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Chinas Menschenrechtsverletzungen in Tibet Home | ||||
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Aus einer Pressemitteilung der Tibet Support Group Ireland vom 21. März:[23.03.2008] "Einer Verlautbarung aus der Gegend Lithang in Kham (Provinz Sichuan) zufolge wurden gestern mindestens 15 Menschen getötet, während 30 bei den vier Demonstrationen in der benachbarten Provinz Amdo ums Leben kamen. Die chinesischen Truppen haben eine totale Ausgangssperre über Lithang verhängt, jeder, der auf der Straße gesehen wird, wird festgenommen. Die Menschen sind in ihre Häuser eingesperrt und die Touristen in ihre Hotelzimmer. Die Behöreden haben die Wasserversorgung der Häuser und Hotels unterbrochen.
Die Truppen zünden Sprengkörper und feuern ständig Schüsse in die Luft ab, sie schießen auch auf Hunde auf den Straßen, um die Tibeter in Furcht und Schrecken zu versetzen, damit sie drinnen bleiben.
Ein Haus um das andere wird durchsucht und viele Menschen werden festgenommen und abgeführt. Entlang der Grenzen zu Tibet wurden die Truppen enorm verstärkt, damit niemand heimlich nach Tibet eindringen kann." Tibet steht praktisch unter Kriegsrecht, über den Aufmarsch der PLA, siehe: "Eliteeinheiten der Volksbefreiungsarmee marschieren in Lhasa ein" (Kanwa Military Review): Ein bewegender Artikel einer in Dharamsala ansässigen Journalistin über vereinzelte telefonische Kontakte, die Exiltibeter dort herstellen konnten, und was sie erfuhren: "Wir sind auch Menschen – Gespräche über Mobiltelefon geben einen dramatischen Einblick in die Realität vor Ort in Tibet" von Rebecca: Bitte unterstützen Sie den Aufruf der Gesellschaft für bedrohte Völker: Olympia-Eröffnungsfeier boykottieren! Briefaktion an den UN-Menschrechtsrat: Weitere übersetzte Meldungen auf unserer Website unter: 65 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 19.01.2012 Opfer der jüngsten Selbstverbrennung stirbt - Verletzte Tibeter vermeiden Krankhäuser aus Angst vor Festnahme 23.12.2011 Tibetischer Mönch Tabey am Leben, aber zum Krüppel geworden 25.11.2011 Tibet Neue Sicherheitskräfte in Kirti zur Zähmung der Widerspenstigen- Lhasa unter Militärkontrolle 25.11.2011 Aufschrei der Tibeter in Tawu, darunter auch Bilder der Selbstverbrennung - Videoclip der dramatischen Geschehnisse in Tawu im Exil aufgetaucht 16.11.2011 China kreiert regimetreues „Modellkloster“ in Tibet 21.10.2011 Spannung in Serthar wächst - Polizei schießt auf zwei Tibeter 21.10.2011 Die Stadt Ngaba in Tibet wimmelt es von Soldaten mit Maschinengewehren und Metallkeulen 28.07.2011 Mönch aus dem Kloster Nagchen Shabten wegen Anbringens von Khatags - Seidenschals verhaftet 10.03.2011 Vor dem Jahrestag des Volksaufstandes macht China Tibet für Ausländer 10.03.2011 In Lhasa jagt die Polizei nach verbotenen Liedern auf dem Handy |
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