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Chinas Menschenrechtsverletzungen in Tibet

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Als Mönche verkleidete PLA-Soldaten stacheln die Menge zum Protest auf

[23.03.2008] 21. März 2008Bereits am 14. März heißt es in einer Veröffentlichung der Tibetischen Zentralregierung: „China rolls out tanks to suppress Tibet Protests“, http://www.tibet.net/en/flash/2008/0308/14D0308.html „Um die protestierende Menge zum Widerstand aufzustacheln, so wird berichtet, hätten chinesische Polizisten in Mönchsroben friedliche Demonstranten aufgepeitscht, die Polizeifahrzeuge in Brand zu setzen.“

Aus exiltibetischen Kreisen, die bislang noch ab und zu sporadische Kontakte per Mobiltelefon herstellen konnten, hieß es gestern:

“Vor mindestens fünf Tagen hörte ich, daß Tibeter gesagt hätten, sie hätten ‚Mönche’ gesehen, die Besitztümer zertrümmerten, und als sie diese auf Tibetisch ansprachen, warum sie so etwas täten, stellte sich heraus, daß sie überhaupt kein Tibetisch sprachen. Solches ist natürlich schwer zu beweisen, Ich glaube jedoch nicht, daß es nur ein Gerücht ist, nur unter den gegenwärtigen Umständen ist es schwer einen Nachweis zu erbringen.“

Bei Phayul erschien gestern folgender Artikel des irischen Schriftstellers Gordon Thomas. Er war gestern auch auf der Website Canada Free Press, http://canadafreepress.com/index.php/article/2306 zu sehen, verschwand aber inzwischen aus unerklärlichen Gründen wieder. Wir luden die Seite gestern herunter und können sie auf Wunsch zur Verfügung stellen. Die Behauptungen müßten bewiesen werden, sie könnten aber durchaus wahr sein.

Merkwürdige Zufälle gibt es da.
Zum verwechseln ähnlich mit Verhaltensmerkmalen korrupierender Stasimethoten aus Old-Ostdeutschen, und Neu-Ostdeutschen Geschehnissen.
Während die Neueren ja den Medientratsch vor zwei Jahren dem Altdeutsch einsässigen Geheimdiensten zugeordnet wurden, die ja irgendwie als V-Männer arbeiteten.
Alles schon so schnell vergessen?!


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