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Chinas Menschenrechtsverletzungen in Tibet Home | ||||
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Britischer Geheimdienst bestätigt die Aussagen des Dalai Lama über die inszenierten Gewaltausbrüche[23.03.2008] www.phayul.com, 21. März 2008 Peking dirigiert Aufruhr in Tibet von Gordon Thomas (zu diesem Autor siehe unten) London, 21. März 2008 Die britische Regierungsstelle für Kommunikation, GCHQ, www.gchq.gov.uk, welche vom Weltall aus die halbe Erdkugel elektronisch beobachtet, bestätigte die Aussage des Dalai Lama, wonach die gewalttätigen Unruhen in Tibet, bei denen Hunderte Tibeter verletzt und getötet wurden, von Agenten der chinesischen Volksbefreiungsarmee, die sich als Mönche verkleidetet hatten, angefacht worden seien. ![]() Wer das Herrschaftssystem kennt, erkennt gleich die Methodik Das ist doch in allen Ländern gleich. Verkleiden und Aufruhr machen, schnell abhauen und untertauchen, doch manchesmal schlägt es auch zurück (Siehe EPT) Doch wer ein geübtes (geschuhltes) Auge hat, sieht das es Anwärter sind, denn die hier sehen nicht so aus, als kämen sie aus einer Spezial-Eliteinheit, sondern die hier sehen eher aus, wie Neulinge, die getestet und für Mißzwecke mißbraucht werden. Dazu sind die Gesichter zu unendschlossen - Trainierte Eliteeinheiten haben einen anderen Gesichtsausdruck, und würden nie vor der Kamera gezeigt werden, zu wertvoll wären die und zu wachsam, die riechen Fremdfotografiert werden schon von weitem. Doch dazu muß man es mal selbst durchlebt haben. Nach Ansicht der Analysten des GCHQ hat sich die chinesische Führung ganz bewußt zu diesem Schritt entschlossen, weil sie sich damit einen Vorwand verschaffen konnte, um endlich mit der schwelenden Unruhe in der Region aufräumen zu können, was nun im Vorfeld der Olympischen Spiele im Sommer, eine ihr höchst unwillkommene Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich zieht. Repressionen seitens der chinesischen Behörden hatten schon seit Wochen die Spannungen in der tibetischen Hauptstadt Lhasa anwachsen lassen. Immer öfter begingen Mönche Akte des zivilen Ungehorsams und forderten das Recht, traditionelle Räucherzeremonien durchführen zu können. Gleichzeitig ertönten immer wieder Rufe nach der Rückkehr des XIV. Dalai Lama in sein hohes spirituelles Amt in Tibet. Die moralische Autorität des Dalai Lama beruht darauf, daß er seiner Lehre – den Grundsätzen von Frieden und Mitgefühl - zutiefst verpflichtet ist. Er war 14 Jahre alt, als die Volksbefreiungsarmee im Jahr 1950 in Tibet einmarschierte; schließlich sah er sich gezwungen, nach Indien zu fliehen, von wo aus er sich unermüdlich für seine Landsleute einsetzt, die unter der Härte des chinesischen Regimes leiden. 1989, im Jahr des Massakers vom Tianamen-Platz, erhielt er den Friedensnobelpreis. Es gibt Kritiker, die ihn ob seiner Nähe zu Filmstars kritisieren. Der Zeitungsmagnat Rupert Murdoch nannte ihn einmal „einen sehr politischen Mönch, der in Gucci-Schuhen herumschlurft". Als ihnen bewußt wurde, daß seine Unterstützer in Tibet und China ihre Aktivitäten im Vorfeld der Olympischen Spiele ausweiten würden, war Angehörigen des britischen Geheimdienstes in Peking klar, daß das chinesische Regime einen Vorwand suchen würde, um die schwelende Unruhe mit Stumpf und Stiel zu beseitigen. Genau das hatte der Dalai Lama befürchtet und sich darüber öffentlich geäußert. Entsprechend positionierte Satelliten des GCHQ wurden programmiert, um die Lage zu genau zu beobachten. Der Komplex des GCHQ befindet sich in der Nähe der Pferderennbahn Cheltenham in den lieblichen Cotswolds im Westen Englands. Unter den 7.000 Angestellten findet man die besten Elektronikexperten und Analysten der Welt. Sie sprechen über 150 Sprachen und ihnen stehen 10.000 Computer zur Verfügung, die zum Teil nur für ihre Arbeit konstruiert wurden. Die von den Satelliten gelieferten Bilder bestätigten schließlich den