als bisher angenommen.



Zunächst die naheliegende gute Nachricht: Wenn Sträucher und Büsche sich auf bisherigen Grasflächen ansiedeln, steigt die von den Pflanzen aufgenommene Kohlendioxidmenge. Aber: In Gebieten mit hohem Niederschlag wird über den Boden, in dem die abgestorbenen Pflanzenreste zersetzt werden, mehr Kohlendioxid an die Atmosphäre abgegeben, als die neu angesiedelten Holzgewächse ihr zusätzlich entzogen hatten. Brutto entzieht eine Umwandlung von Grasflächen in mit Sträuchern bewachsene Landflächen der Atmosphäre also nur in trockenen Gebieten mehr Kohlendioxid als vorher, während sie in feuchten Gebieten das Gegenteil bewirkt.

Unbestritten ist, dass die Landflächen der Nordhalbkugel der Atmosphäre brutto Kohlendioxid entziehen. Aber über die Menge herrscht Ungewissheit. Im vergangenen Jahr war für die Landfläche der USA eine Kohlendioxidaufnahme von etwa 600 Millionen Tonnen pro Jahr berechnet worden. Etwa 25 Prozent dieses Wertes resultierten daraus, dass Bäume und Sträucher in den letzten Jahrzehnten etwa 2,2 Millionen Quadratkilometer ehemaliger Grasflächen besiedelt haben. Nach dem Ergebnis der Durhamer Forscher muss dieser Teil wahrscheinlich wesentlich niedriger angesetzt werden, wie Christine Goodale und Eric Davidson vom Woods Hole Research Center glauben.


85 Seitenaufrufe

Weitere Artikeln zu diesen Thema
02.02.2012 Datum zur Einführung des Wechselkennzeichens steht jetzt fest
31.01.2012 ADAC: Batterie-Check jetzt. - Bevor die Kältefront voll zuschlägt
27.12.2011 Weniger Unfälle - mehr Tote ADAC: Zahl der tödlich Verunglückten steigt auf über 3 900
27.12.2011 Schäden durch Silvesterfeuerwerk Autos am besten in die Garage fahren Keine Angst vor Raketen, Böller und Co.
27.12.2011 Recht bei Eis und Schnee Sicher und ohne Bußgeld durch den Winter Sommerreifen können teuer werden
27.12.2011 Winterreifenpflicht im Ausland
25.11.2011 Neues aus Flensburg und mehr Rechte für Reisende - ADAC informiert über Neuerungen im nächsten Jahr
21.10.2011 Kfz-Versicherungen - Prämienvergleich notwendiger denn je
13.10.2011 Wildunfall - ADAC: Getötetes Wild nicht anfassen oder mitnehmen
06.10.2011 Ärgernisse an der Tankstelle - Recht an der Zapfsäule - ADAC informiert


Anwerber: Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote auf Careerjet


Map
LIVE sehen
9ge.de |espch.de | gottschalg.com | IGEAWAGU i | wushu-search.com | Kung-fu-style Info | ohnein.de | rogott.de | www.swastika-info.com | milobarus.de | alex.gottschalg.com

Copyright IGEAWAGU ©