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Der ADAC hat zwölf aktuelle mobile Navigationsgeräte getestet. Kein Produkt erhält die Bestnote „sehr gut“. Das beste Ergebnis erzielte das Navigon 7210 mit der Note „gut“ (2,3) in der ADAC-Bewertungsskala von „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Die negative Beurteilung „ausreichend“ (3,6) gab es für das Navigationsgerät GO 630 Traffic von TomTom und für das Chicago 9000 Europa des Herstellers Route 66. Die Tester kritisierten unter anderem, dass sich das  technisch gute TomTom mehrmals von der Scheibe löste. Bei den beiden mit „befriedigend“ bewerteten Produkten StreetMate GT-43 von NavGear und PN 6000 von VDO Dayton fiel die instabile Halterung auf. Darüber hinaus stellten die ADAC-Experten bei einigen Geräten veraltetes oder unvollständiges Kartenmaterial fest. Positiv: Die meisten Navigationshilfen verfügen inzwischen über einen TMC (Traffic Message Channel). Dieser Funkempfänger zeigt Staus und Verkehrsbehinderungen an und berechnet automatisch Ausweichstrecken.




ADAC: Kein Ersatz für Karte, sondern sinnvolle Ergänzung
Die Zahl der Motorradfahrer, die sich von einem elektronischen Lotsen ans Ziel bringen lassen, nimmt nach Informationen des ADAC immer mehr zu. Navigationsgeräte für Autos gibt es mittlerweile in allen Preisklassen und Kategorien. Die Auswahl an Motorrad-Navis hingegen ist klein. Es gibt nur renommierte Geräte von zwei Herstellern, die der ADAC jetzt getestet hat: Das TomTom Rider 2 und das Garmin Zumo 550. Beide wurden trotz des hohen Preises mit „gut“ bewertet.


Überhöhte Geschwindigkeit ist häufigste Unfallursache
Die Zahl der tödlichen Motorradunfälle hat auch im vergangenen Jahr zugenommen. Insgesamt kamen 2007 auf Deutschlands Straßen 829 Biker ums Leben, 4,5 Prozent mehr als 2006 (793). Damit setzt sich der negative Trend der letzten Jahre fort. Mittlerweile ist bereits jeder sechste Verkehrstote ein Biker. Insgesamt ist die Zahl tödlich verlaufender Verkehrsunfälle durch die positive Entwicklung bei den PKWs rückläufig.


4,47 Meter lange, 1,87 Meter breite und 1,19 Meter hoch der klassische Sportwagen
vier 120 kW-Elektromotoren als Radnabenmotoren angeflanscht, sollen das Tool auf sage uns schreibe 650 PS bringen
Kleine Hersteller bauen neue E-Mobile, die großen naja schweigen wir mal lieber!
Der Drehmoment baut sich nicht erst ab einer bestimmten Motordrehzahl auf, sondern steht permanent zur Verfügung. Für den nur 1.350 Kilo leichten Zweisitzer reicht diese Kraft, um aus dem Stand in rund vier Sekunden auf Tempo 100 zu sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit soll bei nicht ganz so beeindrucken 210 km/h liegen.


Auf alten Schlappen ist „schlecht fahren“Die gute Nachricht zuerst: Auch ein Winterreifen, der nur noch vier Millimeter Profil hat, ist auf Schnee immer noch um Klassen besser als ein neuer Sommerreifen. Aber: Winterreifen verlieren mit jedem Millimeter Profil ihre typischen Wintereigenschaften. Das ist das Ergebnis eines Tests, den der ADAC zusammen mit seinen europäischen Partnerclubs und der Stiftung Warentest durchgeführt hat.


Nur Winterreifen, die mit allen im Winter auftretenden Straßenzuständen möglichst gut fertig werden, können im ADAC-Test drei Sterne bekommen. Von den 34 Reifen, die der Club zusammen mit der Stiftung Warentest untersucht hat, sind dies aktuell gerade mal vier: in der Größe 155/70 R 13 (18 Reifen) der Dunlop SP Winter Response und der Continental Winter Contact TS 800 sowie in der Dimension 205/55 R 16 H (16 Reifen) der brandneue Michelin Primacy Alpin PA3 und der Dunlop SP Winter Sport 3D. 


Sonderanfertig eines (r) Schopper durch Leroy  Thompson 


Ein nur fußballgroßer Elektromotor mit max. 185 KW = 252 PS-Gewicht 35Kg - Asynchronmaschine, ein Zweigangetriebe, Höchstgeschwindigkeit 220 Km/h, fast 400 Km Reichweite, - Energiequelle: 6.831 handelsübliche Lithium-Ionen-Akkus für Laptops mit einer Speicherkapazität von ca. 55 Kilowattstunden, die mit einer Spannung von 400 Volt an den Motor abgegeben werden. Das gesamte Paket aus 6.831 Akkus wiegt etwa 450kg. 3,5 Stunden Stromladezeit. In Deutschland betragen die Kosten dafür etwa 9€. Preis läppische 92.000 - 98.000$! Über 400 Vorbestellungen darunter von George Clooney und Arnold Schwarzenegger.


In den vergangenen zwölf Monaten ist das Autofahren in Deutschland um 2,1 Prozent teurer geworden. Im Vergleich dazu fiel der Preisanstieg bei der allgemeinen Lebenshaltung mit einem Zuwachs von 1,8 Prozent etwas milder aus. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Autokosten-Index, den das Statistische Bundesamt und der ADAC nach jedem Quartal veröffentlichen.


Zu unterschiedlichen Reifengrößen
Die Frage, ob Breitreifen besser sind als preiswerte schmälere Modelle, hängt von den individuellen Ansprüchen ab. Dies hat eine aktuelle Untersuchung des ADAC ergeben. Letztlich muss jeder Autofahrer für sich entscheiden, welche Vorteile ihm wichtig sind und welche Nachteile er am ehesten in Kauf nehmen möchte.

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