In Peking wird vor der Olympiade aufgeräumt, Hunde müssen aus der Stadt raus, deshalb offenbaren sich Bilder des Grauens. Nicht nur Organraub an lebenden Menschen, Schlachten von Tibetern, Uighuren etc. Jetzt durch die Unruhen in Tibet sieht die Welt munter mit an, was da mit den Bürgern und Mönchen passiert, sogleich widmet sich die KP wieder mal den Hunden. Abschlachten allein genügt nicht, man muß sie auch verwerten können.
Warnhinweis: Deutliche Bilder aus dem Labor der Schrecken der KP. Hundegeschrei aus dem Schlachthof für Hunde.
Brasilianische Tierschützer sehen die übermäßige Einfangquode für das streunende Tiervolk als Hinweis auf die Ersatzversorgung von Sportlern und Touristen, oder als besondere Leckerbissenangebot in Chinas Restaurants. Hund und Katze gelten ja schon immer als Leckerbissen bei Chinesen. Ja und spätestens seit Beginn der Herrschaft der Krötendynastie durch den Krötenkönig, der auch als Anführer der Shanghaibande bekannt ist, gibt es ja übrigens auch schon den einen oder auch anderen Leckerbissen. Ach ja, wir berichteten ja bereits von den "Delikaten Speisen" des Krötenkönigs.
Originaltext übernommen: Hans F. arbeitete 8 1/2 Jahre als Kopfschlächter in einem süddeutschen Schlachthof. Seine Erfahrungen klingen unglaublich. Doch er beteuert, dass er es genauso erlebt hat. Es ist nicht der einzige Erfahrungsbericht, der diese und ähnliche Zustände beschreibt. Veg: Wie lange warst du Kopfschlächter?
Hans F. (Name von der Redaktion geändert): Achteinhalb Jahre. Dann habe ich aufgehört. Ich konnte die Bilder nicht mehr sehen: Wie die Tiere abgestochen wurden, abgeschossen und wie sie bei lebendigem Leib aufgeschnitten wurden - dann hat es mir gelangt. Da habe ich keinen Bock mehr drauf gehabt.