|
Wirtschafts- und Energieminister: “Vorwürfe von RfW-Obmann Amann falsch”
Wien (BMWFJAls
falsch bezeichnet Wirtschafts- und Energieminister Reinhold
Mitterlehner die Vorwürfe von RfW-Obmann Fritz Amann hinsichtlich der
Preisregulierung am Treibstoffmarkt. “Derzeit sind die Voraussetzungen
für eine amtliche Preisregulierung nicht erfüllt. Bedingt durch die
politischen Unruhen in der arabischen Welt sind die Preise nicht nur in
Österreich, sondern weltweit gestiegen. Die Möglichkeit einer
Preisregulierung bestünde nur dann, wenn ein eklatanter Marktmissbrauch
vorliegt und die Preise in Österreich stärker gestiegen wären als im
internationalen Vergleich”, bekräftigt Mitterlehner unter Verweis auf
das Preisgesetz.
|
Warmfahren nach dem Winterschlaf Mit steigenden Temperaturen wagen sich wieder mehr Motorradfahrer auf die Straßen. Einen weiteren Schub erwartet der ADAC, wenn zum 1. April viele Saisonkennzeichen aktiv werden. Damit der erste Ausflug mit der Maschine nicht zum Fiasko wird, empfiehlt der Club sich auf das Biken nach der Winterpause gut vorzubereiten.
|

Oft entscheidet der Fahrer über den Durst seines Autos ADAC: Spritspartraining zahlt sich aus. Kennensie diese Spritverbraucher! Mit einem Spritspartest hat der ADAC den Einfluss des Fahrers auf den
Kraftstoffverbrauch untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass nicht nur
eine unvernünftige Fahrweise mit häufigen Beschleunigungs- und
Abbremsphasen viel Sprit verbraucht, auch an der Ampel wird oft unnötig
Kraftstoff vergeudet.
|
Weitgehend normales Verkehrsaufkommen Auf den Skiurlauberrouten bleibt es lebhaft
Auf den meisten Autobahnen erwartet der ADAC für das kommende
Wochenende flüssigen Verkehr. Nur auf den Routen in und aus den
Wintersportgebieten der Alpen kann die Fahrt etwas länger dauern. Der
Großraum Hamburg wird davon ebenfalls betroffen sein, da in der
Hansestadt die Frühlingsferien enden. Auf folgenden Strecken ist vor
allem am Samstag Geduld angesagt:
|
Vielen Autofahrern sei
durchaus klar, dass der angebliche „Bio-Sprit“ in Konkurrenz zum Anbau
von Lebensmitteln steht und dafür Wald-, Weide- oder Moorflächen in
intensives Ackerland umgewandelt werden, sowie der Einsatz von Dünger
und Pestiziden erhöht wird. „Die fragwürdige Klimawirkung von E10 ist
ein wesentlicher Grund für die Skepsis der Verbraucher, aber die
Bundesregierung ist offensichtlich nicht bereit, sich dem Problem zu
stellen“, kritisiert Tschimpke.
|

Oft ist weniger drin als draufsteht. Einige Hersteller von Autobatterien mogeln. Die Leistungs- und Qualitätsangaben auf ihren Produkten stimmen nicht immer mit den im Test erreichten Werten überein. Dies zeigte sich bei einem aktuellen ADAC-Test von sechs Starterbatterien. Außerdem sind die Batterien zum Teil schlechter und teurer geworden, denn die gleichen Produkte hatte der ADAC 2007 schon einmal unter die Lupe genommen. Zwei der insgesamt sechs getesteten Batterien sind wegen schlechter Werte beim Kaltstartverhalten schon zu Beginn des Tests durchgefallen und wurden daher keinen weiteren Prüfungen unterzogen (Exide Premium EA 722 und Banner Power Bull).
|
Ein
über 22 Meter längerer Bremsweg auf nasser Fahrbahn unterscheidet einen
Testsieger vom Schlusslicht. Im Ernstfall kann das über Leben und
Gesundheit entscheiden. Dennoch: Den Autofahrern steht mit zwölf
“guten” und elf “befriedigenden” Modellen eine ausreichende Auswahl an
Reifen zur Verfügung, um gut über den Sommer zu kommen. Sieben Reifen
zeigen allerdings – vor allem auf nasser Fahrbahn – so schlechte
Leistungen, dass man vom Kauf dieser Produkte abraten muss. So kommt
zum Beispiel der beste 175er-Reifen, der ContiPremiumContact 2, beim
Bremsen auf nasser Fahrbahn schon nach 58,3 Metern zum Stehen, der
italienische Dayton braucht dazu 80,4 Meter.
|

Die Einführung der neuen Benzinsorte Super E10 wirbelt die Preise auf
dem deutschen Ottokraftstoffmarkt kräftig durcheinander. Wie der ADAC
bei der aktuellen ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise an
Markentankstellen in 20 deutschen Städten festgestellt hat, sind die
Durchschnittspreise für Super E5 in denjenigen Städten höher, wo E10
bereits vereinzelt angeboten wird. Grund: Meist wird dort teures Super
Plus als Super verkauft. Die Bestandsaufnahme fällt somit sehr
uneinheitlich aus, ein Vergleich der Städte ist nur bedingt möglich.
Laut ADAC schwankt der Preis für Super E5 derzeit um die Marke von 1,50
Euro. Dabei schneidet Braunschweig mit einem Durchschnittspreis von
1,482 Euro je Liter am günstigsten ab. Die thüringische Stadt Gera ist
dagegen mit 1,524 Euro am teuersten.
|

Die durchschnittlichen Treibstoffpreise an der Tankstelle (Bruttopreise inklusive aller Abgaben und Steuern) betragen für Eurosuper 95 in Österreich 1,354 Euro pro Liter und im Durchschnitt aller 27 EU-Staaten 1,486 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Eurosuper liegt damit in Österreich um 13,18 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt. Die Bruttopreise für Dieselkraftstoff betragen in Österreich 1,345 Euro pro Liter und im EU-Schnitt 1,378 Euro pro Liter. Der Bruttopreis für Dieselkraftstoff liegt demnach in Österreich um 3,26 Cent pro Liter unter dem EU-Durchschnitt.
|

Aktuelle Spritpreisübersicht für Benzinpreise in Europa Die durchschnittlichen Netto-Preise (Preise ohne Steuern und Abgaben) betragen für Eurosuper 95 in Österreich 0,603 Euro pro Liter und im EU-Durchschnitt 0,637 Euro pro Liter. Der Nettopreis für Eurosuper liegt damit in Österreich um 3,339 Cent pro Liter unter dem EU-Schnitt. Zur tabellarischen Übersicht ===>>
|

|
|