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47 Automodelle stehen beim ADAC-Preis »Gelber Engel« 2010 in der Kategorie »Auto« zur Wahl. Abgestimmt werden kann bei Deutschlands größter Autowahl unter www.adac.de. Im vergangenen Jahr haben rund 360 000 Teilnehmer ihr Votum abgegeben. Gesucht wird der Nachfolger des Vorjahressiegers VW Golf.


Die Zukunft fährt elektrisch: eCarTec 2009 - Ein wichtiges Zukunftsthema für die Automobilindustrie ist die Elektromobilität. Elektrofahrzeuge sollen künftig zunehmend dazu beitragen, die Erdölabhängigkeit zu verringern und die CO2-Belastung zu reduzieren. Politik, Automobilindustrie und Verbände prophezeien dem Elektroauto mittelfristig eine blühende Zukunft – bis 2020 sollen in Deutschland über eine Millionen Elektroautos fahren. Gerade für die Automobilindustrie und deren Zulieferer sowie für die Energiewirtschaft ergeben sich aus der Elektromobilität vollkommen neue Geschäftsfelder: vom Aufbau einer geeigneten Infrastruktur über die Produktion bis hin zur Betankung.


Links ist in Staate BRD modern, wer nicht Links ist, der wird eben irgendwann mal rechts sein werden - müssen -oder was?
Mal sehen, wenn es auch bei uns sich durchsetzt, denn Links-Verkehr(t) ist in!
In mehr als 50 Staaten fährt man auf der „falschen“ Seite?
Der ADAC hat eine Liste der Länder zusammengestellt, in denen – anders als bei uns – ebenfalls auf der linken Seite gefahren wird:
In Samoa, einem Inselstaat im Pazifik, wurde jetzt gegen den Willen der Mehrzahl seiner Bewohner (so höre und staune, gegen den Willen) der Linksverkehr beschlossen. Samoa ist damit seit mehr als 30 Jahren das erste Land, das den Verkehr umstellt. Zuletzt wurde in Schweden 1967 das Rechtsfahren eingeführt.


So will es das Gesetz - wiedermal was Neues aus dem Hause gesetzesvorschreibende Bundesregierung.
Neu für Lkw-Fahrer
Vom 10. September 2009 an müssen Berufskraftfahrer mit Lkw-Führer-schein alle fünf Jahre vom Führerhaus auf die Schulbank wechseln. Wie der ADAC meldet, unterliegen sie ab sofort einer Weiterbildungspflicht. Auch Ersterwerber eines Lkw-Führerscheins müssen eine aufwändige Grundqualifikation durchlaufen, bevor sie Güter zu gewerblichen Zwecken befördern dürfen.
Und das TOLLE daran, das dürft ihr sogar selbst bezahlen, läbische 750 €, mehr nicht.


Das UFO (englisch: Ultimate Fuel Optimizer) unterbot dabei die Bestmarke von 0,091 Litern.
Das Öl wird knapper - die Kraftstoff-Preise steigen und die Naturkatastrophen nehmen zu. Bei der Verbrennung von1 Liter Kraftstoff enstehen ca. 2,8 kg Kohlendioxid. Das ist der Atmungsverbrauch eines ca. 9 Stunden Spazierganges. Wie lange braucht ein Wald um es in Holz umzuwandeln? (Antwort am Ende der Geschichte)
Wir erinnern ein "Spritsparfahrwunder" dem Ford UFO 2 


ADAC Test:
Wichtige Sicherheitsausstattungen meist nur in teureren Versionen
Käufer von Billigautos müssen bei Komfort, Ausstattung und Sicherheit oftmals Abstriche machen. Das ist das Ergebnis eines aktuellen ADAC-Tests, bei dem das Preisleistungsverhältnis der zehn günstigsten Modelle unter 10 000 Euro bewertet wurde. Insbesondere bei der Sicherheitsausstattung stellten die Tester deutliche Unterschiede fest. Seiten- bzw. Kopfairbags und der elektronische Schleuderverhinderer ESP sind wenn überhaupt nur gegen Aufpreis oder in Verbindung mit teureren Ausstattungspaketen erhältlich. Der ADAC rät, vor dem Kauf die Preislisten genau zu vergleichen. Das beste Preis-Leistungsverhältnis zeigte der Toyota Aygo. Schlechtester im Test war der Lada Kalina.