Einsatz von Provokateuren durch die Chinesen, um Krawalle auszulösen und auf diese Weise der Volksbefreiungsarmee den Vorwand für ihr blutiges und todbringendes Eingreifen in Lhasa zu liefern. Was das Regime in Peking dabei allerdings nicht einkalkuliert hatte, war die Ausbreitung der Unruhen nicht nur auf die übrige Autonome Region Tibet, sondern auch in die tibetischen Gebiete der Provinzen Sichuan, Qinghai und Gansu, wodurch ein großer Teil von Westchina zur Kampfzone wurde. Der Dalai Lama sprach von „kulturellem Genozid" und bot seinen Rücktritt als vermeintlicher „Frontmann der Proteste gegen die chinesische Herrschaft“ an, um die Region wieder zur Ruhe zu bringen. Die aktuellen Unruhen flammten am 10. März auf, dem Jahrestag des Volksaufstands von 1959 gegen die chinesische Besatzung. Derzeit schenken seine Anhänger seiner Botschaft von „Frieden und Mitgefühl" jedoch wenig Gehör. Viele von ihnen sind jung, arbeitslos und bettelarm und sie glauben nicht mehr an seine Philosophie der Gewaltlosigkeit. Ihrer Ansicht nach liegt die einzige Hoffnung auf Veränderung in radikalen Aktionen wie den derzeitigen. Peking braucht dringend eine schnelle Lösung für das Problem, denn für China wird die Lage immer peinlicher. Schon in zwei Wochen sollen mit dem Fackellauf die nationalen Feierlichkeiten für die Olympischen Spiele beginnen. Die Fackelträger sollen auch durch Tibet laufen. Aber es könnte sein, daß sie an brennenden Häusern und Tempeln vorbeilaufen werden. Die Aussage des chinesischen Premierministers, er sei bereit, Gespräche mit dem Dalai Lama zu führen, ist ein Anzeichen für die Dringlichkeit der Lage [wurde bereits wieder dementiert]. Noch kurz davor hatte der britische Premierminister Gordon Brown erklärt, er werde mit dem Dalai Lama im kommenden Monat bei dessen Besuch in London zusammentreffen. Es ist dies das erste Mal, daß einer dieser beiden Regierungschefs ein Treffen mit dem Dalai Lama vorgeschlagen hat. Gordon Thomas aus Irland ist Autor des gerade veröffentlichten Buches: “Secrets & Lies: A History of CIA Mind Control and Germ Warfare” (Octavo Editions, USA) und des demnächst erscheinenden „Inside British Intelligence“ (JR Books, UK). Weiteres über diesen Autor: http://en.wikipedia.org/wiki/Gordon_Thomas, Email: gthomas@indigo.ie, Tel. Tel: (IRL) 01 287 7055 Übersetzung: Adelheid Dönges, Revision: Angelika Mensching ********************************************************** * Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)* Arbeitsgruppe München * Adelheid Dönges, Packenreiterstr. 18, 81247 München * Tel (+49 89) 811 35 74 oder 0177-8178800 (Michael Filsinger) * tibet@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html * Spendenmöglichkeit: IGFM München, * Kto 158393803, Postbank München, BLZ 700 100 80 * IBAN DE71700100800158393803 - BIC PBNKDEFF *********************************************************** 84 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 19.01.2012 Opfer der jüngsten Selbstverbrennung stirbt - Verletzte Tibeter vermeiden Krankhäuser aus Angst vor Festnahme 23.12.2011 Tibetischer Mönch Tabey am Leben, aber zum Krüppel geworden 25.11.2011 Tibet Neue Sicherheitskräfte in Kirti zur Zähmung der Widerspenstigen- Lhasa unter Militärkontrolle 25.11.2011 Aufschrei der Tibeter in Tawu, darunter auch Bilder der Selbstverbrennung - Videoclip der dramatischen Geschehnisse in Tawu im Exil aufgetaucht 16.11.2011 China kreiert regimetreues „Modellkloster“ in Tibet 21.10.2011 Spannung in Serthar wächst - Polizei schießt auf zwei Tibeter 21.10.2011 Die Stadt Ngaba in Tibet wimmelt es von Soldaten mit Maschinengewehren und Metallkeulen 28.07.2011 Mönch aus dem Kloster Nagchen Shabten wegen Anbringens von Khatags - Seidenschals verhaftet 10.03.2011 Vor dem Jahrestag des Volksaufstandes macht China Tibet für Ausländer 10.03.2011 In Lhasa jagt die Polizei nach verbotenen Liedern auf dem Handy |
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