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Computer ausspionieren - Oder wie man sich mit einfachen Mitteln dagegen wehren kann.[19.08.2005] Die Dreistigkeit, - Rechner insgeheim auslesen (ausspionieren)
zukönnen, wird bestraft und sollte doch auch eigendlich zum Verbot
einer solchen Software führen? Mediaphor AG gibt Datenschutz nach (press1) In den vergangenen Wochen war das Produkt EmailNotifier des Paderborner Softwareunternehmens Mediaphor in die Kritik der Datenschützer geraten. Das Softwareprogramm erkennt, ob eine gesendete E-Mail den Empfänger erreicht hat und geöffnet wurde.
(Unser Kommentar hierzu:) Schon seit Billy Boy mit seinem Microsoft und Internt Explorer, den neuartigen Befehl (iframe) zum Einbau in den HTML Code anfing, und so bereits sich gegen die Vorgaben des W3-Consordiums, welche den Internet HTML Standart festlegt, verstieß, ist eine solchen Vorgehensweise in "Fachkreisen" der Internetgemeinde agwöhnisch und mitleitig belächelt worden. Dennoch hat es dazu geführt, diesen Befehlstag in HTML-Mails mit selbstladenden .exe Dateien zuversehen, die dann Viren, Würmer, Trojaner etc. in die Rechner schmuckeln konnten, was auch auf Internetseiten machbar ist. Man kann den Befehl im Browser abschalten oder eine gute Virensoftware laufen lassen, was dazu führt, daß das Surv-Vergnügen ausgebremst wird. Und nun fängt man auch schon an, sich einfacher Grafikdateien zu bedienen, die auch schon Viren enthalten können. Hinweis von uns, geben sie Ihren Mailprogramm den Befehl, nur im reinen Textmodus Mails zuempfangen, das hilft schon ein wenig und Mails nur von Hand an die Absender zu bestätigen. (weiter in der Meldung heist es:) Der Absender konnte so nicht nur feststellen, wann und wie oft die Nachricht geöffnet wurde, sondern auch von welcher IP-Adresse. Anhand der Rückverfolgung ließ sich so im Zweifelsfall sogar feststellen an welchem Computer die E-Mail gelesen wurde. Diese Erzeugung von personenbezogenen Daten ohne Zustimmung des Empfängers, beurteilte der Landesbeauftragte für Datenschutz des Landes Nordrhein-Westfalen jetzt als nicht zulässig. Dabei ging die Firma Mediaphor heute auf den Vorschlag der Behörde ein und änderte das Verfahren. Jetzt werden die letzten Ziffern der gespeicherten IP-Adresse nur noch anonymisiert gespeichert. Der Vorstand Gunter Wielage äußerte sich zufrieden über die konstruktive Zusammenarbeit mit der Landesbehörde. Wir haben jetzt eine Lösung gefunden, die die Funktion des Produkts für den Anwender nicht wesentlich einschränkt. Die meisten unserer Kunden möchten auf das praktische Einschreiben mit Rückschein für E-Mails nicht mehr verzichten. Noch heute wurde eine entsprechend angepasste Version des Programms EmailNotifier auf der Seite http://www.nobox.de ins Netz gestellt. Kontakt: http://www.nobox.de Mediaphor Software Entertainment AG Detmolder Straße 164 D-33100 Paderborn Telefon: +49 5251 87286-0 Telefax: +49 5251 87286-99 Pressekontakt: Gunter Wielage (Vorstand) mailto:wielage@mediaphor.de 56 Seitenaufrufe Weitere Artikeln zu diesen Thema 22.05.2007 Microsoft unterstützt chinesisches Dokumentenformat UOF 11.01.2006 WAVECASE - das erste universelle Unterwassergehäuse für Fotohandys! 07.01.2006 Achtung, bei Free SMS im Internet droht teure Abzocke 07.01.2006 Funknetzstandard Wimax wird DSL überholen 17.10.2005 I-Navigation 3.0 - Das ideale Tool zum Sammeln, Organisieren und Weitergeben von Informationen 13.10.2005 TYPO3 -Sicherheitslücke in fe_news und fe_rtenews 13.10.2005 Direkter Draht nach China - Ältester Internet-Provider hat wieder mal die Nase vorn 13.10.2005 Microsoft und sein Sorgenkind der Internet Explorer 07.10.2005 Die 10 häufigsten Webdesign-Fehler des Jahres 2005 30.09.2005 Googles Nachbarn in Silicon Valley sprechen nur noch von den "Borg" |
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