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Chinas Menschenrechtsverletzungen in Tibet

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Triumpf der Barmherzigkeit

Wenn der Metallvogel fliegt und
die Pferde auf Rädern dahinrollen,
werden die Tibeter wie Ameisen
über die Welt verstreut sein und
die Lehre Buddhas kommt
in die fernsten Länder.

Prophezeiung des indischen
Mönchs Padmasambhava (8. Jhdt.)

Heute leben ca. 6 Millionen Tibeter und über 8 Millionen Chinesen in Tibet

Zum Großteil erfolgte der Anschluss tibetischen Territoriums durch Waffengewalt noch vor der Gründung der Volksrepublik China im Jahre 1949. Seitdem ist Tibet unter kommunistischer Herrschaft Chinas in 6 Verwaltungszonen zerstückelt worden.
  1. Autonome Region Tibet
  2. Chinesische Provinz Qinghai
  3. Tibetische Präfekturen Konklo, Ngapa, Kanzi und Dechen

Gegen die Übermacht der Chinesen, die 1949 einen Teil Tibets und 1959 ganz Tibet besetzt und durch grausame Unterdrückung dem chinesischen Staatsverband einverleibt hatten, war Tibet und die Exilregierung des Dalai Lama bis jetzt noch nicht so erfolgreich wie es gut und not- wendig wäre.
Die Chinesen haben das schöne Land auf dem Dach der Welt gedemütigt, seine einzigartige Kultur fast vernichtet und seine Religion durch die Ideologie des Marxismus und Leninismus, vermischt mit dem Gedankengut Mao Tse-Tungs, zu ersetzen versucht. Dies kostete über 1.200.000 Tibetern das Leben. Schon 1910 marschierten chinesische Truppen in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, ein.


Dharamsala – In einer von Tibetern bewohnten Gegend der Provinz Gansu nahmen die chinesischen Behörden eine Reihe von Mönchen und Nonnen fest, die ein Poster zur Schau gestellt hatten, auf dem Peking aufgefordert wird, mit dem im Exil lebenden geistlichen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama, ins Gespräch zu treten.


demographische Säuberungen und die Verlegung der Schienen durch chinesische Migranten im Grasland. Wie von People’s Daily Online berichtet, hat die chinesische Eisenbahn von Golmud nach Lhasa am 18. September den Westbahnhof von Lhasa erreicht. Es sollen bereits mehr als 1.100 km Schienen verlegt worden sein.


Mehrere Mönche, die sich der Kampagne für "Patriotische Erziehung" widersetzten, wurden vergangene Woche bei einem massiven Polizeieinsatz im Drepung-Kloster in Lhasa festgenommen und aus dem Kloster ausgeschlossen. Auch in den beiden anderen Großklöstern Lhasas – Ganden, wo der von den Chinesen eingesetzte Panchen Lama Gyaltsen Norbu im Oktober zu Besuch weilte, und Sera, wo auf die "Patriotische Erziehung" hin in den vergangenen Monaten einige Mönche verhaftet wurden – war die Lage sehr gespannt.


Bitte unternehmen Sie etwas bezüglich der Protestaktion und darauffolgenden Razzia, die in der vergangenen Woche im Kloster Drepung in Tibet stattfanden. Mehrere Mönche wurden des Klosters verwiesen, geschlagen und inhaftiert, weil sie sich der Teilnahme an der von den Chinesen durchgeführten Kampagne für "Patriotische Erziehung" widersetzt hatten, in deren Rahmen von den Tibetern verlangt wird, den Dalai Lama zu verunglimpfen und Loyalität zu China zu geloben.


Dharamsala, 30. November – 18 Tibeter, die über den Nangpala Paß in den nepalesischen Distrikt Solokhumbu gelangt waren, wurden am Sonntag auf einer nach Kathmandu führenden Landstraße im Distrikt Bara festgenommen.


Washington – Wie von RFA berichtet, wiesen die chinesischen Behörden in Tibet im Verlauf einer großen gegen die Unterstützer des Dalai Lama gerichteten Razzia den Zuchtmeister (disciplinarian) eines bedeutenden Klosters aus und nahmen einen seiner Mönche in Haft. Dem tibetischen Dienst von RFA wurde unter der Bedingung der Anonymität berichtet, daß Sicherheitsbeamte des Public Security Bureau in das bekannte in der Nähe von Lhasa gelegene Kloster Sera eindrangen und dort eine Gebetszeremonie unterbrachen.


Der UN-Sonderberichterstatter für Folter wird vom 21. November bis 2. Dezember in Tibet und China sein. Das TCHRD begrüßt und unterstützt dieses Vorhaben ausdrücklich, denn dieser langerwartete Besuch eines Experten dürfte wertvolle Informationen aus erster Hand und ein gewisses Bild von der Foltersituation in Tibet und China liefern.


Radio Free Asia,15. Oktober 2005
Die chinesischen Behörden verschärfen ihre Anti-Separatisten-Kampagne in Tibet.
Wie Radio Free Asia (RFA) berichtet, haben die chinesischen Behörden ca. 40 buddhistische Nonnen aus einem Kloster in der tibetischen Hauptstadt Lhasa vertrieben,


Dharamsala – Wie der Radiosender „Voice of Tibet“ berichtet, wurden vier Tibeter von der nepalesischen Einwanderungsbehörde mit Geldstrafen von jeweils mehr als 10.000 Rupien belegt. Sie waren am 13. Oktober im Grenzort Rasowa von der nepalesischen Polizei verhaftet worden.


Die VR China hat, wie tibetische Mönche, die ins Exil flohen, berichten, wieder mit ihrer Kampagne der “patriotischen Erziehung” in den monastischen Institutionen Tibets begonnen. Sie wird noch drastischer als früher durchgeführt, vor allem in den Klöstern in und um Lhasa. 

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