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Beleidigungensind keine Seltenheit auf Deutschlands Straßen: Gegenseitige Beschimpfungen und abfällige Gesten. Mit bis zu 4 000 Euro können solche Straftaten geahndet werden. Häufige Auslöser für Beleidigungen sind laut ADAC-Experten Missachtung der Vorfahrt, Drängeln oder Schneiden. Der gestreckte Mittelfinger ist eine der meist gezeigten Gesten, die sich Autofahrer gegenseitig zeigen. Für den „Stinkefinger“ wurden bereits Geldstrafen zwischen 600 und 4 000 Euro verhängt. Aber auch bei anderen Beleidigungen gilt: Kleine Äußerung, großer Ärger. Beschimpft man andere Verkehrsteilnehmer beispielsweise mit „fieses Miststück“ oder „alte Sau“ können schon mal 2 500 Euro Geldstrafe verhängt werden.


Der derzeit von Aldi-Süd als Aktionsware angebotene Kinder-Skihelm der Marke Crane Sports konnte beim ADAC-Kurz-Check überzeugen. Die Test-Experten des Automobilclubs haben den Helm auf Handhabung, Komfort und Sicherheit überprüft. Das Ergebnis: Der Helm ist durchaus mit den Produkten großer Markenhersteller vergleichbar. Vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit, Stabilität und den Kopfschutz punktete der Billig-Helm für 19,99 Euro. Nur in der Kategorie „Komfort“ machten die ADAC-Tester leichte Abstriche. 


Crashversuche des ADAC haben jetzt bestätigt, dass Kinder auch auf dem Beifahrersitz sicher mitfahren, wenn zwei wichtige Voraussetzungen erfüllt sind. Liegt ein Kleinkind in einer Babyschale mit dem Kopf in Fahrtrichtung, darf auf keinen Fall der Beifahrer-Airbag aktiviert sein.


Japaner fallen bei der Zuverlässigkeit weiter zurück
Zahlreiche Autohersteller müssen noch erhebliche Anstrengungen unternehmen, um ihre Fahrzeuge pannensicherer zu machen. Wie die neueste Pannenstatistik des ADAC zeigt, haben beispielsweise Ford und Opel große Probleme mit der Zuverlässigkeit. Audi, BMW und Mercedes konnten dagegen ihre Vormachtstellung weiter ausbauen. Bei den ausländischen Marken schneiden Peugeot (meiste Pannen in der Unteren Mittelklasse und bei den Sportwagen) und Renault (häufigste Pannen in einem Modelljahr) am schlechtesten ab. Die zuverlässigsten Importfahrzeuge kommen von Toyota (zweitbestes Ergebnis in der kleinen Klasse).

Schulbustest 2009 [03.07.2009]

Geldmangel stresst Fahrer und gefährdet Schüler
ADAC fordert Busbegleiter und Schulungen für Kinder
Überfüllte Busse, unfreundliche Fahrer, qualmende Motoren und Randale unter den Schülern – die Liste der Beschwerden über die Zustände in deutschen Schulbussen ist lang. Grund genug für den ADAC, Busfahrten sowie den technischen Zustand der Busse unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis des zweiten ADAC-Schulbustests bestätigt die Klagen der Eltern und Schüler: Ein knappes Drittel der insgesamt 72 getesteten Fahrten in 12 Bundesländern fiel mit der Note “mangelhaft“ glatt durch. Ein weiteres Drittel erreichte nur ein dürftiges “ausreichend“, lediglich ein Drittel landete mit der Note “gut“ sowie einem einzigen “sehr gut“ im grünen Bereich.


Alkoholfahrten an Karneval und Fasching kommen Narren in diesem Jahr noch teurer. Die Strafen haben sich zum 1. Februar 2009 verdoppelt, warnt der ADAC. Autofahrer, die mit 0,5 oder mehr Promille am Steuer von der Polizei erwischt werden, bekommen jetzt mindestens 500 Euro Strafe, vier Punkte in Flensburg und müssen den Führerschein mindestens einen Monat abgeben.


ADAC Test:
Wichtige Sicherheitsausstattungen meist nur in teureren Versionen
Käufer von Billigautos müssen bei Komfort, Ausstattung und Sicherheit oftmals Abstriche machen. Das ist das Ergebnis eines aktuellen ADAC-Tests, bei dem das Preisleistungsverhältnis der zehn günstigsten Modelle unter 10 000 Euro bewertet wurde. Insbesondere bei der Sicherheitsausstattung stellten die Tester deutliche Unterschiede fest. Seiten- bzw. Kopfairbags und der elektronische Schleuderverhinderer ESP sind wenn überhaupt nur gegen Aufpreis oder in Verbindung mit teureren Ausstattungspaketen erhältlich. Der ADAC rät, vor dem Kauf die Preislisten genau zu vergleichen. Das beste Preis-Leistungsverhältnis zeigte der Toyota Aygo. Schlechtester im Test war der Lada Kalina.


Anscheinend heißt es bei Toyota gewußt wie, die interessante Art mit diebstahlsicheren Autos zuwerben.
Vieler Orts werden Autofahrer einfach überrumpelt wenn sie kurz oder länger auf den Straßen halt machen müssen. Doch die Art der Innenraum und Service - Gestaltung  läßt so schnell niemand an ein  Diebstahl auf die Schnelle denken.
Ach ja und verunreinigen tuhen die wohl auch nichts.


Wer mit dem Auto im europäischen Ausland unterwegs ist, sollte die Promillegrenzen der einzelnen Länder kennen. Darum hat der ADAC für die wichtigsten Urlaubsländer in Europa eine Liste der Promillegrenzen zusammengestellt. Die meisten Staaten, wie auch Deutschland erlauben im Straßenverkehr höchstens 0,5 Promille. Darunter die bei Deutschen besonders beliebten Urlaubsziele Frankreich, Italien, Österreich und die Schweiz. Auch in der Türkei gelten 0,5 Promille, allerdings nur für Fahrer mit Pkw ohne Anhänger. Am Steuer aller anderen Fahrzeuge besteht ein absolutes Alkoholverbot.


Richtig handeln nach dem Crash. Aufgepasst, sonst geht’s ans Geld
Autofahrer verhalten sich nach einem Unfall oft falsch. Das kann teuer werden. Der ADAC hat die sieben schlimmsten Fehler zusammengefasst:

1. Falsche Schadensmeldung abgeben: In diesem Fall kann die Versicherung die Leistung verweigern oder kürzen. Gibt der Unfallverursacher falsche Erklärungen ab, kann die Versicherung von ihm einen Teil der an den Geschädigten erbrachten Leistungen zurückfordern.

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