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Mit besonders wertvollen  Starthilfe-Infogramm, wie starte ich mit fremder Hilfe richtig
Besondere Vorsicht bei Kraftquellen, die älter als vier Jahre sind.

Ende dieser Woche soll es noch kälter werden. Temperaturen von minus 20 Grad und darunter sind angesagt. Deswegen rät der ADAC jetzt in der Werkstatt des Vertrauens die Autobatterie prüfen zu lassen. Denn: Ältere Batterien versagen bei starkem Frost häufig ihren Dienst, insbesondere dann, wenn die Kraftspender älter als vier Jahre sind. Wurde der Check nicht schon zu Beginn des Winters durchgeführt, ist es jetzt höchste Zeit. Ein Aufschub der Prüfung führt sonst schnell zum ungewollten Stillstand des Fahrzeugs.




Rote Ampeln werden missachtet, zu hohe Preise verlangt, Quittungen falsch ausgestellt, Fahrten verweigert. Der erste europaweite ADAC Taxitest deckt auf, worauf man als Fahrgast alles gefasst sein muss. Über 200 Fahrten hat der Club in 22 Großstädten durchgeführt. Erfreulich: Gleich drei deutsche Städte sind unter den Top Five. München landete als beste deutsche Stadt in der Gesamtwertung sogar auf Platz zwei. Verantwortlich dafür ist das gute Abschneiden in der Kategorie Fahrer. Direkt dahinter folgt Köln, Berlin belegt Rang fünf. Alle drei glänzen mit der Note „sehr gut“ in der Kategorie Routentreue. Anders sieht es da in Hamburg aus. Bei einer Fahrt leistete sich der Taxifahrer einen 213-prozentigen Rekord-Umweg. Trotz mehrmaligem Hinweis auf die falsche Route wurde der volle Fahrtpreis für die unfreiwillige Extra-Tour verlangt. Hamburg erreichte so nur Platz elf in der Gesamtwertung.


ADAC: Preise vergleichen lohnt sich
Günstige Übernachtung, standardisierte Leistungen, edles Design – damit werben die bei Städtereisenden sehr beliebten Budget-Hotels. Allerdings halten die Hotels laut ADAC Preisvergleich nicht immer, was sie versprechen. Beim Standardpreis für Erwachsene gehen die Spannen in diesem Segment sehr weit auseinander. Jetzt hat der Automobilclub die Angebote auf Kinderfreundlichkeit überprüft und wieder große Unterschiede ermittelt. Ein Preisvergleich lohnt sich für Eltern auf jeden Fall.


Um am Urlaubsort mobil zu sein, mieten sich viele Ferienreisende ein Auto. Damit die Fahrt im Mietwagen zum Vergnügen wird, hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt:  Wer sein Fahrzeug von Deutschland aus bucht, dem bleibt mehr Zeit für einen gründlichen Preis- und Leistungsvergleich. Bei Problemen an Ort und Stelle steht ein Ansprechpartner in Deutschland dem Touristen zur Seite.


Der ADAC hat zehn sogenannte Crossover-Helme getestet. Im Gegensatz zu den klassischen Klapphelmen dürfen diese Kopfschützer auch offen, also als Jethelm, genutzt werden. Ergebnis: Von den drei mit „gut“ bewerteten Helmen macht das teuerste Produkt, der X-Lite X-402 GT, mit Abstand das Rennen. Er kostet 400 Euro und wartet  in allen Einzelkriterien mit „guten“ oder „sehr guten“ Bewertungen auf. Auch der EvoLine 2 der Firma Shark und der EXO 900 vom Hersteller Scorpion bekommen  das Gesamturteil „gut“.


Campingpreise in Europa
Durchschnittlich 33 Euro für eine Nacht auf dem Campingplatz

Übernachten auf europäischen Campingplätzen wird 2011 im Durchschnitt um 2,5 Prozent teurer. Damit fällt die Steigerung geringer aus als im Vorjahr. Das zeigt ein Preisvergleich des ADAC für Campingplätze in 12 europäischen Ländern. In Deutschland bleibt Campen weiterhin preiswert: 26,01 Euro sind im Schnitt für eine Übernachtung fällig. Im Vorjahr mussten Campingurlauber im eigenen Land 25,45 Euro bezahlen, das entspricht einer Preiserhöhung von zwei Prozent und liegt damit unter dem europäischen Durchschnitt von 33 Euro. Am günstigsten lässt es sich nach wie vor in Polen campen. Im Schnitt kostet eine Übernachtung 20,55 Euro und ist damit fast 20 Cent günstiger als 2010. Danach folgt mit 23,28 Euro Ungarn, auch hier wurden die Preise nicht erhöht, sie sind im Gegenteil um einige Cent gefallen.


Nach einem Einkauf im Baumarkt kann der Transport mit dem Kleinwagen sehr gefährlich werden. Das hat der ADAC in zwei aktuellen Crashtests festgestellt. In vielen kleineren Autos fehlen Haken und Ösen zum Festzurren der Ladung. Auch ist es nicht immer empfehlenswert, die Rückbank umzuklappen, da sie als schützende Trennwand dienen kann. Fliegen harte Gegenstände wie Werkzeuge oder Fliesen im Auto herum, können sie zu schweren Verletzungen der Insassen führen.


Warmfahren nach dem Winterschlaf

Mit steigenden Temperaturen wagen sich wieder mehr Motorradfahrer auf die Straßen. Einen weiteren Schub erwartet der ADAC, wenn zum 1. April viele Saisonkennzeichen aktiv werden. Damit der erste Ausflug mit der Maschine nicht zum Fiasko wird, empfiehlt der Club sich auf das Biken nach der Winterpause gut vorzubereiten.



Oft ist weniger drin als draufsteht.
Einige Hersteller von Autobatterien mogeln. Die Leistungs- und Qualitätsangaben auf ihren Produkten stimmen nicht immer mit den im Test erreichten Werten überein. Dies zeigte sich bei einem aktuellen ADAC-Test von sechs Starterbatterien. Außerdem sind die Batterien zum Teil schlechter und teurer geworden, denn die gleichen Produkte hatte der ADAC 2007 schon einmal unter die Lupe genommen.

Zwei der insgesamt sechs getesteten Batterien sind wegen schlechter Werte beim Kaltstartverhalten schon zu Beginn des Tests durchgefallen und wurden daher keinen weiteren Prüfungen unterzogen (Exide Premium EA 722 und Banner Power Bull).


Der derzeit von Aldi-Süd als Aktionsware angebotene Kinder-Skihelm der Marke Crane Sports konnte beim ADAC-Kurz-Check überzeugen. Die Test-Experten des Automobilclubs haben den Helm auf Handhabung, Komfort und Sicherheit überprüft. Das Ergebnis: Der Helm ist durchaus mit den Produkten großer Markenhersteller vergleichbar. Vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit, Stabilität und den Kopfschutz punktete der Billig-Helm für 19,99 Euro. Nur in der Kategorie „Komfort“ machten die ADAC-Tester leichte Abstriche. 

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