Anscheinend heißt es bei Toyota gewußt wie, die interessante Art mit diebstahlsicheren Autos zuwerben.
Vieler Orts werden Autofahrer einfach überrumpelt wenn sie kurz oder länger auf den Straßen halt machen müssen. Doch die Art der Innenraum und Service - Gestaltung  läßt so schnell niemand an ein  Diebstahl auf die Schnelle denken.
Ach ja und verunreinigen tuhen die wohl auch nichts.


Kriterien beim Winterreifentest sind: Fahreigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn, auf Schnee und Eis, Verschleiß sowie Kraftstoffverbrauch und Geräuschverhalten. In der Größe 175/65 R14 wurden 20 Winterreifen und ein Ganzjahresreifen unter die Lupe genommen. Die 175er Reifengröße kommt bei vielen Automodellen vor (z.B. Ford Fiesta). In dieser Gruppe verdienen vier Reifen das Prädikat „besonders empfehlenswert“: Vredestein Snowtrac 3, Continental WinterContact TS 800, UltraGrip 7+ von Goodyear und Dunlop SP Winter Response. Der Ganzjahresreifen Vector 4 Season von Goodyear bekommt das Label „empfehlenswert“. Neben dem höchsten Kraftstoffverbrauch in dieser Größe schneidet der Ganzjahresreifen überraschend schwach auf trockener Fahrbahn ab. Im Vergleich zeigen die meisten reinen Winterreifen auch bei trockenen Straßen bessere Leistungen. Weitere neun Produkte erhalten ebenfalls die Wertung „empfehlenswert“, zwei Reifen erreichen ein „bedingt empfehlenswert“. Als „nicht empfehlenswert“ werden fünf getestete Produkte bewertet. Die besonders schwachen Leistungen von Gislaved und Maxxis werden nur von den noch schlechteren Produkten Tigar, Ceat und Linglong übertroffen – Reifen mit echtem Risikopotenzial.


Der ADAC hat zwölf aktuelle mobile Navigationsgeräte getestet. Kein Produkt erhält die Bestnote „sehr gut“. Das beste Ergebnis erzielte das Navigon 7210 mit der Note „gut“ (2,3) in der ADAC-Bewertungsskala von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Die negative Beurteilung „ausreichend“ (3,6) gab es für das Navigationsgerät GO 630 Traffic von TomTom und für das Chicago 9000 Europa des Herstellers Route 66. Die Tester kritisierten unter anderem, dass sich das  technisch gute TomTom mehrmals von der Scheibe löste. Bei den beiden mit „befriedigend“ bewerteten Produkten StreetMate GT-43 von NavGear und PN 6000 von VDO Dayton fiel die instabile Halterung auf. Darüber hinaus stellten die ADAC-Experten bei einigen Geräten veraltetes oder unvollständiges Kartenmaterial fest. Positiv: Die meisten Navigationshilfen verfügen inzwischen über einen TMC (Traffic Message Channel). Dieser Funkempfänger zeigt Staus und Verkehrsbehinderungen an und berechnet automatisch Ausweichstrecken.




ADAC: Kein Ersatz für Karte, sondern sinnvolle Ergänzung
Die Zahl der Motorradfahrer, die sich von einem elektronischen Lotsen ans Ziel bringen lassen, nimmt nach Informationen des ADAC immer mehr zu. Navigationsgeräte für Autos gibt es mittlerweile in allen Preisklassen und Kategorien. Die Auswahl an Motorrad-Navis hingegen ist klein. Es gibt nur renommierte Geräte von zwei Herstellern, die der ADAC jetzt getestet hat: Das TomTom Rider 2 und das Garmin Zumo 550. Beide wurden trotz des hohen Preises mit „gut“ bewertet.

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